Full text: Newspaper volume (1934, Bd. 3)

^Deutsche fflelmat » Ixerndz £cwdet 
ķnglan-s bester Taucher 
hotte sich bei Leaps Flow den Tod. 
Man weiß, daß es für die englischen Un 
ternehmer ein schlechtes Geschäft war, aus 
dem großen deutschen Handstreich bei Scapa 
Flow Kapital schlagen zu wollen. Aber den 
noch wurden die Taucharbeiten nach den ver 
senkten deutschen Schiffen, die nicht in die 
Hand der Feinde fallen sollten, unablässig in 
der Stille fortgesetzt. Jetzt auf einmal ver 
nimmt man von dem Ende des Meistertau 
chers von Scapa Flow — John B e e ist nicht 
mehr. Er begann die Arbeiten bei Scapa 
Flow, er machte die letzten Unterseearbeiten 
an der „Bayern", die man hochholen wollte — 
da holte ihn der Tauchertod. 
Tas Tauchen ist ein schweres Brot. 
Man schwebt im Dunkel, in der Einsamkett. 
steht unter dem Wasserdruck und atmet schlech 
te oder künstliche Luft. Mit den Nerven, den 
Lungen, dem Herzen treibt man Raubbau. 
Und wenn man vom Tanchertod spricht, dann 
bedeutet das nicht, daß jemand in seiner Aus 
rüstung verunglückt oder ertrinkt, sondern, 
daß eines Tages das Herz nicht mehr mit 
macht. John Vee machte niemand etwas vor 
über Wassertiefen und Wasserbewegungen. Er 
roch, ob man hier oder da tauchen konnte oder 
nicht. Wenn er sagte, daß ein Wrack zu bergen 
sei, dann stimmte es- wenn er sagte, es sei 
aussichtslos, dann wagte niemand zu wider 
sprechen. Hätte man ihn sonst zum Meistertau 
cher von Scapa Flow gemacht? 
Als er die Arbeiten hier begann, war er 44 
Jahre. Man meinte, in drei Jahren sei man 
fertig. Aber die Teutschen hatten, als sie ihre 
Flotte in den Grund schickten, ganze Arbeit 
gemacht. So mußte Bee denn 1ü Jahre lang, 
Tag für Tag, Monat um Monat, in die Tiefe. 
Nach diesen 10 Jahren war er alt geworden. 
Ein Taucher ist immer alt mit 60 Jahren. 
„Die "Bayern" habt ihr morgen — wenn ihr 
die Luken dichtmachen könnt!" — höhnte Bee 
seine Freunde an, als er aus der Tiefe empor 
kam. Nach eines Tages Arbeit. Dabei wußte 
man, daß nur er die Luken dichtbekam. „Ihr" 
— hatte er gesagt. Als wenn er es geahnt 
hätte. Er setzte sich nieder und ließ sich das 
Blei abschnallen, steckte sich seine Pfeife an, tat 
einen tiefen Zug, seufzte einmal schwer — und 
war tot. — 
Bei Scapa Flow fragt man sich jetzt, wer die 
„Bayern" hochholen soll, nachdem John Bee 
tot ist. 
Der Leuchtturm aus tteumerk, 
Auf der jedem Hamburg-Helgoland-Fahrer 
bekannten Insel Neuwerk steht der älteste 
Leuchtturm Deutschlands. Er wurde im Jahre 
1299 errichtet und ist 38 Meter hoch Seine 
Mauern sind unten 2,80 Meter, oben 1,50 Me 
ter stark. Während der Kontinentalsperre ver 
suchten französische Truppen vergeblich den 
Turm zu sprengen. Auch die zahllosen Sturm 
fluten haben dem Turm im Laufe der sechs 
Jahrhunderte nichts anhaben können,' oft war 
er während solcher Fluten sogar letzter Zu 
fluchtsort der Inselbewohner. In früheren 
Zeiten trug der Turm ein offenes Holzfeuer, 
heute ein aus 21 ununterbrochen strahlenden 
Reflektoren bestehendes Leuchtfeuer. 
Amgekommen in der brennenden Fabrik. 
DNB. Paris, 6. August. Montagnachmittag 
ist einer in Dainville bei Rouen gelegenen 
Fabrik für elektrische Erzeugnisse Großfeuer 
ausgebrochen. Ter Sachschaden dürfte sich ans 
mehrere Millionen Francs belaufen. In der 
brennenden Fabrik sind die verkohlten Leichen 
zweier Arbeiter gefunden worden. 
* * * 
500 Kraftwagen verbrannt. 
DNB. Newyork, 6. August. In Bufsallo 
brach in einer riesigen Garage ein Großfeuer 
Kapitän a. D. Carl Christiansen 
der Bruder des bekannten DoX-Kapitüns, ist 
Polizeipräsident von Magdeburg. 
aus, das sich so schnell ausbreitete, daß der 
größte Teil der dort stehenden Kraftwagen 
nicht mehr gerettet werden konnte. 600 Kraft- 
wagen wurden durch das Feuer zerstört. Der 
Schaden wird auf eine halbe Million Dollar 
beziffert. 
îşi îşi 
Grubenunglück in USA. 
Zetîeàr aller Schacht. 
DNB. Newyork, 6. August. In einem Koh 
lenbergwerk in Bio Stones Cap im Staate 
Birgina ereignete sich eine furchtbare Gas 
explosion. Bisher wurden neun Tote gebor 
gen. Man glaubt, daß weitere Leichen im 
Schacht liegen. 75 Bergleute konnten sich durch 
einen alten Grubenschacht retten. Zwei wei 
tere Bergleute wurden durch die Rettungs 
mannschaften zwar schwer verletzt, aber doll- 
lebend geborgen. 
Der Zünd Deutscher Alarmevereme 
hält sein Treffen in diesem Jahre in Lübeck 
ab, und zwar vom 10. bis 13. August. Vorauf 
gehen der Gauführertag am 9. 8. nachmittags 
und der Führertag am 10. 8. vormittags. Die 
Ansprache bei einer Gedenkstunde auf dem 
Ehrenfriedhof wird der Reichsbischof halten. 
Ein Festzug endet mit einer Kundgebung vor 
dem Hindenburghaus. Ein Teil der Teilneh 
mer am Tressen wird das Marineehrenmal in 
Laboe besuchen. 
Schutzarbeiten bei Krautsand. 
Seit vielen Jahren nagt der Strom an den 
Ufern der Insel Krautsand in der Unterelbe 
und fordert jährlich mehrere Morgen guten 
Kulturlandes. Viele Hektar bester Fettweiden 
sind im Laufe der Jahre den Uferabbrüchen 
zum Opfer gefallen. Nun hat man dem nagen 
den Element Einhalt geboten. Ein großer 
Saugbagger ist vor Krautsand stationiert, der 
riesige Mengen Elbsand aus Schuten heraus 
saugt, durch Röhren vor die Abbruchsstellen 
am Strande preßt und so vor dem Ufer eine 
breite Sandbank ausspült. Diese Sandbank soll 
verhindern, daß der Strom an das steile Ufer 
herankommt und es weiter benagt. Bei Twie 
lenfleth hat man vor einigen Jahren einen 
gleichen Versuch gemacht und erreicht, daß die 
Uferabbrüche wenigstens vorübergehend zum 
Stehen kamen. Dort machte sich allerdings der 
Umstand unangenehm bemerkbar, daß der aus 
gespülte Sand bei Hochwasser auf die dahinter- 
liegenöen Weiden getragen wurde und diese 
zu ersticken drohte. Man hat darum die Sand 
bank später mit einer Schlickschicht überspült. 
Dies Verfahren soll bei Krautsand ebenfalls 
zur Anwendung kommen. 
Jlast uns uîiet Weit. 
auch bei einem Spaziergang im Şa 
frei nmherstreifenden Löwin Gnr 
sagen? 
Mehrere noch nicht schulpflichtige Kinder 
zündeten beim Spiel mit Streichhölzern die 
Scheune des Bauern Johann Bremer in Ku 
tenholz im Bezirk Stade an. Das Feuer griff 
auf das Wohnhaus über, und beide Gebäude 
wurden eingeäschert. Vom Inventar konnte 
fast nichts gerettet werden. 
Hin und wieder scheint es noch immer un 
statthafte Tarnungen zu geben. Neuerdings 
wurde im Hamburgischen Staatsgebiet der sog. 
„Sportverein Dornbusch 1931" auf Grund der 
Verordnung des Reichspräsidenten zum 
Schutze von Volk und Staat vom 28. 2. 1933 
verboten und aufgelöst., das Vermögen be 
schlagnahmt. 
In Hamburg fuhr an einer Straßenkreu 
zung beim Ausweichen vor einem Personen 
kraftwagen ein Lastzug auf die Gehbah». Ein 
siebenjähriges Mädchen wurde erdrückt. 
Bei Graal in Mecklenburg stieß ein Motor 
radfahrer aus Bad Doberan mit einem Liefer 
auto zusammen. Die auf dem Soziussitz be 
findliche Frau des Motorradfahrers starb am 
Schädelbruch, der Mann ist leicht verletzt. 
In einem alten Palast in Oza bei La Coru 
na in Spanien brach während eines Kongretz 
mahles der Fußboden des Festsaales ein. Me 
Gäste fielen in den Keller. Eine Frau blşeb 
tot, viele Kongreßteilnehmer erlitten schwere 
Verletzungen. 
Der Hamburger Karl Wallasch in der 
Siemssenstratze wird am 8. August 100 Jahre 
alt. Er ist früher Landwirt gewesen und be 
findet sich in noch zufriedenstellender körper 
licher und geistiger Verfassung. 
In Karlsruhe hat nachts eine 69jährige 
Frau ihren 71jährigen, seit Jahren kranken 
Mann im Schlaf und dann sich selbst erschossen. 
Bei Biella in Oberitalien stürzte eine Brük- 
ke unter dem wilden Anprall einer Wolken 
bruchflut ein. Dabei ertrank eine junge Frau. 
Im Montblancgebiet wurde nach ungeheu 
ren Anstrengungen einer Rettungsexpedition 
die Leiche des 30jährigen Franz Kainzlauer 
ans Wien geborgen. Kainzlauer hatte das 
Bergseil in Händen. Auch seine Gefährten, mit 
denen er von Chamonix aufgebrochen war, um 
den Montblanc in Richtung auf Italien zu 
überwinden, scheinen umgekommen zu sein. 
* 
Eme imm beunruhigt Kurgäste. 
Auf dem Schloß Bitov in Südmähren ist 
eine Löwin, die in einem Zwinger gehalten 
wurde, entkommen und in die Wälder geflüch 
tet. Obwohl das gesamte Forstpersonal und die 
Feldarbeiter Jagd auf das Tier machten, 
konnte es bisher nicht aufgespürt werden. Die 
Sommergäste in der Gegend sind beunruhigt 
und schränken 'ihre Ausflüge ein. Wer möchte 
löscht 
Mensch «nö Han^, r 
Es ist merkwürdig, weiche sonderb^/, 
stellungen von der Graphologie ßV ^ 
Köpfen derer bilden, die nur lose hl 
Berührung kamen. Oft erlebt man, 
ist erlebt man, fj L 
die wissenschaftliche Graphologin 
sel-Schmitz in der Augustansgabe ^ 
gen n. Klasings Monatsheften, die l e 
Dinge. Ein Beispiel: ein junges, Ş ^ 
Mädchen kommt mit der Handschrw ^ļfl 
Mannes. Sie fragt: „Kann 
man 
-thrift sehen, ob sich der Schreibe^ 
lassen wird? Ob er mich heiratet? 's 
mein Freund." Es ist wahrhaft elß 
welche unsinnigen Fragen dem 
zuweilen vorgelegt werden. Die Am 
daß der Graphologe Prophet sei, begķ 01 
immer wieder. Die alte 
Neigung "«"F 
schen, an das Wunder zu glauben, 1 tu 
nicht auê 
Zukunft Ģ-- 
Aber der Graphologe, der die _ 
aussagen wollte, wäre ein Scharlatan ^ 
diese Wissenschaft hat, genau wie die ^jif’ 
Kurpfuschertum neben sich, daß der. 
und mühevollen Arbeit des gewiss^ 
beitenden Graphologen falsche Lichter .MT 
kann und es verhindert, ihren ch.ÌMşş 
Wert zu erkennen. Auf langen, 
Wegen habe Aerzte und Gelehrte in ! f 
schrift die Merkmale des Charakters, " .jt 
stigen, seelischen und leiblichen Versķ 
Menschen und ihre Wirkung unterein« 
ergründen gesucht und gefunden. şş 
ist nicht Medium zu losen Vermutn^ 
1 I ■ - setz “ 
Behauptungen. Handschrift ist eine 
voll fixierte Seelensprache, und der 
loge ist nichts weiter als ihr getreuer 1lt ,tf> 
setzer. Wie der Arzt eine eingehende 
suchung des Patienten 
. - , « «"J 
vornmnnt, P {e j# 
sucht der Graphologe genau jeden /şş 
Schriftzug. Denn wie der Mensch trt ir£ 
Gesamtbau überall gleich ist und sich Agc ^ 
Aas'/, 
zelheiten (Formung der Hände, der 
Mundes usw.) unterschiedlich abhebe^.' m , 
auch die Handschrift in ihrer GesaiUs! 
stets dieselbe. Nie aber in ihren ^ 
Die menschlichen Einzelheiten 
schriftlichen Nebenteile verraten die 
heit des einzelnen, seine Einmaligken..xB 
halb der Gesamtheit. Aus dieser ZeiE.,,E, 
ist der Mensch erkennbar. Bielen Z jft^ 
möchte das Lesenkönnen in der Hand!/ 
ein Geheimnis erscheinen, als Magie-, ij B 
es durchaus nicht. Wissenschaftliche 
innere Schau, das ist das ganze 
Achtung! 
Asien marschiert 
Ein Tatsachenbericht von Roland Strunk und Dr. Martin Rikli. 
(20. Fortsetzung.) 
Jimmy Mills, der Reporter der „Union 
Preß" ist, wie mir Panadopoulos verriet, beim 
Brigadier zum Interview. Ich habe Zeit und 
strolche durch die bergigen Straßen. Die zacki 
gen Grate des Jeholgebirges verstecken sich 
hinter Schneewolken, man kann nur den Fuß 
der Großen Mauer, die sich kühn immer längs 
der Grate hochwindet, sehen. Auch das berühm 
te Taoistenkloster am nächsten Gipfel ist ver 
schwunden. Auf der Stadtmauer frieren neben 
einem Maschinengewehr drei Chinesen. Sie 
schauen neugierig auf eine japanische Kom 
pagnie hinunter, die in wattierten Khakiuui- 
formen und Fausthandschuhen am Fuß der 
Mauer „Gewehrgriffe" üben, und wundern 
sich, warum sie eigentlich in zerrissenen Rvk- 
ken und zerlumpten Hosen auf den Krieg 
warten müssen. Die Antwort darauf wüßte 
der Brigadier, der, wenn er überhaupt hier 
ist, in seinem warmen Namen sitzt und so tut 
als ob. 
Ich klettere von der Stadtmauer, auf der 
schon vor tausend Jahren gekämpft wurde, 
herunter und nehme eine Rikscha nach dem 
Damen des Generals. Das Tor ist mit ge 
kreuzten Kuomintanflaggen verziert, darun 
ter zittern zwei Posten. Im Hofe wimmelt es 
von Adjutanten und Offizieren, die entweder 
noch Knaben oder schon Greise sind, von Kauf 
leuten, die ihren Kotau machen kamen, um 
Lieferungen oder Beschwerden zu besprechen, 
und von Nichtstuern, die gaffen. 
Mills freut sich ehrlich, nun nicht mehr al 
lein zu sein. 
„Es ist aus diesem Buddha in Uniform 
nichts herauszukriegen. Hockt in seinem Leib 
stuhl, grinst höflich und schuldbewußt und 
kriegt dann rasch mal eine Pfeife, um am Le 
ben zu bleiben. Kommen Sie, Panadopoulos 
hat sicher was Anständiges gekocht." 
Nachmittags wird immer noch nicht geschos 
sen, es wäre zu kalt, meint Mills. Wir machen 
Kreuzworträtsel, McLeod ist wieder nach Ti 
entsin und abends soll sogar ein fahrplan 
mäßiger Zug kommen. 
Am Abend herrscht immer noch Friede, die 
Japaner sollen drüben Verstärkungen bekom 
men haben. Mills ist mal rüber, um den Ge 
neral Nischii, den Kommandanten der Tschin- 
tschaudivision, zu sprechen. 
Panadopoulos zeichnet hinter seiner Theke. 
„'s kommt noch einer," brummt er. 
„Reporter?" 
„Autohüttdler — Tientsin. Ein Franzose. 
Mein Boy ist schon auf der Bahn. 
„Tanks?" 
„No Savvy!" — Tas ist Pidginenglisch und 
heißt von Kanton bis Peking — „ich weiß 
nicht". 
Hu hu! machte der Wind, schmiß einen Hau 
fen Schnee an die Fenster, ritz die Bimmel 
türe auf und wirbelte den Boy, zwei hoch 
elegante Lederkoffer und Monsieur Blaire 
herein. Wir sagten „Bon soir" und. die übli 
chen französischen Höflichkeiten, über die alle 
Angelsachsen sich immer so wundern, daß die 
sogar die Pfeifen aus dem Mund nehmen, und 
wußten nach fünf Minuten, daß Herr Blaire 
von China soviel verstand, wie in seinem 
Reisehandbuch drin steht. Und das ist zwecks 
Abschluß irgendwelcher Geschäfte mit chinesi 
schen Generalen zuwenig. Nach der zweiten 
Flasche Griechenwein (eine besondere Spezi 
alität des Etablissements Panadopoulos) ent 
wickelte ich Menschenfreundlichkeit und sagte 
dies dem Neuling. Er wolle Sechstonner-Last 
wagen verkaufen, der hiesige Kommandant 
sei kauffreudig, er habe Empfehlungsschreiben, 
eine Preisliste und einen Musterwagen, der 
noch an der Bahn stünde, mitgebracht. Eitle 
Beschreibung inklusive Hub, Vergaserdetails, 
Differentials up, habe er in Ģ»eMcher 
Uebersetzung in der Vrusttasche. 
sches Gelächter hob Herrn Blaires 
brauen in verwunderliche Fragep ^ 
Gegenüber so viel hoffnungslosest^ 
sremoheir ersparte ich mir weitere 
gen. „t, 
„Haben Sie jemals einen Wage 
chinesischen General verkauft?" ^ Ļ 
„Nein — ich bin erst seit einer 
„Wollen Sie hier ein Geschäft # t 
„Certainement, Monsieur! Ich 
„Stop! — Vergessen Sie, daß \ ® 
wie Hub und Differential, Preist^ pi 
gaser gib-, das interessiert hier nşş 
steht keiner! Was kostet Ihr Wall 
„Fünftausend Dollar! Aber 
„Älso achttausend Dollar — f** 1 
tauten! Verstanden?" J 
„Nein! Ich . . ." 
„'Achttausend Dollar für den 
Verstand?" wtâÁ 
Herr Blaire zückte als weiteren v $ 
Preisliste. Ich stelle die Weinst^ & 
Panadopoulos wieherte hinter ! e ’ 
Vergnügen. j f 
„Panadopoulos!" P' 
„Befehl!" sagte der alte Pferdeo # 
lutierte. , ^ 
„Panadopoulos — wer ist Adju ^ 
poleon von Schanhaikuan." . - e* 
Der Dicke kam an unseren 
die Daten an seinen Wurstsinge 
„Oberst Hsia, dreißig Jahre altzL iK f 
haus in Peking, war im Fengkşş^, ^ y . 
poral — jetzt hat er drei Konknv » 
to, spricht Pidginenglisch, trinkt - ^ 
„Panadopoulos, der Hsia nruß 
abend hier sitzen!" 
ļķ 
fe 
Äü 
1(1 , 
tat '"2,2 
°h 
Äb 
c 
C^Ub 
it, 
Äv 
C? Io: 
cs: 
'Ci" s 
S 
«è t 
C» üief 
V futi 
% 
w 
^ 5, V 
K 
I$
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.