Full text: Dithmarsische Chronick

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Wotauffsie die jentgen / so unten tmSchiff gewesen / jugeruffen / daß sie sotten Heraue kommen , haben in rothen . Schalen lassen tapffen / die frembdeSchtffere tugerruncten / und die Warheit ferner von ihnen ertnndi« get / haben auch die Trommel gerühret / un» nachdem u , mittelst die Jacht ist nachgekom« wen / haben sie das Bslctumiand gefeqet / welches so heuffig in die Böte gesprungen / daß der Haupt - Boßmann kaum 20 . Perso« nen / jur Beschützung deö Schlffes / mityülf« fe des Hauptmanns oder , FLHnleinführert Moides Zohan bey sich behalten . . - i . 
Wie nunWibenPeterS / mit feinemiöru« der / und einem alten Lande / nechte / nebenfi ei - vemSchreiberIochtm genant / dieses gefehe / da hat er denPasto : enH . Lüdern abgefchickel / und fragen lassen / was sie siicheten ? welchen geantwortet worden sdaß sichWtbenPeterS fliiff ein Dtchmarscher tandrecht gefangen 
solle geben . Und als yerr iüder ihm solche angebracht , da har er sich crtlaret / er wolle sei« m Sache beym Könige , von Dennemarct / dem Fürsten von Holstein und andere se ? en / und Ml aussein DlthluarjchcrtaMecht . 
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