Full text: Newspaper volume (1934, Bd. 3)

Schutzleute lieber» die Vekaur 
die Mobilmachung 
Reservisten treffen in den Garnisonen ein. 
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ten Stunde und Minute erledigt. Was in die 
sen Tagen von den einzelnen Kriegsforma 
tionen an Arbeit geleistet werden mußte und 
geleistet worden ist, kann nur der beurteilen, 
der sie mitgemacht hat. Die großen und mühe 
vollen Vorarbeiten der Mobilmachung waren 
nicht vergeblich gewesen. Durfte doch kein 
Mann und kein Pferd falsch dirigiert, keine 
Stunde und keine Minute vergessen oder gar 
falsch in die Listen eingetragen werden. Mit 
Stolz konnten deshalb der Adjutant und ich 
auf unsere geleistete Arbeit zurückblicken, als 
am 7. August 1914 dem Regiment gemeldet 
wurde, die 1. Abteilung und die aufzustellen 
den Batterien und Kolonnen sind mobil uno 
zum Abmarsch bereit. 
Die Kriegsfreiwilligen drängen sich 
bei der Truppe. 
Die Begeisterung der Jugend bei Kriegs 
ausbruch war unbeschreiblich. Alle jungen 
Leute wollten als Kriegsfreiwillige mit ins 
Feld, galt es doch, den Franzosen und Eng 
ländern zu zeigen, daß Deutschland sich nicht 
so leicht unterkriegen ließe. Die Studenten von 
der Universität Kiel kamen in Scharen und 
baten um Einstellung als Kriegsfreiwillige. 
Ja, sogar die Leute der Landstraße meldeten 
sich freiwillig. Ein Einjährig-Freiwilliger, der 
Weihnachten 1913 während seines Weihnachts 
urlaubes fahnenflüchtig geworden war, mel 
dete sich am dritten Mobilmachungstage von 
Amsterdam kommend wieder zur Stelle, um 
mit seiner Batterie ins Feld ziehen zu kön 
nen. Am 4. und 5. Mobilmachungstage war 
der Andrang von Kriegsfreiwilligen so groß, 
daß man die Kasernentore schließen mußte, da 
sonst der Dienstbetrieb gestört worden wäre. 
Den einzelnen Batterien und Kolonnen war 
es seinerzeit überhaupt nicht möglich, Kriegs- 
frciwillige einzustellen, da sie ihre Mann 
schaftsbestände durch die Bezirkskommandos 
erhielten. Letztere überwiesen noch einen be 
stimmten Prozentsatz an Mannschaften über 
den vorgeschriebenen Kriegsbestand hinaus 
für evtl. Ausfälle. Ausfälle waren aber nicht 
da, alle Mannschaften waren zur Stelle. Dies 
hatte zur Folge, daß am 5. Mobilmachungs 
tage ca. 200 bis 300 Blaun auf dem Kasernen 
hofe überzählig waren, die nicht mehr einge 
stellt werden konnten und zur Ersatzabteilung 
Altona-Bahrenfeld abgeschoben werden muß 
ten. Nachdem das Kasernentor geschlossen wur 
de, kamen verschiedene Studenten in meine 
Privatwohnung und baten um eine schrift 
liche Bescheinigung, daß sie sich als Freiwillige 
gemeldet hätten.- Sie hofften mit dieser Be 
scheinigung eher bei unserer Ersatz-Abteilung 
in Altona-Bahrenfeld eingestellt zu werden. 
Ich habe so manchem jungen Manne diesen 
Wunsch erfüllt, obwohl ich genau wußte, daß 
die Bescheinigung ihm auch nicht helfen konnte. 
Die jungen Leute glaubten, daß der Krieg 
Weihnachten 1914 zu Ende sei, so daß jeder, 
wer teilnehmen wollte, sich heranhalten müsse. 
Gebe Gott, daß, wenn Deutschlands Schicksals 
stunde es einmal wieder verlangt, seine Ju 
gend auch heute wieder mit flammendem Her 
zen bereit ist, sein Leben für das geliebte Va 
terland hinzugeben. 
Abmarsch der Abteilung. 
Am 7. August 1914 war die Abteilung zum 
Abmarsch bereit, aber noch wußte man nicht, 
wohin es ging, ob nach dem Westen oder nach 
dem Osten. Am 6. und 7. August mußten die 
Batterien und Kolonnen Fahrübungen in der 
Umgebung ihrer Unterkunftsorte abhalten. Am 
8. August traf der Marschbefehl ein,' der 
Schleier hatte sich gelüftet, es ging nach dem 
Westen. Wir waren uns darüber klar, daß wir 
es mit einem fanatischen Gegner zu tuu krieg 
ten. Jetzt hieß es für mich als Abteilungs 
schreiber Packwagen packen,' nichts durfte ver 
gessen werden. Der Kommandeur wachte streng 
darüber, daß Offizier und Btann nicht mehr 
Gepäck mitführte, wie vorgeschrieben war. Tie 
Größe jeden Koffers und jeder Kiste, auch der 
Geldkiste des Zahlmeisters war genau vorge 
schrieben, ebenfalls die Zahl. Dienstvorschrif 
ten, Papier, Meldeblocks und anderes mußte 
verpackt und jederzeit griffbereit liegen für 
Meldungen und Berichte. Alles wurde aber 
zur Zufriedenheit des Kommandeurs, genannt 
Väterchen, erledigt. Eine gute Browning-Pi 
stole beschaffte ich mir noch, denn zu dem al 
ten Trommel-Revolver 83 hatte ich nicht recht 
Vertrauen. 
Um 12 Uhr nachts heißt es für mich Abschied 
nehmen von meinen Lieben. Eine schwere 
Stunde, aber die harte Pflicht ruft,' ein Kuß, 
ein herzliches Lebewohl und ein Aufwieder- 
sehen, dann gehts zum Bahnhof. Am 9. 8., 2.65 
Uhr morgens, fährt der Stab 1/45 zusammen 
mit der 1. Batterie ans der lieben Garnison 
und Heimat ab. Viele haben sie nicht wiederge 
sehen. An Schlaf ist nicht zu denken. Ueberall 
hohe Begeisterung. Mit Sang und Hurra gehts 
ins Feld. Morgens um 5 Uhr sind wir in Lan 
genfelde bei Altona. Hier gibts warme Ver 
pflegung, und dann geht die Fahrt weiter 
über Hamburg, Bremen, Münster, Osnabrück, 
Wesel, Krefeld nach Aachen, wo wir am 10. 
August 1914, 12 Uhr mittags, eintreffen. Hier 
herrschte Großbetrieb. Große Laderampen wa 
ren hergerichtet worden, so daß das Ausladen 
der Pferde und Fahrzeuge in ganz kurzer Zeit 
erledigt wurde. Interessant waren auch die 
Der Einmarsch in Belgien. 
In Aachen sieht man bereits die ernste Seite 
des Krieges, die ersten Verwundeten. Sie wa 
ren alle in großer Wut auf die belgische Zi 
vilbevölkerung, weil diese unsere Truppe hin 
terrücks beschossen und verschiedene Verwun 
dete ermordet hatten. Sie gaben uns gute Rat 
schläge für unser Verhalten in Feindesland. 
Es galt die Losung, wer zuerst schießt, hat ge 
wonnen. Am 11. August wurde den ganzen 
Tag marschiert. Unterwegs begegneten uns 
die Sanitätsautos mit den Verwundeten der 
Truppen, die schon vor uns mit den Belgiern 
vor Lüttich, vor allem mit den Forts, im Ge 
fecht standen. Die Belgier hatten viele Chaus 
seebäume gefällt und über die Straße gelegt, 
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große weiße Tücher an den Fenstern « F 
ren angebracht. Wer das nicht hatte, n 
verdächtig. Ließ sich jemand am Fensi^-^' 
so wurde hineingeschossen, da man nw 
tireurs rechnen mußte. 
Das erste Biwak in Feindesland. 
Um 3 Uhr morgens wird Biwak 
Das Wetter ist am Tage sehr warm i M 
dagegen ist die Nacht recht kühl. Man 
abgespannt von den Tagen vorher uno 
vielen neuen Kriegseindrücken und ķ 
keinen rechten Schlaf finden. Am nach! Zei 
gen geht es wieder früh heraus aus 
ten und aus den Getreidehocken, 
Tag in Feindesland beginnt. Wir bin ^ 
Biwak, weil die Forts vor Lüttich n st „»' 
alle niedergekämpft waren. In der J JL0> 
seres Biwakplatzes stand eine ş 
Haubitzüatterie, die ein Forts von *-* fr 
kämpfte. Es ist sehr heiß, die Kano> 
dienen die Geschütze in Hemdsärmel'^ 
Batterieführer kommandiert in sll gaits' 
wie auf dem Schießplatz alle Minute „ ( $ 
Ter Belgier antwortet nicht mehr, 
scheinend schon genug. Auf unserm ^işş 
platz weideten ungefähr 30 Kühe, me 
uend in einigen Tagen nicht mehr ü # 
waren. Unser Veterinär hatte seine st ş 
die Mannschaften von dem Genuß de 
abzuhalten. . 
Nachdem die meisten Forts um 
um gefallen waren, ging es am -mich- , 
wir bezogen mittags Quartier in Lut i p 
dem Marsche dorthin konrite man ■ ( 
Wirkung unserer 42-Zentimeter-Mm> 
den Forts beobachten. Hier sahen wir d 
gefangenen Belgier. Am 15. 8. geht j \y 
von Lüttich aus weiter, auch der 16. Ķ t r 
sind Vormarschtage, am 18. 8. 1914 ko. ķ 
nrmîp fïìprtT-ntpnf aitnt prftprr OWstlC m n 
vielen Aufschriften auf den Eisenbahnwagen. 
Hier konnte man lesen: „Mit jedem Stoß ein 
Franzos", dort: „Mit jedem Schuß ein Ruß" 
und vieles andere mehr. Die Eisenbahnfahrt 
von Rendsburg nach Aachen war eine reine 
Triumphfahrt. An jeder Haltestation iiberboten 
sich die Einwohner im Spenden von Liebesga 
ben. Grandios war die Durchfahrt durch Ham 
burg. Hier wollte die Begeisterung kein Ende 
nehmen. Der Rhein wurde am 10. 8. zwischen 
4 und 5 Uhr morgens mit Hurra passiert. 
In Aachen bezog die Abteilung Ortsquartier. 
Um 1 Uhr nachts ist Befehlsempfang für die 
Batterien und der leichten Munitionskolvune. 
Am 11. 8., 6 Uhr morgens, steht die Abteilung 
im Verbands der 18. Division zum Normarsch 
auf Lüttich bereit. 
um die Truppen am schnellen Vordringen zu 
hindern. An vielen Stellen war das Straßen 
pflaster aufgerissen. Unterwegs trafen wir 
österreichische Motorbatterien schwersten Kali 
bers, die zur Bekämpfung der Forts eingesetzt 
wurden. Gegen diese Geschütze waren unsere 
Feldgeschütze die reinsten Spielzeuge. In der 
Nacht vom 11. zum 12. gegen 13 Uhr passierten 
wir das erste brennende belgische Dorf. Alles 
ist düster und leer, kein Mensch ist zu sehen. 
Schweine und Hühner laufen auf der Straße, 
alles ein Wirrwarr, aber es ist Krieg, und der 
Mensch gewöhnt sich auch schnell an etwas Un 
gewöhnliches. Die Ortschaften werden mit ent 
sicherter Pistole passiert. Die belgischen Ein 
wohner hatten zum Zeichen ihrer Neutralität 
ganze Regiment zum ersten Male 
mont mit dem Feinde in Berührn^ ^ 
Feind wird geworfen, und so geht es ^ v 
mer weiter in Feindesland hinein. Ķ Ach 
wird die französische Grenze mit Hüch.^ 
schritten, und weiter geht es nach şş #' 
Paris zu. Am 3. 9. wird die Marne u» ^ 
ten und der Vormarsch bis zum 7- ?' jjr 
Gegend von Esternay fortgesetzt. An ßä 
Tage beginnt chie Marneschlacht, p\if 
gang wie bekannt, das Schicksal bes uch 
mit besiegelt hat. Unser Regiments 
im Laufe des Krieges, überall, wo es ei ct fr 
wurde, seine Pflicht bis zum Letztes ^,« 1 ' 
Offiziere, Unteroffiziere und Mannsķ'ge^ 
dem Regiment im Frieden und iw chU ^if 
gehört haben, können mit Stolz ausstbn p 
des Regiments zurückblicken. Die chchķ 
seres lieben Lauenburgischen Felşş.^c' 
Regiments Nr. 46 war gleich der 
unseren Geschützrohren: Pro Gloria et 
I* 
(Für Ruhm und Vaterland.) 
Al; KkiMkiwilligek Sei de» Km à Mdsdm. 
War das ein Leben in dem Zuge von Kiel, 
in dem einige hundert Studenten, die beim 
Seebataillon und bei den Matrosendivisionen 
wegen Ueberfüllung abgewiesen waren, der 
Garnison Rendsburg entgegenfuhren, in der 
Zurückweisung in Kiel: Wer zuerst kommt, 
mahlt zuerst. Da gibt es wieder eine Enttäu 
schung: auf dem Kasernenhof des J.R. 85 ste 
hen schon über 1000 junge Menschen im Gliede 
und warten, lauter Freiwillige, die Papp- 
sie nun bei den 85ern als Freiwillige ange- schachte! in der Hand, in der das Zivilzeug, 
nommen zu werden hofften. Alle kleinlichen 
Gegensätze einer müßigen Friedenszeit zwi 
schen schwarzen und farbentragenden Verbin 
dungen waren wie weggeweht, und aus einem 
Atem erklang es: „Lieb Vaterland, magst ru 
hig sein! Fest steht und treu die Wacht am 
Rhein!" 
Bei Osterrönfeld wird der Ernst der Lage 
zum ersten Mal deutlich. Posten der Bahu- 
hofswache besetzten die Wagen, Fenster und 
Vorhänge werden geschlossen, und dann geht 
die Fahrt über die mit Maschinengewehren 
gesicherte Hochbrücke. Erinnerungen an die 
Jahre der Kindheit in Rendsburg werden in 
mir wach, an das alte Küsterhaus der Ma 
rienkirche, die lang vergessenen Nachbarn, 
Rektor Kühl, Schneidermeister Cornils und 
Hauptpastor Hansen, den Spielgefährten Herrn. 
Cornils, die Schule mit dem Rektor Lucks und 
das freundliche Gesicht des Lehrers Thomsen, 
der uns 91 Schülern der untersten Klasse das 
ABC lehrte. Als der Vater damals zu einer 
Reserveübung eingezogen war, hatte ich als 
kleiner Fips schon einmal stolz das Koppel 
und Seitengewehr der 85er getragen. 
Schon hält der Zug. Man weiß ja von der 
in der Not des Vaterlandes peinlich zu tra 
gen, möglichst bald nach Hause geschickt wer 
den soll. Wir schließen uns an, verlängern 
die Reihen und warten gleichfalls, gewinnen 
hier schon einen Vorgeschmack von dem, was 
die Hauptbeschäftigung des Soldaten zu sein 
scheint: im Gliede stehen, abwarten und nicht 
verzweifeln. Immer neue Menschen strömen 
durch das Tor und fassen Posta. Endlich kommt 
der alte Oberst Bergmann hoch zu Roß, über 
schaut die Massen, berät sich mit seinen Offi 
zieren und spricht ein paar Worte: „Ich danke 
Euch, Leute, daß ihr dem Vaterland in der 
Not dienen wollt, aber Euer sind zuviel, ich 
kann Euch nicht alle brauchen!" — Das hatten 
wir uns nach den Erfahrungen in Kiel ja so 
ähnlich gedacht, aber hart zu hören war es 
doch. Wer würden nun die Auserwählten 
sein? Die zur Linken oder die zur Rechten? 
Etwa die Hälfte konnte man in den Kasernen 
unterbringen. Wieder berät der Oberst mit sei 
nem Stäbe, und nach einer langen Weile wer 
den die Massen zu Gruppen neu formiert. 
„Die Studenten links heraus!" — „Wer einem 
Turnverein, einem Sport- oder Schwerathle 
tikklub angehört, Hand hoch!" — „Links her 
aus!" Alsbald ist die erforderliche Anzahl er 
reicht, und der Rest der Nichtorganisierten 
kann wegtreten, wird auf später vertröstet. 
Aber wir andern Glücklicheren machen eben 
falls lange Gesichter, als man uns nicht so 
gleich einkleidet, sondern zunächst nach Hause 
entläßt. Erst am 10. August morgens 11 Uhr 
sollen wir uns wieder stellen. 
Wir schlendern durch die Stadt, die in der 
Gegend des Paradeplatzes einem Heerlager 
gleicht. Was die großen Provianthäuser alles 
ausgespien haben! Den Jungfernstieg entlang 
stehen die Feldküchen in Gruppenkolonne, ein 
Schornstein hinter dem andern, alle fahrbereit. 
Aber es hilft nichts, wir müssen erstmal wieder 
zurück zu Muttern. Eine leere Zeit folgt. Un 
endlich lang sind diese wenigen Tage in Kiel. 
Die Kollegs, die Examensvorbereitung, alles 
ist vergessen. Bücher sind wie ferne Märchen. 
Das letzte germanistische Seminar am 28. Juli, 
dem Tage der Kriegserklärung an Serbien, 
war wie der Abschluß eines arbeitsfrei$ I 
fast verantwortungsfreien Jugerwll á 
wesen. Am Ende der Nibelungeninte^ ^ S 
hatte Prof. Kauffmann, der bedevn 
forscher der germanischen Vorgeschichtlich 
seinen Studenten erhoben und sie in 
knappen Worten, mit einer ans 
den männlichen Schlichtheit für öeN^M., 
henden Lebenskampf des derrtschen 
die Erfüllung ihrer vaterländischen ş 
mahnt und aus der Arbeit entlassen- ^ y 
dieser Stunde hatten wir kein aşş 
mehr gehabt, als des Kaisers ^ec 
Vaterlandes Freiheit und Ehre Zn \ j( f, _ p 
Endlich kam der ersehnte Augen ^ifj 
Nachmittag des 10, August rvurn' ^ 
Rendsburg — nicht ganz so freundlŞ^j.^.,, 
uns das gedacht hatten 
gedacht hatten — eingek^^fs'»,, 
wenigen Minuten — der KammerM ^ jfly 
war ein zurückgebliebener Aktiven. ^ 
man aus dem Haufen der Stiefel, -
	        
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