Full text: Hamburger Leiden

— 43 
ilzstengel , ja woll 
unst gilt , 
? r erholt , 
) ll bleibt sind Sie 
die Vor - liche und Sondern sich der 
anders . 
n gekleidet , Schäfer und olo . ) 
i Verse ) 
herzenö ? holdes Zürnst NM von 
Hanne . Cl ; Dämon ! muß ich nicht glauben , daß Du PhylliS mehr liebst als mir ? 
Doctor . Als mich . 
Hanne . Als mich ? Du gabstihr das weißeste Lamm Deiner Heerde und aßest mit ihr Pellkartoffeln — wollt ich sagen — geröstete Kastanien aus der Asche . O , Dämon , Du liebst mich nicht mehr , si« » . nd« fi» , ch°> . r , lich ab und erblick ! Idtrtse . £ Gott , 0 Gott ! mien ^hlsch , Wilhelm , mien Ohlsch sitt dar , wenn se mi man nich 
keNNt . sich rasch witdcr . » 
Wilhelm . Stell Dich so , daß sie Dich nicht sehen 
kann . 
Therese . Wat is denn dat for'n bekannte Physi - ognomie ? — Ne datt is ja woll nich möglich , dat kann ja gar nich angahn . 
Wilhelm . Nein Fleurette , Du irrst Dich . Phyllis ist nicht halb so schön wie Du . 
Hanne . Hast Du ihr darauf so genau in die Augen gesehn ? 
Wilhelm . Ach , Flenrette , verzeih' . 
Hanne . Ewig — nie ! Du bist ein treuloser Schäfer . 
Ducti . 
( Melodie de» Äi ? ner Fischerliedes . ) 
Hanne . Wilhelm . 
Wilhelm . Wir liebten uns von Herzen , 
Uns selber unbewußt ; 
: . : Wir theilten alle Schmerzen , 
Wir theilten jede Lust . : , :
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.