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gehörMz 
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ist alle - idame ! 
vielmal - 
unerhört muß t geht auch WaS foL hilling in i die Gas« ige ich an ? 
tlob , daß Du Hai : 
reunb von 
ic meines 
lüd . 
t meinem Freund . 
Grünstein <»>« smili«» - » vor»»««»»»» , . Der , o ja . — st ein Humorist . 
Emilie . Denke Dir Adolf . Johann hat mir soeben ien Dienst gekündigt und ist fortgegangen . Wir haben eine Auswartung . 
Grünstein . Was wird die Tante sagen ? 
Emilie . Ich habe keinen Schilling mehr . Du hast nir seil 14 Tagen kein Wochgeld gegeben . Ich habe keinen buchen zum Kaffee . Ich gehe selbst einholen , gieb mir Geld . Grünstein . Geld ? 
Emilie . Nur rasch . 
Grünstein . Hier nimm mein Portemonnais . gieb iber nicht Alles aus , eS ist das Letzte . 
Emilie . Du machst Scherz . 
Grün stein . Nein , nein . Du weißt nicht , was uns '«vorsieht ? Ich muß nachher mit Dir sprechen . Geh' , eeile Dich . 
( Emilie ad mit dem Korb . ) 
Sccnc 5 . 
Grünstein . Gütchens . 
Gütchens . Na Herr Grünstein , ich bleibe ja denn um hier bei Ihnen . Se hebben mal en lütje nüdliche Froo . Grünstein . Das geht Sie garnichts an ! 
Gütchens . Na herrjees , ick meen ja man blotS . Grün stein . Mein Herr , ich hoffe , daß Sie die Situation , in der ich mich befinde , zu würdigen wissen , i»d hoffe daß Sie mich nicht compromittiren . Sie sind »ein Gast heute , wohlverstanden ? Mein Gast also . Und rts solcher werde ich Sie der Gesellschaft vorstellen . Ich >enfe , Sie wissen sich in solchen Lagen zu benehmen .
	        

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