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verschie« iHaschem , jt des Gü< «Ursachen Versuch , indUeber - lner kehre Öffentlichen einladen tlop , nur ^nun aber lerctsam» »rnemsten iten ihm , cterc Vor - »gten sie , jgt unsere Ehrsucht sänftigen . Orohun» Mohammed ler , a»t« Rechten , können , sUeberzeu - gung
gung zu handeln . Er fuhr fort den Gözendienst zu bestürmen , und da die Koreishiten , in deren Zunft die priesterlichen Bedienungen des Tempels erblich waren , ihr Ansehen zu Verliehren befürch * teten , suchten sie Mohammed zu verfolgen , und diejenigen von seinen AnHangern , die keinen Schuz bei ihrer Zunft finden konnten , durch marternde Strafen von ihrem Vorhaben abzuschreiten , oder zu vertilgen .
Mohammed fühlte seine Schwäche . Nach - dem er sich einige Zeit in einem Schloße auf dem Berge Saffa mit 40 Personen verborgen gehalten Halle , erlaubte er einigen , die weiter keine Be - schüzung hatten , nach dem Königreiche Ablßinien zu flüchten * ) . Sechszehn angesehene Mekkaner , worunter vier Frauenzimmer waren , flüchteten über den Arabischen Meerbusen , und suchten bey dem Najaschi * * ) Zuflucht . Der Monarch bewilligte
B 3 ihnen
Diese erste Flucht ist den Aiusulmännern meeckivürdig , weil Mohammcdt Tccktcr Kiflia sich unter die linge befand . Sie fiel im , ten Jahr der Revo - luden vor .
* 0 Die Abißiilischen Könige führten diesen Namen , ss wie die ägyptischen sich Pharacne nannten .

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