I »
© © @ 19
Andreae zu verweisen . Jetzo müssen Sie sich gefallen lassen , daß ich nur so viel anführe , daß daö Wasser überaus klar und chrystallhell ist , und bey der Quelle am mehresren Kalcherde , denn Koch - und Glauber - Salz , auch Eisen - Vitriol und etwas Mineral - Geist in sich halt . Wann aber das Wasser in einer Entfernung von seiner Quelle aus dem Baßin im Brunnen - Hanse geschöpfet wird , so ist sowohl bey dem Geschmacke , als bey dem chimischen Versuche nur kaum noch einiges Eisen zu verspüren . Die Kalch - Erde hat daö Eisen aus dem triol wahrend des , Ablaufs des Wassers zu dem Baßin fast völlig niedergeschlagen . Das Eisen bleibt als eine Ocker in den thünernen Rühren häufig zurück , und die Kalch - Erde geht mit der Vitriol - Saure in eine selenitische Verbindung über . Der Unterschied ist also wichtig . Jenes gehöret unter die erdigt sali - nischen Stadl - Wasser , und dieses unter die erdigt salmischen Wasser / behalt aber un - ter beyderley Modifikationen cjn ? fl sehr ange - nehmen Geschmack , und seine chrystallgleiche Klarheit .
Ich komme nunmehr auf die Beschreibung des Gebrauchs desZSehburger Wassers , und führe zuerst von dem innerlichen Gebrauche . desselben das nölhigste an . Beyde Gattun - gen von Wasser , . welche ich so eben bezeichnet
B~ 2 habe

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.