VIII . Die schleswig - holsieinschc Frage .
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stimme sich ins Schlepptan nehmen ließ : das war das Böse in dieser vvlksrechtlichen und staatsrechtlichen Frage .
Was that der deutsche Bund ? Durch Beschluß vom 4 . April sagte er : Schleswig und Holsten : stehen iit unzertrennlicher Verbindung . Preuße» wurde damit beaustragt und ihm zugleich übertragen , das Ver - mittelnngsgeschäst unter Währung der holsteinischen Rechte zu überuehmen uud vor allen Diugeu eine Herstellung des statu« quo zu verlangen . ' "
Darauf kam am 10 . April , weuu ich nicht irre , der Beschluß der Vertraueusmäiluer , welcher , natürlich auch getrieben von den Fünfzigern , — beim es ist richtig , daß wir damals ihnen den Sporn in die Seite setzten — auf das Vorparlament uud die Fünfziger sich bezog . Was sagten die Vertrauensmänner ? Sie sagten kurz uud bündig : ihr müßt sagen , daß Schleswig - Holstein in deu deutschen Bnnd ausgenommen werde . "
Und was that der Bund ? Gehorsamer Dieuer ! Preußeu ist mit zu beauftragen , erstens die Feiude aus deu Grenze» Schleswigs zu vertreiben , ja wohl ! Preußen ist aufzutragen , den Feind ans den Grenzen Schleswigs zu verdränge» ; zweitens ist Preußen zu beauftragen , zu vermitteln den Eintritt Schleswigs in den deutschen Bund , als bestes Mittel eben die Währung des holsteinischen Rechts ans unzertrennliche Verbindung mit Schleswig herzustellen und dann die provisorische Regierung anzuordnen . "
Meine Herren , ist denn nur einer dieser Acte , der unter den gegebenen Einflüsse» entstanden ist , von größerer Bedeutung gewesen als der einer Einseitigkeit ? Hat nicht vielmehr [ nur ] im Auftrage der Bundesversammlung der Eintritt Schleswigs in de» deutsche» Buud , der vermittelt werden sollte , stattgefunden ? * Ich sollte meine» , das sei evident genug , und was man weiter gesagt hat , ist es nicht eben so einseitiger Natur ?
Mau sprach von Aufforderung der Nationalversammlung au Schleswig , Abgeordnete in die Versammlung z» senden , man erwähnte der Ausnahme dieser Abgeorductc» , ma» sprach vo» Aufnahme eines schleswigschen Gesandten , von Abberufung des dänischen Gesandten . "
Sie werden sehen , meine Herren , bei leidenschaftsloser Prüfung , daß dieser Act , wo zwei Parteien handeln , nicht einseitig entschiede» werde» kö»»e . Ich glaube , meine Herren , nicht mehr sagen zu dürfen , um gerechtfertigt zu sein , wenn ich eine Frage neben die andere stellte , und so vorzügliche Verehrung ich vor dem ersten Redner , [ Dahlmann ] , hege , so sehr muß ich mich wundern , daß er , der mit meinem Berichte
* St . B . I 292 : nicht stattgefunden ?
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