VI 
Zahl nicht gering ist . Endlich aber scheint es nach Lage des Landes und der Zeit gar wohl geeignet , dass die Arbeit gerade jetzt hervortrete und sich den in literarhistorischer Hinsicht handenen drei lexikalischen Werken der llcrzogtbütncr von Moller , Kordes und Lübker - Schröder anschliesse , so dass nur zu wünschen bliebe , es möchte in naher Zukunft vergönnt sein , auch die immer noch Hnausgciullte Lücke zwischen Moller und Kordes zu ergänzen . 
Indem ich dieses ausspreche , bin ich nicht ohne Furcht , ob wohl meine Arbeit sich würdig den vorhandenen , mehr oder weni - ger vollkommenen Werken ergänzend anschliesse . Ja , hier ist eigentlich der Punkt , an welchem mir ein Vorwort passend scheint , um sogleich einige Rechenschaft über das Materiale dieses Sammelwerks abzulegen und um Nachsicht zu bitten , wenn doch diejenige erstrebte Yollsiändigkeit nicht erreicht wurde , welche einer Arbeit , wie der vorliegenden , erst den rechten Werth leiht . Das treffliche Vorwort des weil . Professors Kordes zu nem Lexikon enthält über diese unerlässlichc Eigenschaft eines provinziellen Schriftsteller - Lexicons , sowie über manches Andere , was Yon einem Werke dieser Art billig erwartet werden muss , die besten Gesichtspunkte . Mir haben dieselben namentlich seit der Zeit bei meiner Arbeit vorgeschwebt , seit der die Aussicht sich mir eröffnete , dass ich selber der Herausgeber des von mir bisher nur angesammelten Materials würde sein werden . 
Der Leser wolle nicht ermüden , wenn ich demnach lich der Materialien - Sammlung Einiges bemerke . Unter Zugrunde -
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.