Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 4)

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Landsszsitung 
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125. Jahrgang, 
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nommen, eine Ersatzpflicht ob. Haftung bei Nichteinbaltg. 
derartiger Bestimmungen also nicht anerkannt werden. 
Sormerslag. den 21 Jeiember 
euch in den Schulden entgegen, und ihr kommt 
mir mit euren Handelsverträgen ent 
gegen. Das ist nicht dumm und leuchtet dem 
amerikanischen Farmer und Industriellen ein. 
Die Abrüstung interessiert sowieso nicht be 
sonders in dem durch zwei Ozeane geschützten 
Amerika. Jetzt verstehen wir auch, weshalb 
der amerikanische Vertreter auf der Ab 
rüstungskonferenz, Davis, vor kurzem plötz 
lich Schluß Mit der Konferenz, sozusagen Jn- 
venturaufnahme, machen wollte, um die ganze 
Geschichte auf drei Jahre zu v e r t a- 
g e n. Roosevelt scheint also Frankreich in der 
Rüstungsfrage mehr entgegenkommen zu wol 
len als Hoover, so das; der amerikanische 
Druck nicht mehr in unsere Abrüstungsforde 
rungen eingerechnet werden kann. 
Wie ordnen wir nun in dieser Lage die 
Frage der deutschen Auslandsver 
schuldung ein. die netto immer noch mit 
19 bis 20 Milliarden unsere Erholung 
verhindern? Hugenbcrg hat diese Frage 
vor kurzem vor die amerikanische Presse ge 
bracht und gefordert, daß wir alsbald zu einem 
Vergleich mit unseren Auslnndsgläubi- 
gern kommen sollten, der eine scharfe Herab 
setzung der Zinsen, womöglich auch des Kapi 
tals bringen müsse, weil der demiche Devisen 
überschuß binnen kurzem nicht mehr zum nor 
malen Schuldendienst ausreiche. Deutschland 
hat ganz in der Stille eine gewisse Entschul 
dung dadurch durchgeführt, daß es den niedri 
gen Kursstand — teilweise 30 bis 40 v. H. — 
deutscher A u s l a n d s p a p i e r e zum 
Rückkauf und also zur.Tilgung benutzte, was 
eine Verminderung unserer Verpflichtungen 
und eine Erleichterung unserer Devisenlage 
bedeutet. Ohne diese stille Entschuldung hätte 
der deutsche Deviseneingang aus dem Export 
überschuß schon jetzt nicht mehr für unsere 
Zahlungsbilanzierung ausgereicht. In eng 
lischen Finanzkreisen behauptet man, 
wir hätten nominal im Jahre 1932 mindestens 
anderthalb Milliarden Mark Schulden auf 
diese Weise getilgt, was einer Tcviscncrspar- 
nis von rund hundert Millionen entspräche. 
Diese Zahlen sind sehr schwer nachzuprüfen 
und sicher zu optimistisch. Deutsche. Auslands 
werte haben in letzter Zeit angezogen, und rn 
der englischen Presse stößt man auf einen 
sehr bedenklichen Optimismus mit 
Bezug ans Deutschlands Lage. Natürlich wird 
die Schuldenfrage dadurch nicht gelöst. Einmal 
stammen die Deviseneingänge des abschließen 
den Jahres noch aus langfristigen Lieferungs- 
Verträgen an das Ausland, und die kommen 
den Monate dürften magerer sein. Dann ver 
schärft sich unsere Devisenbilanz mit steigen 
den Rohstoffpreisen. Ergibt also eine 
gewissenhafte Prüfung unserer Zahlungsbi 
lanz, daß wir früher oder später doch zu einem 
S ch u l d e n a k k o r d mit u n s e r e n G l ä u- 
bigern kommen müssen, dann wäre ein ra 
sches offenes und ehrliches Gespräch besser als 
ein Be r t r ö st e n und vertuschen, das 
die Gefahr mit sich bringt, daß wir eines Ta 
ges vor einem neuen Zusammenbruch stehen. 
Das gleiche gilt aber auch für die I u l a n d s - 
v erschulöung und die Frage der Abwer 
tung der Schulden in Anlehnung an den I n - 
ö e x. Der Kampf um sie rvird aller Voraus 
sicht nach im neuen Jahre mit voller Energie 
beginnen, weil sie einer Gerechtigkeit ent 
spricht in Ansehung der gestiegenen Kauf 
kraft der Reichsmark. 
Belmchtunß Mm IahreSerröe. 
Die Auslands- und Zulandsurrschuldung 
als Kampfobjekt. 
Vor -er ÄuSemonderfttzung über Äbwertrmg he« Iärrös'- mrö ààrrSslchràn. 
Var» -re Wsttprsbleme -er Wrrtschallserhokmg mb Abrüstung. — Ģlàbrger Ķmerà 
England mb Frankreich. 
paß'ung". Die Teilnahme von Leuten wie 
Baruch, House oder Aoung lehnte Roosevelt 
ab. Kurzum, er wollte am 4. März unbelastet 
von vorne anfangen. Hoover sollte ihm nur 
die Tatsachen klären und vorlegen dürfen. Ein 
zweiter Telegrammwechsel verschärfte die 
Lage. Hoover war die ganze Sache satt, packte 
sein Angelgerät zusammen, legte die Schulöen- 
frage in die Schreibtischschublade und fuhr auf 
seinen Landsitz in Virginia, den Rapidan- 
Camp, um zu fischen. 
Es wird voraussichtlich bis zum 4. März 
1933 nichts geschehen. Vielleicht laufen noch 
ein paar Noten von den europäischen Schuld 
nern in Washington ein, aber niemand wird 
sich darüber den Kopf zerbrechen. Der nächste 
Zahlungstermin ist der 15. Juli 1938, 
und bis dahin wird man ja sehen. Leider sieht 
sich die Sache von Europa aus weniger einfach 
an. Die Engländer haben allen Grund, 
auf möglichst rasche Klarheit zu drängen. Sie 
tragen am schwersten an der Schuldenlast und 
setzen große Hoffnungen auf die kommende 
Weltwirtschafts-Konferenz, die 
scheitern muß, wenn das Schulden- 
gemitter nicht verzogen ist. Sie stehen 
aber auch vor einer ernsten politischen Ent 
scheidung. Durch das Lausanner „Gentlemen 
abkommen" mit Frankreich haben sie sich die 
Hände gebunden und sind gezwungen, mit 
Frankreich unter der Decke gemeinsame Sache 
zu machen. Da dieses Frankreich aber ver 
tragsbrüchig wurde und wohl nicht zahlungs 
williger wird, muß England einen Ausweg 
suchen, der ihm erlaubt, mit Amerika urid 
Frankreich auf gleich gutem Fuß zu stehen. 
Weltpolitisch gesehen, besteht die begründete 
Gefahr, daß England weiterhin, ja immer 
mehr gezwungen sein wird, gemeinsame 
Sache m i t F r a n k r e i ch zu machen. Tenn 
die in Frage kommende Schuldensumme ist so 
groß und drückend, daß England einfach nicht 
anders kann, als den Kampf mit Amerika auf 
zunehmen,' es sei denn, die Amerikaner kämen 
ihm außerordentlich entgegen. England hat 
zwar ein starkes Interesse daran, daß es nie 
zu einer Schuldenvertragsverletzung ge 
zwungen wird, schon weil es der Gläubi 
ger fast aller anderen Mächte ist und böse 
Beispiele gute Zahlungssitten verderben, 
aber es könnte der Augenblick kommen, wo es 
gegen seinen Willen zum Führer einer 
Schulönerfront gemacht wird, und das würde 
nichts anderes bedeuten als eine neue enge 
Entente mit Frankreich. Frankreich sei 
nerseits tröstet sich mit der Gewißheit, daß es 
die Sympathien aller Amerikaschuldner auf 
der Welt hat, wenn es Onkel Sam die Zähne 
zeigt und ihn zwingt, den Schuldschein zu zer 
reißen. Es fürchtet sich also vor einer morali 
schen Isolierung in dieser Frage nicht. 
Für Deutschland sieht man nun noch 
eine besondere Gefahr in der Verschleppung 
der Schuldenfrage. Der neue Präsident hat 
nämlich in seiner Antwort an Hoover den 
Grundsatz ausgestellt, daß er eine Vermischung 
oder Verbindung der Schulöenfrage mit der 
Abrüstungs- und Weltwirtschaftsfrage ab 
lehne. Jedes Problem solle für sich behandelt 
werden. Damit gibt Amerika den alten 
Grundsatz preis, daß ohne eine kräftige und 
rasche Abrüstung auch keine kräftige und 
rasche Schuldenermäßigung eintreten könne. 
Dieser letzte Grundsatz hatte in Paris und 
ähnlichen Hauptstädten bisher böses Blut ge 
macht. Man ist daher von Roosevelts neuer 
Absicht entzückt, und wir haben Grund, anzu 
nehmen, daß sich Roosevelt für die Abrüstung 
weniger interessiert und die Schuldenwaffe 
ans rein wirtschaftlichem Gebiete anwenden 
will. Er würde seinen europäischen Gläubi 
gern, vor allem Frankreich, sagen: Ich komme 
Das alte Jahr geht zu Ende und schiebt dem 
neuen das dicke Aktenbündel unerledigt zu, aus 
dessen Umschlag steht: „Tribute, interalliierte 
Schulden, — deutsche und Inlands-Auslands 
verschuldung". Das Lausanner Tribut 
übkommen ist unratifiziert. Tie inter 
alliierten Schulden liegen unverdaut 
öen verschiedenen Staatsmännern im Magen, 
und die deutschen Auslandsschulden 
werden auf dem breiten Rücken des deutschen 
Volkes weitergeschleppt. Die Inlands- 
schulöen wirken infolge der wucheri 
schen Deflationspolitik wie eine 
immer schwerer werdende Last auf den 
Schultern deutscher Arbeit. Wie lange noch 
weiß niemand zu sagen. Am ehesten sind 
bekanntlich die T r i b u t a k t e n zum Ab 
schluß gebracht: ihnen fehlt sozusagen nur noch 
die allerletzte Unterschrift. Daß sie nochmals 
zur Nachprüfung im Sinne einer stärkeren 
Tributbelastung geöffnet werden könnten, 
glaubt man selbst in Paris nicht mehr. Hin 
gegen hängt das Problem der interalliierten 
Schulden öen Staatsmännern wie ein Mühl- 
stein am und den Völkern bald zum Halse 
hinaus. Das Aergerlichste daran ist, daß sie 
nach einem Gesetz behandelt werden, das vom 
17. September 1787 stammt, nämlich nach der 
amerikanischen Verfassung, die dem gegen 
wärtigen Präsidenten Hoover es unmög 
lich macht, die Schuldenfrage vorwärtszu 
treiben, weil sich sein Nachfolger weder 
verpflichtet noch ermuntert fühlt, vor seinem 
Amtsantritt, dem 4. März 1933, einen Finger 
zu rühren. Diese Verfassung spielte der Welt 
schon manchen Streich. 
Seit Sommer letzten Jahres kommt nichts 
wehr voran, weder die Abrüstung, noch 
die W i r t s ch a f t s k o n f e r e n z, noch die 
Schuldenfrage, weil niemand wußte, wer 
Präsident der ausschlaggebenden Macht sein 
werde. Und seit man es weiß, kommt man 
nicht vorwärts, weil der neue Präsident nicht 
mitspielen will und seinen außenpolitischen 
Kurs nicht bekanntgibt. Das alte Jahr schließt 
demnach mit folgender Tatsachenbilanz: Ter 
15. Dezember 1932 hat die amerikanischen 
Schuldner in Schafe und Böcke geschieden: zur 
rechten Hand des geldeinsammelnden Onkels 
Sam stehen die Zahlungswilligen: England, 
Italien, die Tschechoslowakei, Lettland usw.,' 
zur linken die Böcke, voran Frankreich, 
das sich in seinen; zornigen Entsetzen, daß 
jemand von seiner „wundervollen Unschuld" 
Geld einfordern will, zu einem glatten Ver 
tragsbruch hinreißen ließ: an seiner Seite die 
kleineren Sünder Belgien und Polen und — 
zwar zahlungswillig, aber ohne eigene Schuld 
zahlungsunfähig — Ungarn. Was soll man 
mit ihnen machen? 
Hoover wandte sich an Roosevelt und 
schlug vor, man sollte eine Kommission ein 
setzen, deren Mitglieder aus dem Kreise um 
den neuen Präsidenten genommen und gleich 
zeitig sowohl in der Abrüstungskonferenz wie 
auch in der kommenden Weltmirtschafts- 
konferenz sitzen sollten. Bor allem aber sollten 
die Verhandlungen mit jedem Schuldner für 
sich und nicht mit allen zusammen etwa auf 
einer Rounö-Table-Konferenz geführt werden. 
Roosevelt telegraphierte zurück, Hoover möge 
tun, was er für richtig halte, aber er, Roose 
velt, fühle sich durch nichts, weder durch die 
einzuschlagenden Methoden, noch durch die Er 
gebnisse, gebunden. Nur in einem war man 
einig: Keine gemeinsamen, sondern nur ein- 
z eine Schuldenverhandlungcn, und keine 
Schulden st r eich uns, sondern nur „An 
nate, einen Granatzünder, eine Kugelhandgranate, 
acht geschliffene Seitengewehre und Pistolenmn- 
nition enthielt. Nun schritten sie zur Festnahme 
der angehaltenen vier Männer, von denen einer 
eine geladene Pistole bei sich führte. 
Bei der folgenden Durchsuchung eines Kellers 
in der Nähe des Abladeortes wurden u. a. in ei 
nem Korb zwei Armeepistolen, Munition sowie 
kommunistische Broschüren, Sammelbogen des 
„Roten Massenselbstschutzes", ein Morse-Alphabet 
und Flugblätter gefunden und beschlagnahmt. Die 
Festgenommenen erklären, der Kommunistischen 
Partei anzugehören bzw. mit ihr zu sympathisie 
ren. Im Laufe der Nacht wurden noch mehrere 
Personen festgenommen. 
Schüsse aus NMonalsozialisten. 
TN. Berlin, 29. Dez. (Eig. Funnkmeld.) 
Am Donnerstag wurde von einer größeren 
Anzahl Kommunisten auf ein Verkehrs 
lokal der NSDAP, im Nordosten der Stadt 
ein Feuerübersall ausgeführt. Auf das Lo 
kal Müller in der Ebcrtstratze wurden gegen 
1 Uhr morgens etwa 40 Schüsse abgegeben, 
durch die glücklicherweise niemand verletzt 
wurde. Beim Erscheinen der Polizei flüchte 
ten die Schützen in das in der Matternftraße 
gelegene kommunistische Verkehrslokal, das 
polizeilich ergebnislos nach Waffen durchsucht 
wurde. Zwei Personen wurden aus Grund 
von Zeugenaussagen verhaftet. Die Polizei 
wurde bei den Straßenabsperrnnaen aus den 
Häusern beworfen, so daß sie mehrfach 
Schreckschüsse abgeben mutzte. 
„Gott, Kaiser und Bauer." 
Maler-ZMàsM in Berlin. 
Im Deutschen Theater in Berlin kam es 
Mittwochabend bei der Aufführung des Schau 
spiels „Gott, Kaiser und Bauer" von J. Hay 
zu einem Zwischenfall. Eine Reihe Zuschauer 
gab gegen 21 Uhr seinem Mißfallen über das 
Stück durch lautes Pfeifen Ausdruck. Aut Ver 
anlassung der Direktion wurden zehn Perso 
nen durch das herbeigerufene Ueberfallkom- 
mando aus dem Theater entfernt: weitere Zu 
schauer wurden verwarnt. Dse Vorstellung 
konnte dann fortgeführt werden. 
Zu dem Zwischenfall schreibt die katholische 
„Germania" u. a., man solle nicht glauben, daß 
Die verdächtige Kiste. 
Ein §Mg ui Hamburg. 
Hamburgisch» Ordnungspolizeibeamte beobachte 
ten Dienstagabend in St. Pauli, wie von einem 
Geschäftsauto von mehreren Männern eine schwere 
Kiste abgeladen und in einen Hausflur geschafft 
wurde. Die Transporteure erklärten auf Befragen, 
in der Kiste befänden sich Eier. Die Beamten ga 
ben sich mit dieser Auskunft nicht zufrieden und 
stellten fest, daß die Kiste mehrere Gewehre, Mo 
dell 98, Karabiner, Modell 98, Pistolen, eine Gra- 
Der bisherige Alterspräsident des Reichstages. 
General Litzmann, hat sein Reichstagsmandat nie 
dergelegt. Die Nationalsozialisten hatten ihn laut 
T.-U. für die Reichstagswahl offenbar aufgestellt, 
um eine neue Alterspräsidentschaft der kommuni 
stischen Abgeordneten Frau Zetkin zu verhindern. 
Sie sind grundsätzlich gegen die Ausübung von 
Doppelmandaten. Für Litzmann, der außerdem 
preußischer Landtagsabgeordneter und Altersprä 
sident des preußischen Landtages ist, ist Oberleut 
nant a. D. Friedrich Krüger-Berlin in den Reichs 
tag nachgerückt. 
'•’ß.tiy.i
	        
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