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habe , werden kalt , verschlagen oder warm , und so wohl allein , als mit einem Zusätze von Milch oder mit gewissen Mittel - Salzen ver - mischt getrunken .
Es finden auch hier die bey andern Wasser - Euren nöthige Vorbereitungen statt , da oft - malsein Aderlaß oder Purgier - Mittel oder beyves vorangeschicket wird , je nachdem sich Merckmahle einer Vollblütigkeit , oder eines angehäuften Schleims zeigen . Das letztere tlebel wird gemeiniglich durch gelinde und fort - gesetzte Mittel am sichersten gehoben , daherge - gen starcke und schleunige Mittel Verstopftm - gen nach sich zurück lassen , uud , wenn solche beym Brunnen - Trinken angewendet werden , dessen Absonderung hindern . Die Art wie der Rehburger Brunnen , anch wie viel und wie lange er getruncken werden solle , bestimmt der Arzt nach der Leibes - Beschaffenheit , und dem Uebel des . Trinckenden , und nach den Würckungeii , dii sich nach den ersten Tagen des Gebrauches bey ihm äußern . Ueberhaupt aber ist angemercket worden daß das Wasser , weiches aus dem Baßin gcschöpfet und allein , üäch der Weise einer ordentlichen Trinck - Cur , genommen wird , den mehresten leichter durch - geht , wenn es ztibov Erwärmet worden ist . Mit dem Wasser von der Quelle hingegen , wo - mit ein jeder all^Motgen , nach Per gemach - ' ~ teil

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