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Hörigen , ein gleiches zum Ziel ihrer Wünsche z« fezen . Mohammed verweilte drey Tage auf der Wahlstätte , und bevor er nach Medina zurück kehrte , befahl er dem Ali , den Nodar im^leichen den Otba , die sich versöhnlicher Beleidigungen gegen ihn schuldig gemacht hatten , zu enthaupten . Gleich nach dem Treffen bei Bedr fiel ein anderes mit den Cinozaischen Juden vor , die ihre mit den Musulmännern eingegangene Verträge gebrochen hatten . Sie hielten in ihrer Burg eine wonach« liche Belagerung aus , ergaben sich aber aufDiS« kretion . Auf Fürbitte des Abdalla ward ihnen daS Leben geschenckt , mufien aber auswandern , und ihre Häabe den Truppen Preiß geben . Der Mekkanische Fürst Abusofiau schwur nach der Nie« derlage bey Bedr , daß er weder seinen Bart taüchern noch der Liebe pflegen wollte , bevor er Mohammed ein zweites Treffen geliefert hätte . Er verließ Mekka , und lagerte sich mit einem starken Corps bey Medina . Mohammed sävlnte nicht ihm die Spitze zu bieten . Ein panischer Schrecken bemächtigte sich bey seiner Annäherung der Mekka« ntr . Sie flohen mit solcher Eilfertigkeit , daß , Die Reuter um geschwinder fort zu kommen , ihren Proviant den sie hinten aufgebunden hatten weg ,
warfen .

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