IO
tel * ) Europa gefeßelt hätte . Aber , auch keine Zeiten konnten dem Fortgange der Unternehmung gen eines kühnen ManneS und seiner enthusiastischen Nachfolger , sowohl in politischer als religiöser Hinnstcht , günstiger seyn . Aeußerlicher Schimmer , nicht wahre Grüße umgab den Bizantinischen Thron , und Vergrößerung des Reichs , erzeugte Ohmacht . Llufblike der Macht aber keine dauerhafte Stärke zeigten die morgenländischen Kaiser , wenige aus , genommen , und der vorzüglichste Theil der Welt , vormals die Freistätte der edelsten , aufgeklärtesten Menschen , war durch Krieg , MönchS Wuth , Religi - vns Verfolgung , und Sorglosigkeit entvölkert . Die Annalen zeigen uns einen Tiberiuö Constanti - ' nu6 * * ) , derein fürtreflicher Regent war , deßen Feldherren den Persern blutige und glückliche Schlachten lieferten , der aber , leider ! nicht lange für baS Wohl der Menschheit lebte . Einen Mauritius
Tide«
♦ ) Carl Warte ! Herzog vcn Austrafien schlug die Saraze» mn im Ial ? r 731 »wischen TvurS und PoitierS auft Haupt . Die sranzdsischenGeschichtschrciber reden vvn Zweiinahlhunderttausend die erschlagen wurden . nug : die Schlacht war , entscheidend und der Maurische General Lddrahmaa blieb auf dem Wahlplaj .
Dva 574 bi< ; 8 - .

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