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Steinblei . Grüben Sie Herrn Grünstein von mir ! 
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ThomS . Danke , werd's bestellen . Sie ! Pst ! Pst ! Sie , wenn die Uhr vielleicht nicht gehen sollte , neben an wohnt ein Uhrmacher . <r - nnP . » , «»« . > Nun sagen Sie mir aber mal , lieber Mann , waS sitzen Sie denn noch da ? 
Pehling ( »'hl au«> . Seh'n Sie mal , als mien Swager oder eegentlich richtiger mien Swigerin . — 
Thoms . WaS geh'n mich Ihre Familienverhält - nisse an ! Was wollen Sie denn , so reden Sie doch ! 
Pehling . Ja seh'n Sie , als mien Swager mien Swiegerin kennen lehr , da sah' mien Swager — 
ThomS . WaS wollen Sie denn eigentlich ? Pehling . Ja seh'n Sie mal : Als mien Swager mien Swiegerin — 
ThomS . Wollen Sie mich verrückt machen ? Da soll ja doch eine alte Wand dazwischen schlagen - »«« n * it> . WaS zum Henker wollen Sie denn eigentlich ? 
Pehling . Ja seh'n Sie mal , de Saak ist eigentlich enn bisschen verwickelt . Als mien Swager mien Swiegerin kennen lehr , da — 
ThomS . Ich habe Ihnen schon einmal gesagt , daß mich Ihre Familienverhältnisse nichts angehen , setzen Sie sich dahin ! 
PehliNg <»«» : ftch «rieb« ) . 
Hanne ««umir« ) . O ! Königin ! das Leben ist doch scheun ! ThomS . Was machen Sie denn da ? 
Wilhelm . Unser Geld wollen wir wieder haben ! ThomS . Wir haben aber keinS . Geld ? Das ist [ Unftnn , das kriegen Sie hier doch nicht .
	        

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