VII . Die Grundrechte .
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nur geschienen , daß im Militär nur die großer» Orden , die historische Erinnernngen mit sich fuhren , verbleiben sollen , wie das eiserne Kreuz , das nur Wenigen gegeben wurde und nur solchen , die im Kriege mit - gedient haben . Das war ein herrlicher Orden . Aber es ist mir ein Gedanke gekommen , ob e6 nicht zur größeren Gemeinschaft aller Deutschen beitragen würde , für unser Heer einen deutschen Orden zn schassen , der das Band der Einheit unter uns Allen befestigen könnte : worüber ich nicht entscheiden kann , was ich [ vielmehr ] bloß der Versammlung vorzu - tragen mir gestaltet habe .
Ich hätte also überhaupt folgende Anträge zn bilden und zu übergebe« .
Jil Bezug auf den Adel trage ich darauf an :
Aller rechtliche Unterschied zwischen Adeligen , Bürgerlichen
und Bauern hört ans , und keine Erhebung weder in den
Adel noch aus einem Niedern in den höheren Adel findet statt .
Ich glaube , dann wird der Adel nach und nach selbst erlösche« , ohne daß die Erinnerungen an ihn aufhören ; denn dadurch , daß ein schlechter Briefadel zum alten Adel hinzutrat , hat sich der Adel länger erhalten und zugleich entartet .
In Bezug auf die Orden möchte ich meinen Vorschlag >Ber - Handlungen VI einigermaßen abändern und folgenden Ihrer nehmigung anheimgeben :
1 . Alle Orden für den Eivilstand sind nnd bleiben abgethan .
2 . Der Krieger behält seine ans dein Schlachtfelde erworbenen Orden .
3 . Für das Heer wird ein neuer deutscher Orden gestiftet , den ein Kriegsgericht ertheilt , nnd der nur eine einzige Classe haben darf , der dem Höchsten wie dem Geringsten zufallen kann .
4 . Fremde Orden darf weder Eivil noch Militär tragen .
Das sind meine Anträge .
Jgnaz Döllinger .
22 . August 1848 .
St . B . III 1673 - 1G78 .
Antrag v . Nagel und Genossen ( darunter Döllinger )
zu An III 8 l - t .
Verhandlungen VI 38 und 39 .
Die bestehenden und neu sich bildende« Religiousgesellschasteu siud als solche unabhängig von der Staatsgewalt ; sie ordnen nnd verwalten ihre Angelegenheiten selbstständig .

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