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plaz betreten sehen . Der Enthusiasmus der Me« dinischtn Proselyten war bereits so groß , daß er Cpalcuugen zuwegebrachte . Die Mekkaner waren stolz darauf , daS sie zuerst die neue Lehre ange» nommen , und Mekka verlaßen halteu . Die Medtner behaupteten daS ijnen der Vorzug gehöre :
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weil sie ihren kehrcr beschützt , und einen sichern SuftuchtS - Ort versiattet . Die ersten führten den Namen Mohagrer , welches Flüchtlinge bedeu» tet : die andern nannten sich Ansarer , behülfliche . Mohammeds gewöhnliche Beredsamkeit vereinigte die Zänker , und da eS jetzt Zeit war eine ernsthaft te Rolle zu spielen , sehte er seine Männer auf mi» litärischen Fuß , und theilte sie unter obgedachte Namen in zwey CorpS . Bevor er aber mit diesen der Anzahl nach schwachen , aber vom feurigsien Mure beseelten , etwas thäriges nnternahm , ord' nete er auf eine feyerliche Weise die Gebräuche seiner Religion . DieIuden und Araber wandten sich beim Gebet nach Jerusalem , KeEabäer gegen den Nordstern , die Anhänger des Zoroaster , die Eueber , schauten die Eonne an . Mohammed befahl das Gesicht nach Mekka zu wenden . Weder die Posaune der Juden , noch daS Alapperholz der Christen / schien ihm bequem das Vvlcl zum Gebet
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