XI . Die preußische Politik .
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Wenn ich hiernach glaube , daß die Krone vollständig in ihrem Rechte war , wenn sie die Vertagung nnd Verlegung der National - Versammlung ausgesprochen nnd ihr Ministerium ernannt hat , so muß ich weiter gehen nnd behaupten , daß es die heiligste Pflicht der Krone war , die Versammlung zn verlegen , sobald sie die Ueberzengnng hatte , daß sie in Berlin nicht frei berathen könne : das folgt ja schon aus der Pflicht , ihr den nöthigen Schutz angedeihen zn lassen , um die Verfassung zu vollenden , der Pflicht , die das verehrte Mitglied vvn Glambeck . R appard St . B . V selbst für die Krone vindicirt hat , aus der absoluten Nothwendigkeit , daß Alles , was aus den Beschlüssen der Versammlung hervorging , wirklich als Prodnct der freien Ueberzengnng der Vertreter des Volkes erscheine .
Man hat behauptet , die Versammlung wäre aber doch frei gewesen , nnd es sind uns heute jvon v . Rappard St . B . Y 8440 ] wieder eine Menge Ansichten von Mitgliedern eitirt worden , die be - hanptet haben : „ Wir waren ja srei ! " Das verehrte Mitglied für Weimar . Wydenbrngk St . B . Y 3283 ) hat gesagt , vb denn ein Contraheut durch die Bemerknng : „ Dn bist nicht frei ! " den andern unfrei machen könne .
Nun , ich denke , in eine weit schlimmere Lage würde er kommen , wenn wirklich sein Znstand ein gezwungener wäre nnd er dann unter Kelten und Banden erklären würde : „ Ich bin ja frei ! " Ich will dem verehrten Mitglieds von Glambeck in keiner Weise zn nahe treten , ich habe die allerhöchste Achtung vvr seinem ehrenwerthen Charakter — aber ich glaube sagen zu dürfen , daß bei diesem Pnnete seine Ansicht etwas zu exaltirt , zu sanguinisch ist . Ich erlaube mir , meinen Beleg dafür anzuführen .
Als wir in den ersten Wochen unseres Beisammenseins Über den Antrag des verehrten Mitgliedes für Cöln sRaveanx S . ti—14 ] be - riethen , hat das Mitglied von Glambeck jv . Rappard St . B . I 122 ] das Amendement gestellt : „ Die Nationalversammlung begrüßt die Ver - sammlnng in Berlin mit freudiger Zuversicht und geht zur Tages - Ordnung über . " Es erregte dies damals die allgemeinste Heiterkeit , und wenn Sie daraus nicht zu der Ueberzengnng gelangt sind , daß dieses Mitglied schon vor mehreren Monaten von einer besonderen Vorliebe für die Versammlung in Berlin beseelt war , dann will ich unrecht haben .
Ich glaube , in diesem Lichte wird Ihnen die Behauptung auch etwas anders erscheinen , wenn dasselbe verehrte Mitglied sv . Rappard

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