Full text: Hamburger Leiden

Scciic ! > . 
Gütchens . Grünstein . Therese . Emilie . 
Hanne . Wilhelm . 
( Therese sührt entsetzt zurück , sowie sie «ätchen« eintreten fieht> 
Therese . O Gott . Herr Gätchens ! 
Emilie . Ach Adolf , . mein süßer Adolf ! 
Gätchens . Entschuldigen Se Madam , wenn ick wedder ungelegen kahm . Aber hier , min Arrestant hett mit Ihn to spreken . he segt , Se wnrn helpen , he hett ok de Er - laubniß kreegen . Aber naher , denn mutt he wedder nnt . 
Grün st ein . Ach Tante , helfen Sie mir . Netten Sie mich , Sie sind meine letzte Zuflucht . 
Therese <«»« ihn »u * tb<nb . rutig ) . So , also deshalb hefft Ii mi mit Syrupskringel trnctirt ? Wenn ick nu aber nich will ? 
Grünstein . Ach Tante . Sie können helfen , wenn Sie wollen . 
Therese . Un wosor fall ick helpen ? Wo is dat Geld blewen , wat de Lud in dieu saubre Privatbank leggt hebt ? Wo ist blewen ? 
Grün st ein . Tante ! 
Therese . Großartig ut'n Huus , un großartig in'n Huus . Keen reelles Geschäft — bloß Swindel . llit nu meenst Tu , ick sull ok ton Swindlersch warn , bi Tin ncemodsches Geschäft . Ne min Kind , bat kannst Du nich verlange» , ick bün noch een von de ohle Manier . 
Emilie . Liebe Tante , wie können Sie so hartherzig sein ! 
Grünstein . Aber liebe Tante , soll ich denn gebrannt« markt dastehn ? Soll denn der Name Grünstein , den Du auch mit trägst , mit Schimpf und Schande bedeckt werden ?
	        
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