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tandes ist gelang« / . da hat er den Dlchmar - scherttsdie^n . 1468 . nach verübeten einigen Mltthwtlligen Handelungen an den Holstei« nlschenGrantzen / und deshalben befahren» dem Unheil vomKenigeLhristlan inTenne« marct und den Holsteinern / sich in einerVer« stanmuß mir der Sradr * «' , berf auff i o . Iah« ren hatten eingelassen ) ; war^ . C . 1473 . 1h * re von den Schlcßwigischen Herzogen A . C . 1422 . befolgte Privilegien auffö neue für sich und feine Erben und Nachtemmen conkrmiret , lvie bereits ist erwehnet / aber wie er im folgenden Jahre eine Walfahre nach Rom angestellet und ouff solcher Reife iu Rotenburg an der Tauber bey Käyser Friderico III . getommen / ist er daselbst von demselben / auffbeschehener Ängebung / das Dichmarschen allen umbliegeuden Nachba - ren schädlich / uud niemand gchorsam wäre / im kcbruario A . C . 1474 . mit dem iandt Othmarschen belehnet , ' uud sein dabey zu« gleich die iäuder Holstein / Etormarn uud Dithmarscheu zusammen gefügt« , und unter den Nahmen des Herqogchnnibs Holstein / lu einem Hertzogchum erhöhtt werden . Wie 
aber
	        

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