Full text: Newspaper volume (1934, Bd. 3)

Preisbesierungen beim Schlachtvieh 
sind durch die Verbote der Fleischpreiserhöhung 
ziemlich aussichtslos gemacht, hebt der Wirtschafts 
dienst der D. L.-Presse hervor. Der saisonmüßige 
Rückgang der Kälber- und Schafpreise dürfte da 
durch nicht gehemmt werden. Die Rinderpreise 
werden durch Aufkäufe für Konservenzwecke trotz 
der Weiöeviehangebote der folgenden Wochen wahr 
scheinlich gehalten werden. Unklar bleibt nur die 
Gestaltung der Schweinepreise. Sie wird abhängen 
von dem Verhalten der Extraktionsfabriken und 
der Entwicklung der Einfuhr sowie der heimischen 
Schweineerzeugung. Eine Voraussage sei bei dem 
vorhandenen „Unbekannten" schwer zu machen. 
Denn bisher sind nicht die Gründe für die Span 
nenverengung zwischen a- und c-Schweinen wäh 
rend der letzten Zeit geklärt. Auf eine Verknap 
pung des Angebots ist das jedenfalls nicht zurück 
zuführen, da im August 1934 das Schweineangebot 
auf den Großmärkten um 18,4 vH. größer war als 
im August 1933. Da auch das Angebot bei Rindern 
um 25,1 vH. und bei Kälbern um 16,9 vH. größer 
war als im August 1938, und nur Schafe einen 
Auftriebsrückgang von 8,8 vH. zeigtest, kann auch 
von einer allgemeinen Fleischverknappung nicht ge 
sprochen werden. Da der Schweinepreis nach oben 
auf 59 'JUl je Ztr. begrenzt bleiben soll, wird der 
Preis für c-Schweine davon abhängen, wo das 
Fleisch der Extraktionsschweine untergebracht wird. 
Zu den Hufumer Ochsenpreisen 
sagt der Deutschen Viehwirtschaftlichen Correspon- 
öenz zufolge der Marktbeauftragte zur Regelung 
des Verkehrs mit Schlachtvieh am Hufumer Markt, 
Bauer Cl. I. Thomsen-Rott, daß auch an dem letz 
ten Markt für Ochsen Klasse a, die in dieser Woche 
mit 19 vH. gegenüber der Vorwoche mit 28 vH. 
vertreten waren, bis zu 4 JIM je Ztr. über Höchst 
notiz bezahlt worden sind. Es sei deshalb falsch, 
in der Oeffentlichkeit den Anschein zu erwecken, 
Hufumer Weidemastochsen seien gegenüber anderen 
Märkten im Preise vernachlässigt. Die DVC. wirft 
im Anschluß an diese Meldung die Frage auf, „ob 
nicht zukünftig im Interesse eines klaren Markt 
bildes in dem amtlichen Marktbericht auch die tat 
sächlich gezahlten Preise über Höchstnotiz Erwäh 
nung finden könnten, selbstverständlich unter Be 
rücksichtigung der in 8 13 Nr. 2 der Preisfeststel 
lungsordnung gegebenen Richtlinien." 
Sauen und der kleineren Schweine war fast un 
verkäuflich. 
Anmeldung der Ninderzufuhr 
zum Berliner Schlachtviehmarkt 
Der Marktbeauftragte hat die Zufuhr an Rindern 
für den Berliner Markt beschränkt und jeder 
Agenturfirma eine bestimmte Menge sür jeden 
Markt zugeteilt. Daher ist es erforderlich, daß mit 
sofortiger Wirkung die Anmeldungen für Rinder 
zum Dienstagmarkt spätestens bis zum vorherigen 
Montag, 8.39 Uhr früh, bei der betreffenden Firma 
eingegangen sein müssen. 
Wiederum zögernde Reichsbankentlastung 
Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 22. Sep 
tember 1934 hat sich in der verflossenen Bankwoche 
die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln 
und Schecks, Lombards und Wertpapieren um 49,9 
Mill, auf 4232,8 Mill. ’JUl vermindert. Im ein 
zelnen haben die Beständen an Handelswechseln und 
-schecks um 85,7 Mill, auf 3378,5 Mill. JUI, an 
Lombardforöerungen um 3,41 Mill, auf 96,1 Mill. 
JUI, an Reichsschatzwechseln um 9,4 Mill, auf 6,3 
Mill. ’JUl und an deckungsfähigen Wertpapieren 
um 1,6 auf 429,8 Mill. 'JUl angenommen, dagegen 
die Bestände an sonstigen Wertpapieren um 9,1 
Mill, auf 324,9 Mill. JUI zugenommen. 
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zu 
sammen sind 989 Mill. 'JIM in die Kassen der 
Reichsbank zurückgeflossen, und zwar hat sich der 
Umlauf an Reichsbanknoten um 93,6 Mill, auf 
3568.8 Mill. 'JUl, derjenige an Rentenbankscheinen 
um 4,6 Mill, auf 298,1 Mill. 'JUl vermindert. Der 
Umlauf an Scheidemünzen nahm um 49,9 Mill, auf 
1886.9 Mill. JIM ab. Die Bestände der Reichsbank 
an Rentenbankscheinen haben sich auf 119,8 Mill. 
JUI, diejenigen an Scheidemünzen unter Berück 
sichtigung von 7,8 Mill. JUI neu ausgeprägter und 
8.9 Mill. JUI wieder eingezogener auf 283,1 Mill. 
'JUl erhöht. 
Die fremden Gelder zeigen mit 811,9 Mill. ’JUl 
eine Zunahme um 89,9 Mill. JUI. Die Bestände 
an Gold und öeckungsfähigen Devisen haben sich 
um 9,1 Mill. JUI auf 79,9 Mill. JUI erhöht. Im 
einzelnen bleiben die Goldbestände bei einer Zu 
nahme um 29 999 'JUl mit 75,9 Mill. JUI nahezu 
unverändert, während die Bestände an deckungs 
fähigen Devisen um 9,1 Mill. 'JUl auf 3,9 Mill. 
JUl zugenommen haben. 
Aus den Züchterverbänden 
Bezirös-Füllen- und Iungtierfchau 
in Rorlorf 
Bericht vom Hamburger Viehmarkt 
am 25. September. Austrieb zum Schweinemarkt 
5935 Tiere. Es ist mit der Qualität des Auftriebes 
jetzt eine gewöhnliche Erscheinung, daß gute schwere 
Schweine selten und das Gros der Beschickung 
magere Fleischschweine sind. Auffällig ist es auch, 
daß viele Sauen jeder Güte angeliefert werden. 
Der Verlauf dieses Marktes war sehr verschieden. 
Während das Anfangsgeschäft stürmisch verlief, 
solange noch gute Schweine, die Fett versprachen, 
vorhanden waren, konnten die mageren Fleisch 
schweine nur schwer abgesetzt werden. In der kür 
zesten Zeit waren gute Schweine verkauft, und im 
Rest blieben nur die kleinen Gewichte der Fleisch 
schweine und mageren Sauen Später trat abso 
lute Geschäftsstille ein, und der Rest der mageren 
In 5er Bezirksbauernschaft Nortorf der Kreis- 
bauernschaft Rendsburg wurde eine Bezirks-Füllen- 
und Jungvieh-Schau veranstaltet. Der Auftrieb, 
insbesondere an Pferden, war sehr groß. Das aus 
gestellte Material zeigte den guten Stand 5er 
Pferdezucht in dem Bezirk Nortorf. Auch das vor 
geführte Material der „Rotbunten Holsteiner" zeigte 
die ernsten Zuchtbemühungen der Nortorser Bauern 
und Landwirte. Dieses wurde insbesondere von den 
Preisrichtern anerkannt, unter denen sich auch der 
Landstallmeister befand. 
Nach der Schau zeigte der Nortorser Reitersturm 
sein Können und gab ein Bild von der ernsten Ar 
beit, die hier getrieben wird. Auf der Kundgebung 
der Bezirksvauernschaft überbrachte der KreiS- 
bauernsührer die Grüße der Lanöesbauernschaft. 
In seinen Ausführungen über das letzte Jahr der 
Agrarpolitik schilderte er die hohe Bedeutung der 
Darrê'schen Grundgesetze für die Landwirtschaft und 
kam im einzelnen auf die Maßnahmen der Markt 
regelung zu sprechen. Er führte aus, daß die festge 
setzte Roggenablieferung in ihrer Höhe von den 
Bauern des Kreises Rendsburg wohl Opfer er 
fordere, daß sie aber für die Allgemeinheit notwen 
dig set. 
Wie im Kreise Rendsburg üblich, war mit Ser 
Füllen- und Jungviehschau ein Jungbauernwettbe 
werb verbunden, zu welchem sich zahlreiche Jung 
bauern eingesunden hatten. Die Tierschau brachte 
einen vollen Erfolg. Es erhielten 1. Preise: 
SHj. Stutfohlen „Ranna", Besitzer Johs. Plam- 
beck, Krogaspe,' 2^j. Stutfohlen, Besitzer I. Voß, 
Bokel,' Î'A\- Stutfohlen, Besitzer El. Schlüter, 
Schülp-N.,' Stutfohlen 1934 geboren, Besitzer M. 
Ratjen, Schülp-N.,' Hengstfohlen, Besitzer D. Lem- 
brecht, Ellerdorf. 
Beim Rindvieh: 
Bulle „Sergeant", Besitzer El. Rathjen, Bram 
merau: 1jährige Bullen, Besitzer Joh. Speck, Olden- 
hütten,' Starken über 2 Jahre, Besitzer H. Hart 
mann, Oldenhütten: Starken 1—2 Jahre, Besitzer 
M. Reimers, Krogaspe. 
Der Jungbauernwettbewerb hatte folgendes Er 
gebnis: 
Beurteilung der Pferde: 1. O. Böttiger, Timm 
aspe,' 2. H. Sievers, Ellerdorf: 3. H. Rohwer, 
Vrammerhöh: 4. C. Sinn, Brammer; 6. H. Plam- 
beck, Krogaspe. 
Beurteilung der Rinder: 1. Hans Thun, Olden 
hütten,' 2. Heinrich Reimers, Krogaspe,' 3. Claus 
Ehlers, Heinkenborstel,' 4. Claus Rohwer, Timm 
aspe,' 5. Otto Struve, Büken. 
Die Zuchtschaf-Schau 
des „Körbczirks des Kreises Südtondern" war von 
reichlich 299 erstklassigen Schafen beschickt. Preis 
richter waren der Verbands- und Landesleiter der 
Schafzucht Claus Thormälen-Neuendorf und der 
Vorsitzende des Körbezirks Husum. Berh. Jensen- 
Luisenkoog. Für ansgestellte junge Schafe lLos 4 
Schafe) erhielt den 1. Preis Chr. S. Melfsen-Got- 
tesgabe, den 2. und 3. Preis I. H. Jessen-Osterhof 
und eine Anerkennung Moritz Petersen-Neugalms- 
büll. Für ältere. Schafe sLos 4 Schafe) erhielt den 
1. Preis Chr. S. Mclfsen-Gottesgabe, den 2. Preis 
Schmidt-Tychsen-Bahrenhof, den 3. Preis I. H. 
Jessen-Osterhof und eine Anerkennung I. H. Jes- 
sen-Osterhof. Nach Schluß der Prämiierung wurdeu 
viele Verkäufe getätigt. 
Wichtige Oktober-Steuertermine 
Reich. 
1. 19.: Obligationssteuer lzweite Halbjahrsrate). 
5. 19.: 1. Lohnabzug für die Zeit vom 16.—30. 
September 1934: falls im Ueberweisungsverfahren 
die bis 15. Sevtember 1934 einbehaltenen Beträgt 
299 JIM nicht überstiegen haben, für die Zeit vo>u 
1. bis 39. September 1934, nebst Ehestandshilfe, w- 
weit sie im Steuerabzugsverfahren einbehalten 
wird. 2. Abgabe zur Arbeitslosenhilfe (vgl. WK- 
Gruppe 19 Blatt 199 ff.). 3. Abführung der Bürger- 
steuer 1984 für Arbeitnehmer für die Lohnzahlun 
gen vom 16.—39. September 1934, daneben für die 
Lohnzahlungen vom 1.—16. September 1934 nur, 
wenn die abzuführende Bürgersteuer weniger als 
299 JUl betrug oder die Abführung an auswärtige 
Gemeinden erfolgen muß (vgl. WK. Gruppe 13, 
Reich Bl. 46 Rs.). 4. Anmeldung der Satzungen, 
für die im Monat September die Salzsteuerschuld 
entstanden ist. 
6. 19.: Einreichung der Aufstellung über die Dr- 
visengeschäste im September für alle Unternehmen, 
die generell die Genehmigung zum Devisenerwerb 
haben. 
19. 19.: 1. Börsennmsatzsteuer für September 1934. 
2. Umsatzsteuervoranmeldungen und -Vorauszah 
lungen für Monats- und Vierteljahrszahler 
lSchonfrist 17. Oktober). 3. Anmeldung der Beträge 
eingegangener Exportvalnten durch Exporteure an 
die Reichsbank. 4. Anmeldung der Fettmengen, für 
die im September die Fettsteuerschuld entstanden 
ist svgl. Gruppe 17 Blatt 76). 5. Einkommensteuer- 
abzug sür beschränkt steuerpflichtige Künstler usio. 
(Näheres vgl. Gruppe 9 Blatt 456 ff.). 6. Ein 
reichung der Haushaltslisten (vgl. Gruppe 8 Blatt 
218 ff). 
18. 19.: Antrag ans Kraķtdroschkenbeihilfe für das 
Vierteljahr Juli-September 1934 (Näheres WK. 
Gruppe 6 Blatt 96). 
17. 19.: Letzter Tag für die Umsatzstenervoran- 
meldungen nnd -Vorauszahlungen. 
29. 19.: Lohnabzug für die Zeit vom 1.—15. Ok 
tober für das Markenverfahren, sür das Ueber 
weisungsverfahren nur, falls die vom 1.—16. Ok 
tober einbehaltenen Lohnbeträge 299 Jl,M überstei 
gen. Dazu Ehestandshilfe für Lohnempfänger (Nä 
heres Gruppe 19 Blait 199). 2. Abgabe zur Arbeits 
losenhilfe, soweit Lohnsteuer im Ueberweisungsver- 
sahren entrichtet wird (vgl. WK. Gruppe 19 Blatt 
199 ff.). 3. Abführung der Bürgerstener 1984 für 
Arbeitnehmer sür die Lohnzahlungen vom 1.—15« 
Oktober 1934, wenn die abzuführende Bürgersteuer 
mehr als 299 JUl beträgt nnd die Abführung nickst 
an eine auswärtige Gemeinde zu erfolgen hat (vgl. 
WK. Gruppe 13. Reich Blatt 46 Rs.). 4. Anmeldung 
der Beträge eingegangener Exportvalnten durch 
Exporteure an die örtlich zuständigen Reichsbank 
stellen. 
28. 19.: Fettsteuer für alle Fette außer Margarine, 
wenn Steuerschuld im August 1984 entstanden ist 
(vgl. WK. Gruppe 17 Blatt 75 Rs.). 
28. 19.: Fettstener für Margarine, wenn Steuer 
schuld im September 1934 entstanden ist (vgl. WK. 
Gruppe 17 Blatt 75 Rs.). 
27. 19.' Salzstcner für September 1984. 
31. 19.: Anmeldung der Beträge der eingegange 
nen Exportvalnten durch Exporteure an die zu 
ständige ReichSbnnkstelle. 
Preußen. 
IS. 10.: 1. Staatliche Grnndvermögenstener für 
Monatszahler nebst 199prozentigem Staatszuschlag. 
2. Hanszinsstener. 3. Gemeindezuschläge znr Grnnd 
vermögenstener. 4. Für Teile von Preußen Lohn- 
snmmensteuer für September 1934 nebst Erklärung 
über die Höhe der Lohnsumme und die Zahl der 
Arbeitnehmer. Zum Teil andere Termine. 
Kleines Lichi! - 
WüS nun 
Ein kleines licht im Dunkel der Nacht! Spender von 
lebenskraft für manchen verzweifelnden Wanderer! 
Wenn aber gegen solch ein kleines licht in der Nacht 
ein Niesenscheinwerfer mit seinen Spiegeln Strahlen 
bataillone anmarschieren läßt, und wenn sie sich dem 
Wanderer in die Augen stürzen, dann übertönt die 
Blendung den heiteren Schimmer des lichts, und die 
Frage drängt sich auf: „Was nun?"... Dem Unter 
schiede zwischen dem kleinen licht und dem großen 
entspricht der Unterschied zwischen der beschaulichen Empfehlung des Kaufmannes der alten 
Zeit und der modernen Werbung durch die Anzeige. Oer Kaufmann kann nicht mehr an 
seiner ladentür mit einer freundlichen Handbewegung den Käufer einladen, die Ware oder 
wenigstens das Schaufenster zu besichtigen. Er ist sich bewußt, daß er viel mehr Menschen 
als Käufer erreichen kann, wenn er die Möglichkeiten ausnutzt, die ihm die Zeitungsanzeige 
an die Hand gibt. Sie erlaubt ihm, die Freundlichkeit des schlichten, kleinen lichtes mit 
der Kraft des Niesenscheinwerfers zu vereinigen: und sie ermöglicht ihm eine außerordent 
liche Vermehrung seiner „Schaufenster" 
Oie Zeitungsanzeige stellt täglich dem Geschäftsmann hellerleuchtete „Schaufenster" innerhalb jedes Hauses und jeder Familie zur 
Verfügung. Nicht bloß das,- der Werbungtreibende kann nach und nach sein ganzes lager, jeden Sonderartikel, in seinem gedruckten 
Schaufenster mit all der liebenswürdigkeit ausstellen und anbieten, die den alten Geschäftsmann an der ladentür auszeichnete. Er 
kann jeden Wunsch des Käufers vorausahnen,- auch dessen Wunsch, preise zu wissen. Das gilt auf dem lande, für die Kleinstadt, die 
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Somw 
burr 
Donar 
Hafer 
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Getrei 
Wetze, 
Rogge 
PalmI 
Kokos 
Rapsk 
Erdnu 
Erdn» 
Leinkr 
Leinkr 
Soyas 
Reisn 
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Baum 
Mehle 
Weize 
Weize 
Weize 
1,69 
Rogge 
Rogge 
Schleswig-Holsteinischer Wirtschastsdresrst
	        
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