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stehnng de» EhristenthumS auf im» nen Denkuiälern der itZvrwcll , namentlich in den Bücher» d . - S Neuen Testaments und «im , gen »hngefahr gleichzeitigen Schriften von feind - selig gegen die christliche Religio» gesinnten jiu tischen und römischen Verfassern , in ? lbsichr auf daS , was die beiden letzteren . Rlassen von Zeil» gen wissen tonnten und sagen wollten , so viele «echs - lseilige Uebcreiustimmung , daß ich , bey der Wichligteil d . S Gegenstandes , mich in mei - nein Gewissen gedrungen suhle , die in ersteren enthaltene schmucklose Nachrichten und zufällige Erwähnungen von dabeo alo geschehen voraus - gesetzten Thatsacken genau mit einander zu ver - gleichen . ° ) Und wenn ich dann , indeß für daS Gegenlheil durchaus kein einziger wirklicher ( au«
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• ) Bibl . Handb . Zusammenbang . ? etri>cht . desoi» der» Emlrit . u . Z . ( 2te Auft . S .
ii . 58 - 72 . 144 , 154 . ) - Aus den dar . monirenden Realitäten , die vor mir da liegen , gebt ein solider Grund bervor , rie Wirlungen des ooedin blök d yp 01 b e Ii f» und subieelivisch al« Ideal betrachteten . genstandes nunmebr in der Tdesi« ftlbst für obiectivisch reell und faktisch geirig mii »ernünfliger Zuversicht anzuetten . nen .

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