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Emilie . Ach Tante , helfen Sie uns , retten Sie uns . Mit einige» Tausenden ist uns ja geholfen .
Therese . Op wie lang denn ? De paar Dnsend brukst Du ja alleen for Dien Staat . Un so veel Dusende Hess ick nich .
Emilie . Ach Tante , Sie sind grausam .
Therese . Wat bün ick ? Grausam ? Emilie , ick will Di mal seggen , wat grausam is . Grausam ist , wenn man en unbescholtene Jungfroo de ganze Nacht mit tmee Poli« zein Soßunsoßtig spälen lett . Süh , dat is grausam .
Emilie . Aber liebe Tante , warum kehrten Sie auch schon so früh zurück . Ich suchte Sie bei Dr . Salzstengel , um sie zu warnen , aber Sie waren , als ich dort ankam , schon längst fort .
Therese . Weil ick keen Lust harr , mi von mien Deenstmäken Kommedi vorspcilen to taten . Son'n maschnckne Deern , ordentlich mit'n witte Prük up , un'n grön Atlas - rock an , de is ja wull narrsch . Warum köhmst Du denn aber nich wedder ? Du harrst ja mitspälen knnnt .
Emilie . Ach liebe Tante —
Therese . Ach liebe Tante — Du hest Di woll scheneert , nich ? Tat glöv ick . ,
J ; Tcenc 7 .
Vorige .
' » ;
Therese ( imiiiu ) Seggen Se mi mal Mann , wat wölln Se egentlich ?
Pehling . Sehn Se mal . als min Swigerin oder - -
Therese . Mein Gott , wat will denn ehr Swigerin ?
Pehling . Sehn Se . Wessel op Herrn Grünstein Therese . So , un de woll inlöst hemm , nichwahr' Pehling . Ja dat wi ! Therese . Warum ku Swigerin ?
Pehling . Dat kann Therese . Och wat su selbst to kahmen , als son'n to schicken .
Pehling «ungeduldig ) 9i
wirklich nich .
Therese . Och watt . will denn kannn he ook .
Pehling . Nee nee , d half Jahr dood .
Therese . Ne , denn k Pehling . Un nu hef Therese . Ja , mien c seggen , nu bring'n Se bei mi geiht dat gar nix an . Pehling . Also na d , Therese . Ja linke £ fick all de Afkaten en Anne Pehling . Jtt is bot dat mien Swigerin nich n Geschichten rein den'n Doo ! Therese . Adjüs , grii
PehliNg ( jurüdtommtr . b )

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