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Frau Möller . Adieu , liebe Madame Grünstein ! herzlichen Dank für den schönen Kaffee und <hshn . n»> für die süßen Kringel . 
Frau Heimfeld . Den nächsten Kaffee habe ich wohl das Vergnügen bei mich ? 
Therese . Jawol , wie kahmt alltosahm . Adieu , liebe Emile . ( S'ht . kchrt adkr tur , witdtr um . » Ich hätte bald was ver - gessen . Ich habe nämlich bei mich zu Hause den Maler , und der ölt mich und lackirt mich die Thüren , und den Fußboden und eS soll ja nich gesund sein in den Leldunft zu schlafen und deshalb wollte ich nach das Theater wieder zu Euch kommen und bei Euch bleiben . 
Grünstein . Aber liebe Tante ! Hierbleiben , das geht nicht an . 
Therese . Ach was , warum sollte das nicht gehn ? Ihr braucht ja mit mir keine Umstände zu machen . Ihr macht mich da ein Bett auf den Sopha auf und denn geht das schon sehr gut . 
Grünstein . Hier auf dem Sopha ? Nie und nimmer . 
Therese . Ach , den kleinen Gefall'» könnt ihr mir doch wohl gerne thun ? Ihr wollt doch nicht , daß ich in den Oeldunst liegen soll ? 
Emilie . Nein nein liebe Tante ! 
Grünstein . Ihre Gesundheit geht uns ja über Alles liebe Tante . 
» Therese . Nicht wahr ? Gott , Ihr seid ja auch Beide von Herzen gut . Na also bleibt es dabei , nach das Theater komme ich wieder zu Euch . Meine Damen , gehen wir !
	        

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