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hinqnvinkt . Nach den ©efe & flt ber Perspektive können also Cnrue , »nd . in noch wichtigerer Besreyer des qonqewkikten Volkes , nri> «ber erst späterhin bat kommen sollen , unter Einem Genchrspunete gesehen «erden : und e« ist Kunst und Zweck de« perspeetivischen Dichter» , wiederholt , auch unerwann , auf den Held seines Gedichts hm , uireisen . * ) Diese Virqilische Manier auf Iesaias ange . wandt , so ergeben folgende Schlüsse sich nun von selbst . Die Kapitel de» Propheten vom Xl . sten an bi» , um Ende de« Buch« , enthalten eine
Galerie unzertrennbarer , qenau sich auf einander beziekender , sinnreich neter , persvectivischer Schilderenen von Einer und ebenderselben Meisterhand ge - zeichnet ; , ede an ihrem eiqentbümlichen Colorit kennbar . Namentlich werden die ersteren , oder nächsten Erfolge , und die neue - ren , oder später» und entserntern Austritte , ausdrücklich unterschieden . Daß die erste«» ,
mit
• ) aufgeführt bat * ich diese Idee in einem ala . demischen Programm : o - V " " rrrmm fm -
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LXIII , 1 - 6 . Siel 177« . und kür , er im Bidl . Handb . S . ZZ . »« - Aust - S . >7Z>

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