t ■
— 25 —
Emilie . Das ist ein intimer Freund von meinem Mann .
Frau Heimfeld . Ach ja , er sieht auch recht so intim aus !
Stent l ) .
Vorige . Therese .
Grünstein . Ach , die Tante Therese ! Liebe Tante , wie schön , daß Du da bist .
Emilie . Liebe süße Tante ?
Therese . Na , liebe Kinder , nu drückt mich man nich dod . All zu viel Liebe is nix werth . Guten Dag , Ma - dame Möllern , wie geht's , wie steht's , immer munter und wohl ? Herrjees , Madam Heimseldten ! Sie werden ja jeden Tag nüdlicher — ja , «ich wahr , da kann kein Mensch was davor .
( Steht Sätchen« . »
Grün stein <°«rst . ll . nd . ) Ein intimer Freund von mir , Herr Gütchens !
Gütchens . Jawoll , Gütchens un nich Meier .
Therese . Herr Gütchens — o« den anb«n ) das is mal
ein netten Mann . «Hat ihre Sache» abgelegt , fr»» sich «aNeetilch : flrünflein bringt ihr eine ? u»bant . ) Das ist recht , MCM sÜßtN
Adolf , die kann ich brauchen . Meine Damen , ich rutsche nämlich vom Stuhl , das macht , ich habe en'n bischen kurze Beine . — Aber sagt mir mal , wie kommt eS denn , daß mich Euer Johann die Thüre heute garnicht aufgemacht ? Er steht da doch sonst immer 'mm zu faullenzen !
Emilie . Ach , liebe Tante , wir haben ihn entlassen , er —

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.