Full text: Anton Viethens, Hochfürstl. Schleßwig-Hollsteinischen Cammer-Assessoris, Beschreibung und Geschichte des Landes Dithmarschen, oder Geographische, Politische und Historische Nachricht vom bemeldten Lande

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tlenetwor - as Land zu bey hohler angen , daß . wenn die Verffen , so it umgehen is man ihre ) r durch ae - n und lcht , gewe - den Teich - gerissen und 
ich die Elbe > Tiebensee Denn sencket , so ue Mörder hinqenssen ^eichhause - müssen , der lord - Osten . in den Ha - cht bauche ! Ost - Wind ) er glücklich 
lern zvstan - »der Black - mdieBüse - ) sonsten an ) Nutzen g» z zum letzten 
>ie besondere Ott selbigeS esmunddie Kirche 

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Kirchspiel . 
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Kirche gestanden , jetzo der Fische und Schiffe - Fahrt ist , und die Kirche zu mahlen hat umgevanet werden müssen , und daß von dem alten Busum nichts mehr übrig denn der kleine Cretzien - Koeg , so noch ein Ueberbleibsel von Oster - wnrth seyn soll , und Ao . 161s . 1616 . 1617 . von Johann Rasch , Abel Speech und Bulm eingeleichet worden . Nun müssen wir auch erwegen , wie dergna« - dige ÄOtt diesen Abbruch zu Norden reichlich wieder ersetzet , denn so lies« man , daß die Busemer Ao . 1575 Kaucken - Wersredt , Wester und Oster Langregens Ballie die Gret , Stellme Schollendron , Mannedenschar , Nieland / Mundsand , Kemeckenschares Gret , die Grove , Wester - Egge , und Nord - Egge zu beteichet ? angefangen , auch in selbigem Jabr 9 50 Ruthen Teichs anfgeführet , und 1577' glücklich zum Stande gebracht ; E6 haben Ihro Hochfürstl . Dnrchl . z . Iahe O & roy und Freyheit von Zinse gegeben , die Busumer desto besser zu der Betei - chung auzuftischen . Aus diesem neu - beteichtein Land hat man nachhero grosse Frnchtbahrkeit und schon Getrayde verspühret , und ist angemercker , daß von ei - ner halben Tonnen Weihen Saat zz Tonnen wieder eingeerndtet worden . 
1597 entstand zwischen den Königl . und Fürstl . insonderheit zwischen den Fischern von Busum und Warne grosse Streirigkeit wegen Diecksand , so vor mehr als 100 Jahren eine Sandbanck gewesen , und nach Untergang des Helm - sandes nüt Graß ist bewachsen . Finden wir die Marner , als die zu Fuß dahin kommen tönten , solches den Busumern mit Gewalt wollen entziehen , so haben je - ne in einem Memorial der Herrschafft ihr EigenthumsRechtvorgestellet ; darauf den von Ihro Hochfürstl . Durchl . Hinrich Rantzau , Fürstl . Rath , Friderich von Ahlefeld , Anibtmann zu Apenrave , und Nicolaus Junge , D . und Vice - Cantzler , zunebst den , Land - Voigt und Land - Schreiber als Lommitlanenda - hin beordert , welche den 18tcn Jun . d . a . das Land in Augenschein genommen , und davon referiret . Ao . 1598 den 26 May kahmen abermahlen Königs und Fürstl . Gesandte Diecksand zu besichtigen ; als von Königl . Seiten dikt von Ahlefeld , Ambtmann zu Steinburs , l ) czätc , r k . ode von Lübeck , nes Held , Land - Äoigt / Und Johannes Wasmer , Land - Schreiber : von Fürstl Seiten Hmrich Blome , Anibtmann zu Gottorff , Henning Kock D . , Nicolaus Junge I ) . und Vice - Cqntzler , auch Boje Nanne Land - Voigt , und Johannes Rasche Land - Schreiber . Sie kehrten aber nnverrichteter Sachen wieder ; u - rück , weil beyde Partheyen auf ihre Rechte stunden , und nicht weichen wolten . Denn die Königl . wolten als . erste Besitzer das älteste SpadewRecht darchun , und gehöre solches dem Könige , weil man zu Fuß von Marne auf Teichsand hen könte , also dem Königl . Boden zngeworffen : 2 . weil der Mihlstrohm die Gräntze gewesen wäre zwischen König Friderich nnd Hertzog Hans und weil 
mehr Land ^tz Mden bekommen , so stünde m Wessen , daß 
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