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Zahl nicht gering ist . Endlich aber scheint es nach Lage des Landes und der Zeit gar wohl geeignet , dass die Arbeit gerade jetzt hervortrete und sich den in literarhistorischer Hinsicht handenen drei lexikalischen Werken der llcrzogtbütncr von Moller , Kordes und Lübker - Schröder anschliesse , so dass nur zu wünschen bliebe , es möchte in naher Zukunft vergönnt sein , auch die immer noch Hnausgciullte Lücke zwischen Moller und Kordes zu ergänzen .
Indem ich dieses ausspreche , bin ich nicht ohne Furcht , ob wohl meine Arbeit sich würdig den vorhandenen , mehr oder weni - ger vollkommenen Werken ergänzend anschliesse . Ja , hier ist eigentlich der Punkt , an welchem mir ein Vorwort passend scheint , um sogleich einige Rechenschaft über das Materiale dieses Sammelwerks abzulegen und um Nachsicht zu bitten , wenn doch diejenige erstrebte Yollsiändigkeit nicht erreicht wurde , welche einer Arbeit , wie der vorliegenden , erst den rechten Werth leiht . Das treffliche Vorwort des weil . Professors Kordes zu nem Lexikon enthält über diese unerlässlichc Eigenschaft eines provinziellen Schriftsteller - Lexicons , sowie über manches Andere , was Yon einem Werke dieser Art billig erwartet werden muss , die besten Gesichtspunkte . Mir haben dieselben namentlich seit der Zeit bei meiner Arbeit vorgeschwebt , seit der die Aussicht sich mir eröffnete , dass ich selber der Herausgeber des von mir bisher nur angesammelten Materials würde sein werden .
Der Leser wolle nicht ermüden , wenn ich demnach lich der Materialien - Sammlung Einiges bemerke . Unter Zugrunde -

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