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zum Freunde i " machen , suchte Mohammed durch Vermittlung deS Abißinlschen Monarchen sie zu Heirathen . Sie ward ihm durch ihren Anverwand - tenKaled angetraut , und erhielt , für MohammedS Rechnung , von dem Abißinischen Könige 4vGold< Gülden • ) zur Aussteuer , und einige kostbare Ge -
schenke , die Iaffar übertrachte . Um diesen , so

wohl als die übrigen Flüchtlinge , für ihre verlohr , nen Güter schadloß zu halten , ward den Truppen vorgeschlagen , die reiche den Juden abgenommene Beute , worunter viele Koübarkeiten und eine mit goldenem Frauenzimmer - Geschmeide angefüllte CameelShaut sich befanden , mit den Flüchtlinge» zu theUen . Die Soldaten gäbe» gutwillig ihre Einwilligung .
Die Araber waren nun gedehmütigt , der Stolz der KoreiShiten gebeugt , die Juden unter - focht , und der Abißmische Monarch Mohammeds Freund . Sein weit aussehender Plan bew»g ihn ,
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Die Araber hatten damals noch keine Münzen , senden , bedienten sich de * Römischen und Persischen Geldet . Diese 40 Gold Gülden ( nummi aurci ) waren miHiR» »Z , Sltt . Werth , wenn ti alte gewesen find : und 150 Litt . , woserne es neue waren , die »erKaiserSevcrv» hatten schlagen taten .

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