Derivate des as. p-Phenetidylhydrazinoessigesters.
Benzal-Verbindung.
C*H.,0—CeH*—N—CH* - COüC ä Hs
I
N = CH-C«H 5 .
Der Versuch, durch Mischen molekularer Mengen des
Hydrazinoesters, in 50 % Essigsäure gelöst, und Benzaldehyd,
in absolutem Alkohol gelöst, die gewünschte Benzal-Ver
bindung zu erhalten, führte zwar zur Abscheidung eines hell
roten Öles, das kein Reduktionsvermögen mehr besass. Da es
jedoch nicht möglich war, dasselbe in eine krystallinische Modi
fikation überzuführen, sah ich von einer weiteren Verarbeitung
desselben ab.
Benzoyl-Verbindung.
C2H5O—C«H 4 —N—CH2-COOC2H5
NH—CO-G-.Hö.
Lässt man auf den Hydrazinoester die berechnete Menge
Benzoylchlorid in 10 % absolut ätherischer Lösung unter
guter Kühlung einwirken, so entsteht neben dem salzsauren
Salze des Esters die Benzoyl-Verbindung. Letztere reinigte
man in bekannter Weise, indem man sie in recht wenig ab
solutem Alkohol löste und bis eben zur Trübung vorsichtig mit
Wasser tropfenweise versetzte. Der Schmelzpunkt des rein
weissen Produktes lag bei 174 u . Die Ausbeute betrug rund
85 °'o der Theorie.
Von Wasser wird der Benzoyl-Körper nicht aufgenommen,
er löst sich dagegen leicht in den bekannten organischen
Lösungsmitteln.
Zur Analyse trocknete ich die Substanz im Vakuum und
erhielt folgenden Wert:
1. 0,1476 g Substanz lieferten bei 20° C. und 759 mm
Barometerstand 10,5 ccm Stickstoff.

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