Frau Möller . Wissen Sie , ich bin sehr bekannt mit seiner Tante .
ThomS . DaS Hilst Ihnen auch nichts .
Frau Möller . Und eingeladen hat mich Madam Grünstein auch .
ThomS Zu einer Kaffeegesellschaft ?
Fr an Möller . Und dann habe ich in der Zeitung gelesen , daß man hier sein Geld anlegen kann .
ThomS ttaich aussprtngtnd ) . Erlauben Sie mal , Ihr Geld wollen Sie anlegen ? Jawohl , das stimmt , das können Sie hier los werden .
Frau Möller . Und daß Sie so fürchterliche Zinsen geben .
Thoms . Ja , davon haben Sie gar keinen Begriff . Haben Sie das Geld bei sich ?
Frau Möller . Jawohl , aber nehme» Sie es nur ja nicht übel , — viel ist es nicht .
Thoms . Das schadet nichts , wir nehmen auch Kleinig - leiten . Wie viel ist es denn ?
Frau Möller . 50 Mark ,
ThomS . Reichsmark ?
Frau Möller . Bitte , für was halten Sie mich ? Ich bin eine gute Hamburgerin .
Thoms . Dann geben Sie das Geld nur her .
Frau Möller c , ühu da« ««id »in» . Sicherheit Hab' ich
doch ?
Thoms . Sicherheit mehr als Sie denken . Da haben Sie eine Eutiuer Volksbank - Actie . Das ist für uns das beste Papier bei der Pleite .
Frau Möller . Und wie ist es mit die Zinsen ?
Thoms . Die krieger Frau Möller . Da ! In guten Morgen mein H Thoms . Bitte da n ! ie auf der Nachbarschaft aben , die ihr Geld los se - ie uns gefälligst .
Frau Möller . O g eins sind ja so nette Leui
e<
Pehlin
Thoms . Aber sagen tzen Sie denn noch hier ?
Pehling ( aulllehcnd ) . ( <
'llte hier sitzen , bis ich sch Thoms . So ? Na , i in . <«« ficpft . ) Herein ! !
Vorige . W
Wilhelm . Ist Herr Thoms . Wenn er h : 'Ohl sehen .
Wilhelm . Ich muß Thoms . Wollen Sie Wilhelm . Ach was ield , das ich in ihre faule Thoms ( drohcnd ) . Schi

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.