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ilzstengel , ja woll
unst gilt ,
? r erholt ,
) ll bleibt sind Sie
die Vor - liche und Sondern sich der
anders .
n gekleidet , Schäfer und olo . )
i Verse )
herzenö ? holdes Zürnst NM von
Hanne . Cl ; Dämon ! muß ich nicht glauben , daß Du PhylliS mehr liebst als mir ?
Doctor . Als mich .
Hanne . Als mich ? Du gabstihr das weißeste Lamm Deiner Heerde und aßest mit ihr Pellkartoffeln — wollt ich sagen — geröstete Kastanien aus der Asche . O , Dämon , Du liebst mich nicht mehr , si« » . nd« fi» , ch°> . r , lich ab und erblick ! Idtrtse . £ Gott , 0 Gott ! mien ^hlsch , Wilhelm , mien Ohlsch sitt dar , wenn se mi man nich
keNNt . sich rasch witdcr . »
Wilhelm . Stell Dich so , daß sie Dich nicht sehen
kann .
Therese . Wat is denn dat for'n bekannte Physi - ognomie ? — Ne datt is ja woll nich möglich , dat kann ja gar nich angahn .
Wilhelm . Nein Fleurette , Du irrst Dich . Phyllis ist nicht halb so schön wie Du .
Hanne . Hast Du ihr darauf so genau in die Augen gesehn ?
Wilhelm . Ach , Flenrette , verzeih' .
Hanne . Ewig — nie ! Du bist ein treuloser Schäfer .
Ducti .
( Melodie de» Äi ? ner Fischerliedes . )
Hanne . Wilhelm .
Wilhelm . Wir liebten uns von Herzen ,
Uns selber unbewußt ;
: . : Wir theilten alle Schmerzen ,
Wir theilten jede Lust . : , :

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