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gung eines Stuhls , ihre gegenseitigen Ansprüche mit gewafneten Schaaren behaupteten , konnrea nicht vorcheUhafte Begriffe von einer Lehre geben , deren lautere Moral mit dem praktischen Lebens wandet ihrer Bekenner selten übereinstimmte . Die Begierde Proselyten anzuloken , auch Eigennutz , verdrängten die einfachen und stillen Gebräuche der ersten christlichen Dersamlungen , und machten den Oberhäuptern derGeistlichkeit , Zeremonien womit Rom seine Götter verehrte , angenehm , und diese konnten nichts anders , als wiedrige Eindrücke auf einem Manne machen , der gegen DielGötterei mit ganzer Seele . kämpfte . Theatralischer Pomp und Puppen Tand , Aufstellungen der Statuen der Heiligen , waren ein wesentliches d«S Gottesdien - stes ; aber der himlische Genius , der sanft sp / icht , und durch feeywillige Triebe daS Herz lenkt , entwe« der verscheucht , oder unkennbar .
Die Juden , dieses wegen der Reinigkeit seiner Religionöbegriffe merckwürdige Volk , No -
maden
einiger kitbcS - Händel , mit de» Geistlichen überführt wurden , dcr weltlichen Jurisdiction überreden werten sollten . S . T»ble de» Cor . cilc» , depu . i le coroiscn - cejoeot de L'Egiiie ju^u'ä coj jouxi , nouvclle kdiuoa . C * co >71 ) .

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