Vorwort .
Lin Vorwort zu dor hiermit im ersten Bande dem Publikum übergebenen Arbeit darf sich es füglich ersparen , die äusseren Veranlassungen zu berühren , unter denen sie entstanden ist . Auch das Erscheinen des Werkes als solches bedarf der Rechtfertigung nicht . Die Frist von reichlich dreissig Jahren , * ) welche seit der Veröffentlichung des Lübker - Schröderschen Lexikons verflossen ist . liess eine Fortsetzung lange wünschenswert erscheinen . Sie war namentlich ein Wunsch des verstorbenen dr . Schröder , des Mit -
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herausgebers des eben genannten Lexikons . Dann auch stehen dem Werke manche , zum Theil schon erschienene , zum Theil im scheinen begriffene ähnliche Arbeiten aus deutschen Provinzen und Städten zur Seite , ausscrdeutscher Länder zu geschweige ! ! , deren
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* ) Dio Literatur reicht in dem Lüblccr - Schröd ersehen Werk , die Nachtrüge eingeschlossen , bis zum Schlüsse des Jahres 1828 . Von da geht also mit llccht unsero Arbeit an . Allerdings aber hat Schröder in den Nachträgen einzelne graphische Notizen , die bis zum Beginn des Drucks derselben im Juli 1831 reichen und wir hnb : n an den wenigen Stellen , wo eine solche Ucberschreitung des auf dem Titel unseres Werks bezeichneten Anfangstermins in den gedachten trügen vorkommt , z . Ii . bei Job . Valentin Prancke ( t , wie schon in den trügen von Schröder bemerkt , C . Oct . 1830 ) , darauf Rücksicht genommen .
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