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' daß er ! ren . Hierauf ward dje Kaaba , den Zeremoniett be , und > seiner Religion gemäß , eingeweiht , und den Mekka - Truppen • nern bekannt gemacht , daß obgleich er als rt Omar > rer , sie zu Sklaven machen konnte , er sie demohn - rgab ihm geachtet w , e Brüder behandle» wolle . Den folgen» vormalS den Tag nahm er von den Einwohnern die Huldi - gung auf den Hügel Safia an . Henda , die m >lS kaum der Schlacht bey Ahed , die Leber des HamzaS ver - Streiter . zehrt hatte , ward erkannt . Ich bin Henda , rief
usmarsch sie aus , indem sie Mohammed zu Füßen fiel :
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nd . Er Vergib ! Er vergab . So friedlich nun feine en , und sinnungen gegen die Mekkaner waren : fo erforder - ertheidi - ten es doch die Umstände , verschiedene der Koreis - nicht Zeit hitischen Oberhäupter von dem General «Pardo» fand man auszuschließen . Zehn Personen , nemlich6 Männer genötigt und 4 Weiber , wurden aus der Stadt verbannt , die ihm und von den ersiern drei , von den letztern eine , am ( n , wobei Leben gestraft . Mohammed hielt sich 14 Tage z« getSdtet Mekka auf , und fchafte die aristokratische Verfaßung in Mekka , in eine theokratische um . Wärend dieser Zeit Seine 1 waren seine Generäle beschäftigt die angrenzen - unter der j den Araber zum Islam einzuladen . Kaled übte ule ] Abra - j einige Gewalthätigkeiten gegen die Jaadimiten auS , [ ich befan - «m den Tod seines VaterS zu rächen , den dies« zu zerstü , Leute erschlagen hatten . Da er Wiederstand fand« ren . ü S tvüld«
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