Full text: Dithmarsische Chronick

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Rorauff sie gesazet , sie hätten nlchieSönbe»s « ! S itcl> und MuttS mit d<m Könige und dem Fürsten / »md fb er sich mcfcr lvolie <mff ein Dichmarscher kondrccht geben , so wollen jicihn darauff nehmen . 
310 Wiben Peeers solches gehörei / da hat it ein Spar aus dem Haiise geholet / ein ia - tten darmt getunden / s , in Schnürt ! heraus 'gezucket / u^b umb dtN'Kefffs^ÄzIagen / dea Kirchhofs mit drev ^reenb^fti«tiget / und ttigltlch i . «isermBaersen / und einen ehrnm Hacken loß gebrand / darauff sich die heran» toinmendeDithma , scher gtbücket / h - ben den Echuß über sich K , hen Waffen , iden Kirchhof «tigeloöffif , / Wlö / »tH>tt< ? Swit^ineGeseI . len iNdi^Ktrch^ejagifls'vortn Pe sich tKN * schiosscn / und ein Kufen für der Thören ge» setzte . Wörauff sie den iandvogt NictelsM Erttsen gefrÄgee / tvarumb er ihren Feind in der Mchw gössen ? der denn die Schlüssel' MKirchen lassen holen / nnd'ehe dersclber ge« brachlwsrden / haben sie schon die Norder - »hürfallffZcrant / da inmitteksi der Feind sich c«ffm Klrchbobem retirit« / und daselbf ? dtirchdtmBedem / Mi * iemem Mryderij ? 'Wi I tiij trschos -
	        
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