m ihr ? » hlten sie 'ellschaft ^Götter , oham» Er erredete erwech , I ju de , r , und " Der immel 
ekka * ) amenS ie Ver - fanden ihn ju Drei e Turi . 
Ufer , ein ra« 
>e , die Biologen 

2 ? 
arabischer Reuter , kam ihm nach . Abubekerverlohr den Mur . Ohne aus seiner Faßung zu kommen , empfing Mohammed ihn bey seiner Annäherung mit donnernder Stimme und drohenden Worten . Das Pferd war scheu , es fiel , und der Reuter glaubte , daß etwas übernatürliches vorginge . Er drang demohngeachtet abermals auf Mohammed ein : da sich aber derselbe Zufal ereignete , kam es zu Unterhandlungen , und Mohammed langte ohne weitere Ereigniße zu Lubba an . Hier legte er den Grund zu einer Dschiömä * ) , und drey Tage darnach hielt er seinen ElNjug in Medina , wo er feyerlich empfangen wurde . Er kaufte sogleich , aus seinen eigenen Mitteln , einen Plaj , um eine Metsched und ein Haus für fich ju bauen , und verheyrahtete fich mit der Ajesha , des Abubekers Tochter . 
Bishero hatte Mohammed den Verfolgungen seiner Feinde , Geduld und Behutsamkeit entgegen gesetzt . Nun werden wir ihn den großen Schau« 
plaj 
♦ ) Benennung der musulmünmschen Tempel . Die Tür - len nennen sie Aetsched . DatWortiKotkee , welches in Europa gebräuchlich ist . ist ihnen bekannt , aker ihrem Redegebrauch nicht an^cmcten .
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.