öffneten igen , in »et , auf ann , so ifnahine lenntniß Unter - in der
ichl die zen Er -
id nicht sehr be - - n svon in nicht titivnen gelesen , iß von zen ! »unlnng »deiner Furcht , Anfang ich eine erslüssig te doch unnthet , vn dein diesen lzü des
jernng ! - St . B . higen ; gemein - tmeileu , ng nur
V . Die Wahl Friedrich HeilerS .
83
uöthig hätte , Hecker in ihre Mitte aufzunehmen , um ihre Gewalt , die , was man anch immer sagen mag , nur eine moralische ist , nicht etwa bloß zu hemmen und zu lähmen , sondern mit einem einzige» Schlage vollständig zu vernichten . Diese Aufnahme würde genügen , um diese Versammlung für den unermeßlich überwiegenden Theil der deutschen Ganeu und Volksstämme trvh aller ihrer Mannigfaltigkeit zu einer absoluten Unmöglichkeit zu machen !
Ich frage , ob Jemand der Versammlung dazu rathen mag , der weiß , was kommt , wenn wir gehen , — was kommt , wenn wir gehen , ohne jeden wesentlichen Theil der hohen , der heiligen Aufgabe gelöst zu haben , mit der uns unser Volk betraut hat .
In den Petitionen ist noch ein zweites Motiv für den Antrag der Petenten hervorgehoben , ein Motiv , das anch Heute bereits wiederholt berührt worden ist : man hat in der Ausschließung Heckers eiue Verletzung der Bolkssouveräiietät , der Sonveränetät des Wahlvolks und , wie die ähnlichen , meiner Meinung nach ziemlich verwirrte» Ausdrücke heiße» mögen , gesunden .
Meine Herren ! Diese Täuschung ist wahrscheinlich unabsichtlich , oder sie beruht anf Irreleitung . Es ist fast überflüssig , sie an diesem Orte zu widerlegen . Wenn erst jeder Wahlbezirk ein svuveläues Volk darstellt , dann würde der bis zum Ueberdruß und Ekel angegriffene Ausdruck eines unserer geehrtesten Mitglieder , >v . Vinckes S . 10 ] , ans wunderliche Weise zu Ehren kommen . Er nannte den von ihm ge - schilderten 'Zustand eine Misere , ans der man nm jeden Preis heraus - kommen wolle uud müsse . Im Vergleich mit den sechshundert lind mehr svuveräueu Völkern , die man uus jetzt in Aussicht stellt , würde diese Misere uns bald wie ein Paradies erscheinen , nach dem wir uns mit Schmerzen zurücksehnen müßten .
Wäre hier der Ort , au die That , von der wir reden , den Maß - stab der Beurtheilnng des Individuums anzulegen , ein großer Theil der Versammlung würde sich zu der Auffassung bekennen , die den Menschen wahrnimmt in des Lebens Drang und die größere Hälfte seiner Schuld de» uuglückseligeu Gestirnen beimißt . Es ist dies eine Auffassung , von der ich unverhohlen und auf jede Gefahr hin bekennen will , daß sie auch im gegenwärtige» Falle die meinige ist . Ich kann nicht ohne tiefe Wehmuth denken , daß ein Mann , der , wenn nicht alle Berichte über ihn trügen , durch alle Gaben des Geistes und Herzens vor Vielen berufe» war , a» de» Wiederaufbau des Vaterlandes seine Hand mit anzulegen , iu unseliger Verölendung sich selber von dieser edelsten Arbeit

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.