Mohammed selbst legte ihn auf feinen Plaz . Dieser Stein , von dem in der poetischen Sprache der Araber gesagt wird , daß er vormalS schneeweiß ge , Wesen , aber durch das zunehmende Verderben der Menschen schwarz geworden , ist noch heutiges Ta , ges ein Gegenstand der Verehrung der muselmän» «ischen Pilgrimme , welche durch einen Kuß zu er» kennen gegeben wird . Die Absicht des Religions« slisterö ist , da er diese Zeremonie zuerst beobachtete , so wenig sie auch einer leblosen Masse gebührt , «ichtgedankenloß gewesen , in dem er wahrscheinlich dadurch seine Anhänger , wann sie sich dabei der vbgedachten Fiction erinnern wurden , zum ernsten Rachdenken , über ihre Handlungen bewegen wollte . >
Friedliche Zeiten unter den Zünften erlaub« ten Mohammed zu seinen gewöhnlichen Geschäften zurück zu kehren . Sein bürgerlicher guter Ruf bewog Cadisga , eine bemittelte Witwe , die einen ausgebreiteten Handel hatte , ihm mit ihren Leibei» genen Namens Meisara , ihre Angelegenheiten in Strien aufzutragen . Er unternahm die Reife , ging nach Damaskus , verkaufte vortheilhaft die ihm anvertrauten Waarcn , und kam mit Reich» thümer zurück . CadiSga bot ihm aus Erkennt , ' - lichkeij

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