Seine Satiren auf Mohammed , seine Trauer« lieber über die Schlacht bey Bedr , wurden zu Mekka öffentlich gesungen , und entflammten zur Rache . Nachdem er deö Aufruhrs zu Medina
überwiesen worden , ward er zwar hingerichtet ,
*
ober tue Dichter Palme ward ihm zu Theil . Abu - sofian versammelte seine Krieger . Seine Ge» mahlinn Henda und 15 allere Frauen folgten den Schaaken . Unterm Getöse gedämpfter Trommeln sangen sie Kaabs Elegien , und forderten die Streiter zur Rächung , des bey Bedr vergoßenen Blutes auf . Dreitausend Koreishiten , worunter 50 bepanzerte Männer und 200 Reuter sich fanden , lagerten sich bei Holeif , sechs Meilen von Medina . Mohammed , der ihnen nicht eine gleiche Macht entgegensezen , noch sich ganzlich auf seine Anhänger verlaßen konnte , wollte auf zurathen deS Abdalla in Medina bleiben , aber die Musul - männer verlangten gegen den Feind geführt zu werden . Abdalla verließ Mohammed mit den Worten . " Sollen wir gehorchen , wenn daS " Schwerd über unsere Haüpter schwebt , und der " Tod unvermeidlich ist ? . . Diese Kleinmütigkeit hat - te weiter keinen Einfluß . Mohammed billigte daS Verlangen der übrigen , nnd zeigte dnrch seine
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