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Wir beginnen mit einer Deklamation , vorgetragen von Frl . Spree , in Freiheit dressirt , ohne Soufleur . Liebe Ludmilla , willst Du nicht die Güte haben , das junge Ta« lent hereinzuführen ? «Ludmilla >
Therese . Ich verspreche mich einen genußreichen Abend Madam Möllern .
Frau Heimfeld . Wenn sie nur was von Schillern machen .
Frau Möller . Ja , oder von Göthen .
Sccuc i» .
Ludmilla . Fräulein Spree . Vorige .
Araul . Spree ( furchtbar üngttltch . sich verbeugend . )
Therese . Ach da ist Sie , wie nüdlich sieht sie auS . Fräul . Spree ( »ngniich und btiangrn^ Das Veilchen .
Doctor . Nur weiter , weiter .
Fräul . Spree . ISin Veilchen aus der Wiese stand ( Paust ) Ein Veilchen auf der Wiese stand ! » - - '«> Ein Veilchen auf der Wiese stand .
Therese . Dat weet wi nu all .
Fräul . Spree . Ein Veilchen auf der Wiese stand . In sich gebückt s . ch> und unbekannt .
Es war ein herzig Veilchen .
Therese . Sie snnrrt mal .
Fräul . Spree <«»'«» ) Da kam die junge Schäferin Mit leichtem Schritt und leichtem Sinn
( Durch «fbdtbf da« Ankommen an } tlgcnb . )
Daher ! <«««»» d«r eou«« . ) die Wiese her und sang .
Doctor . Das arme lent , leidet aber noch ein t Frau Möller . Die

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