Full text: Dithmarsische Chronick

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geschehen / tmgleichen die vielfältigen Eibe fein begriffen und angenommen / und dere werctltch ist , die Verordnung vomNech - sten Freunde oder ErbRechle , daß auch die E chwcrlscike vor des Mannes eigene Tech« rerc / nach tuhalt des 102 . Arti«tulS / jnni Kausse der Erb »Gründe näher ist gewesen / u»d solches ans der Utsachen / doß derMann - lhiim für dte Freyheil des Vaterlandes hen und fechten mnssen / nnd fein Leben in die Echautze wagen , unp das Land mit feinen ? Hülfe n . üjscn verbitten helffen / dazu auch da - wahls eines armen Mannes Tochter / die ehrliches GefchlcchteS war / offemahls von den allerretchesten ward gefreyet / dieweil me und Reiche chre Töchlere gleichviel mit gaben . . 
Wie auch die Dithmarfcher mit Hinrich Reventlaw'wegen einige Mtslde / fo sich bey - de'Zheile wollen jueignen / in Awifpalt sein gerathen / da haben sie denselben^ . C . 1460 . neben feinem Knechte / darüber erfchlaqen / und ist hiebey zu mercken t daß die Adellchen Gefchlechte der «Xeventlawen und Walstör - PN , so ltntt ^srtommens fein / und eineiley 
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