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er möglich u Beamten , gewünscht , es doch nur alten , wenn
ucht in dem ongreß der - ndert einen ilches Ver -
gedenken , hangen an i o n .
Sinne , die gen sie nnd aiserreiches rreichischen »cii Slaven Staat zu ähren nach leten terri - l die Süd - sterreich , so bilden ; ist alte Ver - schmeicheln Ziele , auf eicheu und tscheil nnd 'ntgegenzn -
es Reichs - S . Allein , imenhange , n oft ge - neuen Be -


lvegnng . Ten Aufstand machte ja nicht der Reichstag , sondern die demokratische Partei , — was nicht die Anhänger der rothen Republik bedeutet , muß ich znr Beruhigung Jener anführen , die überall , selbst im Traume , vor der rothen Republik zittern — und diese ist die deutsche , die antislavische Partei , was Ihnen am Deutlichsten die Flucht von acht nnd zwanzig slavischen Depntirten vom Reichstag beweist . Der Reichstag mußte sich der Bewegung bemeistern , nnd da konnte doch selbe nach seiner Zusammensetzung nicht anders erklären , als er gethan . Nationalitäten kamen nicht in Frage , Collisionen traten nicht hervor : daher die klnge Vermeidung alles dessen , was die Verwirrung hätte steigern können von Seiten jeder Partei .
Täuschen wir uns auch hierüber nicht , meine Herren , das ; selbst bei den Slaven das Verlangen nach der alten Monarchie erst dann ans - trat , als die Czechen Aussicht bekamen , mehr zu erreichen , als sie je ge - hofft , nnd das ; die Zärtlichkeit mit der Dynastie nur eine Prahlerei ist . Man denke nnr an die Vorgänge mit dem Rationalcomitv in Böhmen nnd den böhmischen Landtag , " man erinnere sich nnr an die schon lange unter sich ausgesprochenen Gedanken , das ; der Schwerpunkt für sie nicht mehr au der Donau , sondern an der Moldau und noch weiter gegen Osten über Galizien hinaus ist . Auch muß ich dabei der oben ange - deuteten Weigerung der Polen , den Reichstag zu beschicken , erwähnen , die erst wich , als slavische Umtriebe in Aussicht stellten , daß sie als Slaven ein großes Reich gründen könnten , nnd bis aiidererseits der Kreishanptmann den Bauern besohlen hatte , zu wählen . Auch dars nicht übersehen werde« bei der Würdigung dieses Factnms , daß die Gleichberechtigung der Nationalitäten bereits feierlich anerkannt12 nnd hiermit in natürlicher Consegnenz die administrative vollständige Trennung der Theile ausgesprochen , die Personalunion in den Hauptpuucten bahnt ist .
it'öiiiitc es geschehen , daß nicht bloß die deutschen Länder Oester - reichs , sondern anch die andern zu Deutschland kommen , dann freilich könnte man sich der Realnnion gern zuwenden . Das erscheint aber gegenüber Galizieu und Ungarn gleich nnanssührbar als eine administrative Verbindung Ungarns mit Oesterreich . Nicht minder erwünscht wäre es , wenn die Verhältnisse zu den nichtdeutscheu Provinzen früher oder gleichzeitig geregelt würden , und [ zwar ] in jenem völkerrechtlichen Wege der Tractate , der eine dauernde Uebereinsthunlung in der Wirksamkeit nach Außen , eine wechselseitige Verständigung über Handelsinteressen 11 . s . f . iu Aussicht stellt . Aber aufhalte» können uns diese Wünsche
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