Full text: Newspaper volume (1934, Bd. 3)

dj. ^ûâôsisch Meißen Lilien geschickt, während 
L^’Bett chs;„, ^'erung einen Eichenkrnnz 
^dì şanàten ^ und Chrysantemen bestellte. 
' °»s^ ņ auch die Regierung Finnlands 
o alle übrigen europäischen 
•VS ÎH 5Q ou.uiijļ VCi? Ä'lfUUststUl 
roten fß!f Iitt ^Ģeht aus weißen Li 
^ èie 5>»^şen und trägt auf schwarzer 
ünschrist: ,.Le corps diplomatique 
fylJKlt«, 9llta s, ' ' "’~ v u 141**1 uiutuļue 
ist, r^fPeitôejt ^? 1 Reiche sind so zahlreiche 
l' . '-ļl gekonnir-i. S^f. 
tu; tt % in"^^ļ°urmen, daß es unmöglich 
,er Nacht noch nach Tannen- 
He tI 
îgen. 
iinv” ®ei Pst^şchäften waren heute mittag 
" âserungsmitaliedcr rtitSrtpffpssf 
% 
■I nip. • - ' *w**-wv v^uiv, UUU.UU1 
nt de^a ^^ņgsmitglieder ausgestellt, 
!ii'"Ußisch ^ Kranz des Führers, der Kranz 
hk/^Ng: «Den^àà?tņinisteriums mit der 
«ln Stoßen Preußen im Teut- 
îk» ?t. Goà.sĶranz des Propagandamini- 
<kk a • 'a’oeiifiprp r 3 oes Propaganoamrnt- 
5er in ße|te ^ aus Goldbandlilien. 
E?ņ>arz.nwâ°Kr-le-merite-Ritter hat ein 
V?« vN°S Band, während die 
lilti^ģ in öpj-f- ch Garde-Regiment bestellten 
'^nb. seh'ai^ Farbe der Achselklappen 
è" Gruß der Flieger. 
y^n j", |°f des Tannenbergöenkmals 
Abordnungen der nationalen 
E èie şià^ckwärtigen Teil des Hofes 
öer L^^°ļìzei Aufstellung. Zwei 
ditz^in un-,^şàndarte Adolf Hitlers mar- 
X^Şuren neben der Schutzpoli 
S3 $lciW te Zuschauermenge erhebt sich 
K wWfSj ôie Standarte, die mit 
° ?teilu»à?Ehangt ist, zu grüßen. Dann 
id&ett bch. Reichsmarine in den Hof, 
% 
I e « .. rneicysmarrne tn öen Hof, 
e , n Stüfit „Zangen von zwei Mauerab- 
ļî»ļane??îg nehmen,- die übrigen 
W5 von Reichswehr besetzt. 
S iij^ntcii jj. Propellergeräusch auf. Ueber 
ot ûI fsļ şi^şittergerauill) aus. ueoer 
F«t eine Staffel Flugzeuge, die 
şì'^Mex ņaen schwarte Trauerbänüer 
den 
^'Jntwp^ņben schwarze Trauerbänüer 
?s??beņ^hŗ füllen sich die Bänke, die 
’* d-^ert be^ņķuralshof führen. Unter vie- 
, ( t cs? Admiral Raeöer öen Hof. 
ìîtE Steht ein Ehrensturm 
SwÄtm te Tannenberg ein. Der SA. 
^n Denxü?h.klimmt ihr gegenüber auf 
ì. rmalsseite Aufstellung. 
itz » ^^sehungsfeier 
^nrrenbeĢàmaS 
^uuşt der Trauergäste. ! 
ì?ê>liai./rifft auch die Reichsregierung 
W zppîn. Alle Augen richten sich auf 
, V 
^ Cötl erkennt Dr. Goebbels, von 
Plötzlich geht eine Bewe- 
» Menge: General Mackensen 
^falk, um dort einen Kranz 
->à folgt Herzog Ernst von 
a * Zuletzt trifft das Diplomatische 
0' 7 j \ 
H Ä2 ttö 100 Automobile des NSKK. 
ì^şiotļ>ņ geschafft worden, mit denen 
^onr Bahnhof zum Denkmal 
» ' iàìMinister Selöte betritt das 
âMd °Mîŗd seine Standarte nachge- 
M M Tüq,?b8ibt sich in den Hof zum 
st? ^ŗscheint auch Ministerprä- 
l'j'Jt Jl^otna tt öen Vertretern des Diplo- 
V e ït Eifert Mêrden Kränze niedergelegt, 
kViNen a te Farben der betreffenden 
lMeckè>,îņîEr mehr Kränze häufen 
şihMn MşĢn den ganzen Rasen. In 
^inşi ^ìplomatenrôcken bringen die 
eine ganz besondere 
»sienDiplomaten ihre Plätze einge- 
s ei» Ul teit Z vulwien nsre Pwye ernge- 
W markierte Musik ein. Ihr 
iUcüYt '»iw|u< cm* tfijx 
ià (Dutton f,„Mļoinpagnie und dann das 
> ^«n b uno oann oas 
. i^Efchrit Ņeichswehr. Mit wunder- 
è" n'â vssi» " maricyrert es Über öen 
tn ÏÏ tt Viereck Aufstellung zu 
marschiert es über den 
. ì ° nth d^mrecr Aufstellung zu 
.'lg ' ^u Flügeln öen Katafalk zu 
tj%% er . 
^siû^^n,Ģenen die Familienangehöri- 
»?. fchalls und nahmen ihre 
auch die Enkelkinder des 
Reichspräsidenten 
erschienen/ 
sind in weißen Kleidchen 
Zer Führer ksmWl. 
Kurz vor 11 Uhr rücken die Fahnen, gefolgt 
von der Fahnenkompagnie, in öen Denkmals 
hof ein. Die Fahnen rücken auf ein erhöhtes 
Podium zwischen dem Katafalk und dem gro 
ßen Kreuz, das sich beherrschend in der Mitte 
des Denkmalshofes zu Ehren der Gefallenen 
erhebt. Unmittelbar, nachdem die Fahnenkom 
pagnie Aufstellung genommen hat, erscheint 
durch den Haupteingang der Führer. Die Tau 
sende im Denkmalshof erheben sich in andäch 
tigem Schweigen und grüßen durch stummes 
Erheben der Hände ihren Führer, deu Führer 
des Volkes und des Reiches. 
Der Führer begibt sich sofort zu den Hinter 
bliebenen des Generalfeldmarschalls und ver 
neigt sich tief und ritterlich vor öen Töchtern 
und der Schwiegertochter Hinöenburgs. Der 
Führer erhebt grüßend die Hand in Richtung 
zum Feldherrnturm, wo der Sarkophag Hin- 
denburgs seit einigen Stunden aufgebahrt ist. 
Die Aufbahrung. 
Der schwarze Vorhang geht zur Seite. Wie 
derum tragen die Offiziere des Reichsheeres 
den Marschallstab und die Ordenskissen des 
Feldmarschalls voran. Es folgt, wieder getra 
gen von 6 Offizieren, der Darg. Mit dem Füh 
rer grüßen tausende innerhalb des Denkmals, 
grüßt die Reichswehr nud die Reichsmarine, 
grüßen SA. und SS., grüßt das ganze deut 
sche Volk zum letzten Mal öen toten Feld 
marschall. Selbst die Feuerwehrmänner, die in 
schwindelnder Höhe auf den Dächern der acht 
Türme stehen, um das Feuer in den Rauch 
pfannen zu unterhalten, stehen hoch aufgerich 
tet mit grüßendem Arm. 
Ble „ErÄm" M Mf. 
Der Sarkophag wird niedergesetzt, und nun 
klingen mächtig und dumpf die gewaltigen, er 
schütternden Töne der „Eroica" durch den ge- 
uraltigeu Raum des Tannenbergdeukmals. 
Unwillkürlich schweifen die Gedanken zur ver 
gangenen Nacht zurück. 
Welch ein Gegensatz, und doch, welch ein Zu 
sammenklang dieses doppelten Lebens: in der 
vergangenen Nacht in der Einsamkeit von 
Neudeck der düstere Abschied im rötlich gelben 
Schein der Fackeln, das dumpfe Klirren der 
Lafetten auf den harten Landstraßen und 
heute unter strahlendem Sonnenglanz an der 
Stätte von Hinöenburgs größtem Siege. Diese 
gewaltige feierlich getragene Kundgebung im 
Beisein des Führers von Volk und Reich und 
im Beisein aller Vertreter des neuen deutschen 
Volkes und der neuen Volksgemeinschaft, von 
der Wehrmacht bis zur SA. und SS. und von 
der Reichsmarine bis zu den zahllosen Ver 
bänden und Ehrenabordnungen, die sich hier 
an historischer Stätte zusammengefunden ha 
ben. 
Nach dem Verklingen der „Eroica" ergreift 
Feldbischof D. Dohrmann das Wort zu seiner 
Trauerpredigt. 
Der Segen des nun Vollendeten bleibt über 
unserem Volk, wenn es 
seinem Beispiel folgend, die Verbindung 
mit Gott und die Kraft des ewigen Lebens 
im Gebet, Glaube, Hoffnung, Liebe, Treue 
festhält. 
Wir dürfen gewiß sein, daß Gottes Verhei 
ßung an ihm sich nun erfüllet hat. Wir alle 
beugen uns vor dem majestätischen Willen die 
ses Gottes im Angesicht dieses Sarges, öen er 
als Opfer von uns gefordert hat. So nehmen 
wir Abschied vom großen Toten unseres Vol 
kes. Lob und Ruhm wollte er von seiner 
Trauerfeier ferngehalten sehen. Aber Dank 
barkeit uud Liebe kann er uns nicht verwehren. 
Er bleibt uns der Sieger von Tannenberg, der 
Retter von Ostpreußen, der große Feldherr des 
Weltkrieges, der Lenker unseres Staates in 
stürmischen Zeiten. 
In stolzer Trauer bringen wir zu Grabe 
sein sterblich Teil. Aber sein Geist lebe in uns 
allen und helfe uns mit, zu bauen das Dritte 
Reich. 
Der Feldbischof sprach sodann das Vater 
unser und erteilte den Segen des Herrn. 
Dir UeAureuNfBrschr örs 
der Wchrmuch! 
Der Evangelische Feldbischof der Wehrmacht 
D. Dohrmaun hielt sodann die Predigt über 
das Wort der Schrift, das nach dem letzten 
Willen des Entschlafenen über dieser Stunde 
stehen soll: „Sei getreu bis in den Tod, so will 
ich dir die Krone des Lebens geben." (Offenb. 
Joh. 2 V. 10.) 
Im Vorspruch verlas der Feldbischof die fol 
genden Worte der Schrift: Ps. 115 B. 8,- Pf. 27 
B. 6 und 14,-1. Chrom 28 V. 20,- 2. Tim. 1 V. 1; 
1. Kor. 13 V. 13. 
«Laugettschru Frêbbifchsşşs 
D. Dshrumtm. 
ttn 
Dann führte der Feldbischof aus: 
Weltgeschichte umfaßt der Sarg, um den wir 
trauernd stehen. Zu einer Feierstunde sind wir 
hier versammelt, von der die ganze Welt be 
wegt ist. Denn alle Welt bringt unserem ent 
schlafenen Reichspräsidenten und Generalfeld 
marschall ihre Verehrung dar. Und aus allen 
deutschen Herzen folgt ihm das Gelöbnis und 
Bekenntnis: „Die Liebe höret nimmer auf." 
Die Stätte, auf der wir uns zusammenfinden, 
redet eine besondere Sprache. Wie von selber 
gemahnt sie uns an die bis in den Tod Ge 
treuen, die ihr Leben ließen für die deutsche 
Heimaterde. Ausdrücklich hatte unser General- 
felömarschall bestimmt, daß bei der für ihn zu 
haltenden Trauerfeier mit besonderer Dank 
barkeit der Gefallenen gedacht werde. Und noch 
ein anderes hatte er angeordnet: „Ich wünsche 
keine Lob- und Ruhmrede." „Be- 
fehltmich der Gnade Gottes." 
Zusammenfassend hat der Verewigte einmal 
von sich und seinem Leben gesagt: „Ich habe 
nichts anderes getan, als die Gaben angewen 
det, die Gott mir gegeben: zu rühmen und z» 
preisen ist nur Gottes Gnade." Er stand unter 
item Befehl Gottes: Sei getreu,' er stand unter 
der Verheißung der ewigen Gnade: Ich will 
dir die Krone des Lebens geben. 
Das Leben, das hier im höchsten Alter zur 
Ruhe ging, war echtes Soldatentum, wurzelnd 
rn preußischer Erde, entfaltet in drei Men- 
chenaltern, geformt durch die Schule des alten 
Heeres, bewährt in unzähligen Feldschlachten. 
Sein Leben war Treue. Treue ist das feste Ge 
präge, das durch Vorbilder, Lebensschicksale, 
Lebenserfahrung, Selbstzucht, Anspannung des 
Willens auf das Gute hin errungen wird. Sie 
ist Hingabe, die durchhält bis zuletzt. Sie ist 
Liebe, die sich bewährt und ihre Proben besteht, 
wenn der Weg des Lebens steil und steinig 
wird und der Kampf des Lebens ernst und 
heiß. Sie hält sich frei von Verbitterung und 
Menschenverachtung,' sie wagt, trotz aller Ent 
täuschungen öen Glauben an eine hellere Zu 
kunft. Sie wagt den Einsatz des ganzen Lebens 
fur die große Sache, für Volk und Vaterland. 
Sre ist Dienst bis hin zu dem Sich-Verzehren 
in der letzten Kraft. Das alles sagen wir im 
Hinblick auf das lebensvolle Bild und Vor 
bild unseres Generalfeldmarschalls. Aus der 
Ueberfülle der Einzeleindrücke seines Gesamt 
bildes tritt leuchtend heraus die Treue gegen 
Haus und Heimat, gegen Kaiser und Reich, ge 
gen Volk und Vaterland, die Treue bis zum 
Tod in den Sielen der Arbeit, im Opfern und 
Dienen, die Treue bis in den Tod gegen den 
lebendigen Gott. Gott befiehlt die Treue und 
unsere Sache ist das Gehorchen. Das war für 
öen, der hier schläft, Selbstverständlichkeit. 
Doch Gott hält uns auch Seine Treue. Die 
Gabe Gottes ist das ewige Lebe» in Jesus 
Christus uuserm HErrn. Das wußte und 
glaubte unser Generalfeldmarschall. Wer, wie 
er, die Schrecken des Schlachtfeldes kannte, wer, 
wie er, bei der Besehlsausgabe Opfer fordern 
mußte und immer derjenigen Kameraden mit 
besonderer Innigkeit gedachte, die da vorn am 
Feinde standen, der kommt nicht aus mit einer 
Lebcnsdeutung vom Diesseits her, der greift 
glaubensvoll nach dem gottgesetzteu Sieger 
preis des ewigeu Lebens. Das ewige Leben 
hebt da an, wo ein Mensch im täglichen Gebet 
demütig vor seinem Gott steht und sich den 
Weg weisen läßt: „Dein Wille geschehe." Als 
Christ hat der Verewigte sich hindurchgebetet 
durch alle Wirren des vernichtenden Schicksals, 
durch alle Eröennot und alles Eröenleid. Sein 
knapper, klarer Wahlspruch stand täglich vor 
seinen Augen: „Bete und arbeite." Sollte es 
nicht wieder Gemeingut unseres Volkes und 
unseres Heeres werdend 
Dann klingen mächtig und trutzig, von der 
gewaltigen Trauergemeinde mitgesungen, die 
Klänge des alten Trutzlieöes „Ein' feste Burg 
ist unser Gott" empor. Sie brechen sich an den 
gewaltigen Mauern und Türmen dieses ein 
zigartigen deutschen Denkmals, in dem der 
größte deutsche Soldat unserer Zeit nun seine 
Ruhestätte finden wird. 
Das Trutzlieö verklingt. Die Menge ver 
harrt in tiefer Ergriffenheit. 
Es folgt die Trauerrede des Führers, mit 
der die Kundgebung abschließt. Die Führerrede 
liegt im ofiziellen Wortlaut bei Schluß der 
Redaktion noch nicht vor. Sie wird morgen 
veröffentlicht. 
Wer öen weltgeschichtlichen Tag von Pots 
dam erlebte, sieht ein unvergeßliches Bild: Am 
Schluffe der Feier steht der getreue Eckart un 
seres deutschen Volkes am Sarge des großen 
Königs, bringt ihm öen Kranz der Dankbarkeit 
und „siehe — er betet". Fürbittend für Volk 
und Vaterland steht er dort, umflossen von hel 
lem Licht, das gleichsam die Ewigkeit deutet 
und hineinleuchtet in die Zeit. Das ist Voll 
endung und Verklärung des treuen Menschen 
lebens. Das ist schon ewiges Leben mitten in 
der Zeit. 
Verleumöer des ReichZjugenöWrers 
verhiZftel. 
Wegen Verbreitung unwahrer Gerüchte 
über den Jugenöführer des Deutschen Rei 
ches, Baldur von Schirach, wurden in verschie 
denen Gegenden des Reiches zahlreiche Perso 
nen festgenommen, die die Lügenmeldungen 
zweier ausländischer Sender sich zu eigen ge 
macht hatten. 
Der Reichsjugendführer, der eben erst als 
Gast des Führers in der Reichskanzlei weilte, 
nimmt mit seinen Mitarbeitern an der Trau 
erfeierlichkeit in Tannenberg teil. Durch diese 
Tatsache dürfte das Geschwätz der ausländi 
schen Sender und gewissenlosen Kolporteure 
widerlegt sein. : — 
5! j,. n MffŞ 
Zusammenstöße Mischen chinesischen 
unö japanischen Truppen. 
AOD. Schanghai, 6. Aug. In der Nähe von 
Tsingwangtau ist es nach halbamtlichen chine 
sischen Meldungen zwischen japanischen und 
chinesischen Truppen bei Manöverübungen zu 
starken Zusammenstößen gekommen, bei denen 
mehrere Personen getötet wurden. 
Erâbêbên in Vanama. 
DNB. Panama, 7. August. (Eig. Funkm.) In 
Porto Armuelles wurden durch ein Erdbeben 
schwere Verwüstungen angerichtet. Die einge 
borene Bevölkerung flieht in vollkommener 
Panik ins Innere des Landes. Nach amtlichen 
Mitteilungen wurden auf der nahe gelegenen 
Insel Coiba in einem Badeort mehrere Ge 
bäude zerstört. 
«krantwortltcher Hauptschristleiter und Herausgeber: ffer, 
dtņand Möller. 
Stellvertreter des Hauptschristleiters: Herbert Puhlmann. 
Verantwortlich für Politik: Ferd. Möller, şûr den 
allgemeinen Teil: Adolf Dregori. für den wirtschaftlichen 
Teil: i. A.: Dr. Cl. Dielfeldt, für den provinziellen und 
örtlichen Teil: Karl Müller, olle in Rendsburg 
Verantwortlicher Anzeigenleiter: Karl Jacobsen, Rendsburg. 
Verlag und Druck: Heinrich Möller Söhne, Rendsburg 
D.°A. VII. 12 563. 
' àkmeàm- 
ru „ ‘‘ c Aufmerksam 
en tyiru Serer Hochzeit 
«srzlich 
Saggier und Frau 
ge b- Rohweder 
e< n> im August 1934 
Für erwiesene Aufmerksam 
keiten anläßlich unserer 
Silberhochzeit 
danken wir herzlich. 
E. Thode und Frau. 
Westerrönfeld. . 
â^ņkc»Mchmittag 1% Uhr verschied nach kurzem 
^Ģwps/sager unsere liebe Mutter, Großmutter. 
cr < Schwägerin und Tante 
>>n 
Elise Rohwer 
geb. H a mm e r i ch 
<v vollendeten 59. Lebensjahre. 
^ tiefe - 
x Trauer 
i£ ai 
Hans Rohwer und Frau 
nebst Kindern und Familie. 
Ti * m e r ' öen 6. August 1984. 
Ö0 n de^eerdigung findet Freitagnachmittag 3 Uhr 
- -'tortorfer Kirche aus statt 
Todesanzeige. 
Am Sonnabend nachmittag 
4 Uhr entschlief sanft und 
rubtg nach langer in Geduld 
ertragener Krankheit unser 
lieber Vater. Großvater. Ur 
großvater und Bruder. 
der Arbeiter 
%Wft Christin» 
IkiedriH CHM 
im Alter von 72 Jahren. 
Im Namen der Familie: 
Dorothea Sievers 
geb. Schenck. 
Wektermühlen. 4. Aug. 1934. 
Die Beerdigung findet am 
Mittwoch. 8. Aug. um 3 Uhr 
m Hamdorf statt. 
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von der Reise zurück 
Dr. Delta 
Neumünster 
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Dr. Föh 
von der Reise zurück
	        
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