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dern mahl des KäyserS ? ri6cr»ci III . Bul« le vorgeleget / und von ihnen begehret / daß sie deroselben / ohn weitere Ausflucht / gehorsam leiflen / und sie für ihre Landes Herren erten» nen möchten . ES haben aber dieDithmar - scher gliche Thumyerren vonBremen und etzliche ausder Ritterschafft des ErtzSnffteS mit sich gebracht / und hat der ThumHerren einer dem Könige und Herzogen auff ihrem anbringen geantwortet \ daö die Dithmar« scher unterschiedliche Schriffte von etlichen Römischen Käysern vorzuweisen hätten / Krafft welcher das tandDilhmarschen dem Er / jStiffte Bremen wäre untergeben / und hielten es gänylich dafür / wofern Jhr - Käys : Majest . dieser Sachen recht waren berich« let gewesen / sie würden dawider nichts ver» henget haben / erboten sich derhalben juRcch - le / und versahen sich tu Ihr : König ! . Ma ) . undFürsil . Gnaden , sie würden widerRecht nicht . 6 sürnehmen / e6 sein aber dieselben mit dieser Antwort nicht zu frieden gewesen / son« dern sie haben beysich beschlossen , die Duh» marscher mit demSchwerdt zumGehorsam tu brmsm / jedoch smi sic / durch den einge« , p falle«
	        

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