■ * ? ) 4 
hat müssen reism / welche Wege neben dem dicken Gchölqe an Heyden Seilen breite und tieffe Graben gehabt / deren auffgeworffene Erde ihnen zurSchantzen oder Brustweh« ren gedienet / wie denn auch wolzwcyoder brey Graben voran zum Eingange der Wc« ge sein gemachet gewesen / also daß man da« selbst ein Kricgcsheer / besonder6 / wenn es ju Pferde gesessen / wo ! hemmen oder zurück halten tonnen . 
Die Grentze dieses Landes ist nach dem Osten / nachdem dieEyderabweichct . ' eine kleine Äwe J die Giesclaw / und sonsten auch wot dieLandscheide genennet / denn eine Li« nie , den nechstenan dem^luß Wilster / so daselbst Watenbeckund Sprant Heisset / fer» ner über das wüste Mohr / nach dem Anß« gange des Holsten Grabens . ' und hat es zu Nachbarn nach demNo : den über dleEydlr / das iand Eyderstak und Stapelholm / nach dem Osten das Ampt Rendesvnrg und Hanrow , nach dem Südosten die Wilster« marsch / und über die Elbe das Land zu Ke« dingen und Hadelen . 
Es »st ein sehr gutes und «olgelegenes 
Unti
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.