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groß ist , und nicht viel über acht Deutsche Meilen in die Länge / und fünft in die Breite pfleget gerechnet zu wer - den , darf e6 doch an vortheilhaffterLage , an keit und Nahrung wenig Ländern nachgeben : die Dich - marfcher odcrTeutoMarfi selbst sind auch unter den äl - testen Deutschen Völckern nicht unbekandt , und haben bey ihren alt - deutschen treuhertzigem Wesen , ihrer Ar - beitsamkeit und guten Muthe unter so vielen Verände - rungen , auch so manche Proben ihrer Klugheit , und zu - maklcn in Zahren 1289 . 1322 . 1404 . und 1500 ih - rer Tapferkeit sehen lassen : sie haben auch so vielfältige Unglücks - Fälle zu überstehen , ja glücklich zu überwinden , und ihre Freyheit dagegen zu verfechten gewust soviel hundert Zahr hindurch , bis endlich Anno 1559 sie Göttlicher Fügung und höheren Macht weichen müssen . Also können die Dirhmarsischen Geschichte , andere ab - sonderliche Vortheile jetzo zu geschweige« , nützliche und reiche Materie genung geben zu allerlei ) solchen guten Betrachtungen , dergleichen man in einer Historie zur angenehmen Unterweisung aus anderer Ercmpeln klüger zu werden , immer suchen und erwarten ran .
Von langer Zeit her haben sich viele die rühmliche Mühe gegeben , wie von andern auswärtigen weitcntle - genen Ländern und Königreichen , also auch von unserm Deutschland und desselben meisten Theilen , mit Beschrei - bung und Geschichten eines jeden insonderheit den Lesem an die Hand zu gehen , und derselben Verlangen nach ih - rem habenden Vermögen ein Genügen zu thun . Man
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