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x ) Ber. d- D. chetn. Ges. 17, 577; Annal. d. pharm, chem. 227, 352-
Ihr Schmelzpunkt liegt bei 150—151°, Die Reaktion ver
läuft in folgender Weise:
CeHs . NH — NH 2 + CH 3 — CO - COOH
CH
- HoO + C 6 H 5 . NH — N = C< 3
COOH;
CH,
2CeH 5 . NH — N = C< 3 + 6H
COOH ^
CH
— CeHs . NH — NH — CH< 3 + C 6 H 5 . NH 2
COOH
+ CH S . CH(NH 2 )COOH.
Im Anschluss an das charakteristische Verhalten des
Phenylhydrazins Ketonsäuren gegenüber Hessen E. Fischer und
Elbers 1 ) dasselbe auch auf Aldehydsäuren z.B.Phenylglyoxylsäure
(ferner Mesoxal- und Glyoxalsäure) einwirken und bekamen
zunächst ebenfalls Phenylhydrazin-Kondensationsprodukte. So
aus Phenylglyoxalsäure und Phenylhydrazin:
C 6 H 5 . CO — COOH + CeHs . NH — NH 2 ,
die Phenylhydrazinglyoxalsäure:
C H
CeHs — NH - N = C< 6 5 + H 2 0,
COOH
welche durch alkalische Reduktionsmittel, wie Natriumamalgam,
einerseits in Anilin und Phenylamidoessigsäure, anderererseits
in Phenylhydrazinophenylessigsäure umgewandelt wird.
2CeH Ä — NH — N == C< + 6H
COOH
COOH
= CeHs. NH — NH — CH<
CeHs
COOH
+ CeHs . NH 2 + CeHs - CH <
NHs.

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