Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 4)

-i 'sfe>. . ...A— 
125. Jahrgang. 
6d)îeswÌg-Boîfteînîfd>e Landsszsitung 
125. Jahrgang. 
Die lOgefpalten, jkolonelzeile 25 
J Reklamen 125%«. Zahlungsziel 14 Tage. 
r FSrAufnahme derAnzeigen an bestimmten Plätzen sowie 
r in den vorgeschrieb. Nummern kann keine Gewähr über, 
r nommen. eine Ersatzpflicht ob. Haftung bei Nichteinhaltg, 
Schriftleitung und Geschäftsstelle: Rendsburg. Dahnhofstratze 12/18 
Fernsprecher Nr. 2551 — Telegramm-Anschrist: Tageblatt 
Detngsvrcis: Monatlich RM. 1.75. zuzüglich 25 Psg. Bestellgeld Del Abholung 
RM. UQl — Ausgabe B mit Illustrierter Beilage RM. 2.25. bei Abholung AM 2.05 
Einzelnummer 10 Pfennig, Sonnabends 15 Pfg. 
derartiger Bestimmungen also nicht anerkannt werden 
Bankkonten: WesthnŅeinilche Bank. Spar» and Leļk-Kasse. Bankverein A.-D.. Wirtlchaftsbank. BemTNrnbanK, 
Schleswis-Holsteinijche Dank. Landkreditband A.-G alle in Rendsburg und Dememde-SpsrkaFe. Büdelrdors. 
VoMcdeck.Äonwt Lvnndurg 16 278. Erküllunasar» Rendsburg. 
M. 361 
Feà. kn 23. Zeiember 
Paul-Doņeours RegiernngserASrung. 
Mm bslagl şie für DeEchlsêzd? 
Ş Gestern hat Frankreichs neuer Minister 
präsident und Außenminister Paul-Boncour 
im Parlament die erwartete Regierungserklä 
rung über die von seinem Kabinett beabsichtig 
ten Grundlinien der inneren und äußeren 
Politik abgegeben und bei der Abstimmung 
(879 gegen 166 Stimmen) eine M e h r h e i t 
von 213 Stimmen erzielt. Man will ihm also 
eine Chance geben. Ein Fingerzeig für die 
politische Stimmung in Frankreich ist die Mit 
teilung, daß Paul-Boncours Erklärung mit 
mäßigem Beifall von der Linken und der Mitte 
und mit Zurückhaltung der Rechten aufge 
nommen wurde. Pariser Blätter der Rechts 
opposition bleiben heute morgen dabei, 
der neuen Regierung nur eine sehr kurze Le 
bensdauer zu prophezeien. 
Für De u t s ch l a n d hat Paul-Boncour im 
außenpolitischen Teil seiner schriftlich nieder 
gelegten Erklärung nichts gesagt, was beson 
ders aufhorchen ließe- es müßte denn sein, daß 
man seine Feststellung, die Rückkehr Deutsch 
lands zur Abrüstungskonferenz sei ein „wich 
tiges und notwendiges Ergebnis", bezeichnend 
für Deutschlands Unumgänglich 
keit findet. Auch Paul-Bonconr bekannte sich 
in punkto Abrüstung als Verteidiger des von 
seinem Vorgänger H e r r i o t vorgelegten sog. 
Konstruktiven Plans, der vor allem 
eine Verankerung der Sicherheitsgarantien 
vom französischen Standpunkt aus dar 
stellt, dem also Deutschland ein gesundes Miß 
trauen entgegenzubringen hat. Französische 
Selbstgerechtigkeit spricht aus der Aeußerung 
Paul-Boncours, man werde darüber wachen, 
daß man aus der loyalen Anerkennung einer 
Gleichberechtigung innerhalb der gleichen 
Pflichten und innerhalb einer positiven Orga 
nisation internationale Schlußfolgerungen 
ziehe, die zu einer Aufrüstung führten, welche 
mit den Zwecken der Abrüstungskonferenz und 
den Friedensverträgen unvereinbar wäre. 
Dabei weiß heute alle Welt, daß Deutschland 
länger als ein Jahrzehnt darum geworben 
hat, daß die anderen seiner Abrüstung 
nachfolgen möchten, und erst, als das Vergeb 
liche dieser Bemühungen sonnenklar war, mit 
der G l e i ch b e r e ch t i g u n g s f o r d e r u n g 
hervortrat, die übrigens vorläufig nur grund 
sätzlich gedacht ist und ihr tatsächliches Ziel 
nicht in einer Mammutrüstung erblickt, wie sie 
etwa Frankreich trägt. 
In der Schuldenfrage benahm sich 
Paul-Boncour diplomatisch. Er sagte, die Re 
gierung verspreche, dieser Aufgabe alle Kraft 
zu widmen, sei jedoch der Ansicht, daß die 
augenblickliche verwickelte Lage in den Ver 
einigten Staaten eine äußerst vorsichtige Ver 
handlungsführung erforderlich mache- die 
Richtung der Verhandlung sei durch, den 
Kammerbeschluß vom 12. Dezbr. gegeben. Der 
neue Chef sucht sich demnach soweit als möglich 
der Stimmung des Landes anzupassen, das mit 
der Zahlung an Amerika Schluß gemacht sehen 
möchte. Für die Zweierlei-Maß-Politik Frank 
reichs, je nachdem es sich um eigene oder 
anderer Staaten Interessen handelt, zeugt 
die Aeußerung, daß man eine Gesamtlösung 
vorzubereiten beabsichtige, um der „Unord 
nung" ein Ende zu bereiten, wie sie die Last 
der zwischenstaatlichen Schulden für die wirt 
schaftliche Wiederherstellung darstelle. Als 
man Deutschland mit den Reparations 
lasten ruinierte, war man nicht so einsichtig 
und rücksichtsvoll. 
Schließlich bleibt noch zu erwähnen, daß der 
Premier eine Freundschaftsgeste England 
gegenüber machte, indem er von der „Freund 
schaft der Nachbarn jenseits des Kanals" 
sprach, daß er innerpolitisch die Haushalt s- 
schwierigkeiten unterstrich und im 
ganzen die Schwierigkeiten di;r Regierungs 
arbeit hervorhob. In der Aussprache suchte der 
Vorsitzende des Heeresausschusscs, Oberst 
Fabry, Mißtrauen gegen Deutschland zu 
säen, wobei er auch wieder im Zusammenhang 
mit dem Versailler Vertrag die Kontrollfrage 
berührte. Es ist immerhin bemerkenswert, daß 
Paul-Boncour in diesem Punkt im Hinblick 
auf die anderen alliierten Regierungen ab 
winken zu müssen geglaubt hat. Sonst hat die 
Aussprache nichts von Belang ergeben. Die 
Kammer vertagte sich bis nach Weihnachten 
Man kann wohl dem „Petit Journal" bei 
pflichten. das heute morgen bemerkt, es seien 
in der Politik Frankreichs keine Aenderungen 
zu erwarten. 
Schleicher 
bmchlel km AeichsprWenlen. 
Nachdem die Arbeiten zur Durchführung der ver 
schiedenen wirtschaftspolitischen Maß 
nahmen, die noch vor Weihnachten in Angriff 
genommen werden sollen, am Donnerstag innerhalb 
der Ressorts im wesentlichen zu Ende geführt wor 
den sind, erstattet Reichskanzler von Schleicher, wie 
Berliner Blätter erfahren, dem Reichspräsidenten 
heute Bericht über das Ergebnis der Arbeiten des 
Kabinetts. 
Nundsunkvorttag Ir. Gerekes. 
T-ll. Berlin, 22. Dez. Im Rundfunk spricht am 
Freitag, dem 23. Dezember, von 19,30 Uhr bis 20 
Uhr der Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung 
Dr. Gereke über „Die vordringlichsten Aufgaben 
der Arbeitsbeschaffung". Der Vortrag wird von 
allen deutschen Sendern übernommen. 
^ ^ 
2 Ulmmt WA hm Wm gehentt. 
In Lemberg wurden heute morgen zwei 
Ukrainer gehenkt, die vom Ausnahmegericht 
wegen Teilnahme an einem Terrorakt (Ueber- 
fall auf ein Postamt bei Lemberg) zum Tode 
verurteilt worden waren Sie haben angeblich 
einer geheimen ukrainischen Verbindung an 
gehört, ebenso wie ein dritter Angeklagter, dem 
der polnische Staatspräsident die Todesstrafe 
in 15 Jahre Gefängnis umgewandelt hat. 
* $ * 
Sîrêrlch und Slrgsmiiderung 
laut Verordnung über inneren Frieden. 
Nach der Verordnung des Reichspräsidenten zur Er 
haltung des inneren Friedens vom 19. 12. 32 dürfen 
Strafen nicht vollstreckt werden, die wegen einer Tat 
erkannt sind, die nach dem Inkrafttreten der Verord 
nung nicht mehr strafbar ist. Wie der Amtliche Preu 
ßische Pressedienst mitteilt, hat das preußische Zustiz- 
nlinisterium demgemäß die Strafvollstreckungsbehörden 
angewiesen, für die sofortige Entlassung der in solchen 
Sachen in Haft befindlichen Verurteilten und für die 
Rückgängigmachung etwa angeordneter Strafvoll- 
streckungsmaßnahmen ungesäumt Forge zu tragen. 
Fernerhin kann nach § 17 der Verordnung in den 
Fällen, in denen jemand wegen einer Tat rechtskräftig 
verurteilt ist, die nach dem Inkrafttreten der. Verord 
nung zwar strafbar bleibt, aber nicht mehr mit einer 
erhöhten Mindeststrafe oder mit einer geringeren Blin 
dest strafe als bisher bedroht ist, die Strafe aus Antrag 
der Staatsanwaltschaft oder des Verurteilten gemil 
dert werden. Die Staatsanwaltschaften sollen daher 
beschleunigt prüfen, inwieweit zum Zwecke der Straf- 
milderu-ng von Amts wegen eine gerichtliche Entschei 
dung herbeizuführen ist. Dabei soll auch auf die Frage 
der alsbaldigen Strafunterbrechung Bedacht genom 
men und bei Verurteilten, die die früher erkannte 
Strafe noch nicht angetreten haben, von Ladungen zum 
Strafantritt oder von der Anordnung bzw. Durchfüh 
rung von Zwangsmaßnahmen bis zum Erlaß der ge 
richtlichen Entscheidung im allgemeinen abgesehen 
werden. 
England «trier dem Druck der Krise. 
LW Ee« kW tie Ņmz it 
Das englische Parlament ging ant Donnerstag 
bis zum 7. Januar in die Weihnachtsfcrien. In der 
letzten Sitzung des Unterhauses wurden die Arbeits- 
losenfrage, die Zustände in Indien und die Lage 
der englischen Kohlenindustrie erörtert. Lloyd Ge 
orge richtete einen Aussehen erregenden Angriff 
gegen Macdonald und die sog. Natioitolregierung. 
Die Tatsache, daß Macdonald wieder einmal zur Er- 
hàng nach Lossiemouth gefahren sei, ohite wirklich 
krankt zu sein, während im Unterhaus die schwierige 
Frage der Arbeitslosigkeit erörtert werde, sei eine 
Beleidigung des Unterhauses und ein Beweis da 
für, daß Macdonald keinen Sinn für die Größe der 
auf seiner Stellung ruhenden Verantwortung an 
gesichts der größten Krise habe, die England durch- 
mache. Die Behauptung, daß die gegenwärtige Re 
gierung England aus der Not herausgerissen habe, 
fei unwahr. 
Die Arbeitslosigkeit sei nicht zurückgegangen, 
die Docks seien leer. 
Immer mehr Schiffe würden stillgelegt, und der 
Warenverkehr gehe zurück. Er, Lloyd George, frage 
sich, wie lange die enlische Nation dies noch aushal 
ten könne. Ini weiteren Verlauf feiner Ausführun 
gen nahm Lloyd George auf eine Erklärung im 
Oberhaus Bezug, in der er und Sir Robert Horne 
anläßlich ihrer Enthüllungen über Kabinettsvor 
gänge bei den englisch-amerikanischen Schubdenver- 
han'dlungen im Jahre 1922 m verblümter Weise des 
Wortbruchs bezichtigt und mit zwei Jahren Gefäng 
nis bedroht wordeir seien. Er würde sich vom Ober 
haus nicht dreinreden lassen, und, wenn es darauf 
ankomme, die ganzen damaligen Kabinettsberichte 
veröffentlichen. Unter Gelächter erklärte Lloyd Ge 
orge, daß auch noch zwei oder drei Mitglieder der 
jetzigen Regierung ins Gefängitis wandern ntüßteit, 
wenn man i h n gefangensetzen wollte. Sie würden 
dann ein sehr fröhliches Weihimchtsfest im Gefäng- 
nis verbringem 
Der Vorstand des englischen Eewerkschaftsbun- 
des wendet sich gegen die von Ministerpräsident 
M a c d o n a l d in einer Rundfunkrede von eini 
gen Tagen empfohlene Teilnahme von Wohltätig- 
àitsorganisationen an dem Hilfswerk für die Ar 
beitslosen. 
Aus I a p a n wird die Gründung einer 
Partei mit faschistischen Bestrebungen, der sog. 
Nationalen Liga, gemeldet. In Armeekreisen 
soll man mit der Partei sympathisieren. 
-tz 
In Glasgow kam es zu schweren Zusam 
menstößen zwischen Arbeitslosen und Polizei. 
U. a. wurden 10 Schutzleute verletzt. 
* 
In Gladbach-Rheydt wurden zwei 
kommunistische Funktionäre wegen Verdachts 
der Vorbereitung zum Hochverrat verhaftet. 
Sowohl Paraguay als auch Bolivien haben 
dem Völkerbund auf seine Friedensvermitt- 
lung hin ausweichend geantwortet. 
* 
Bel Iohlnngsverzng oder Kondnr« »nksSM de, 
Anspruch auf einen gewährten Anzeigen - Rodau 
Im Falle höherer Gewalt Vak der Beziehe, keine» 
Anspruch auf Lieferung oder Nachîteterung de, 
Zeitung oder aus Rückzahlung b« Bezugspreise» 
Nochmals „Zer poWche hMSKurst". 
Unter dieser Ueberschrist wird auf die fol 
gende. in Nr. 294 der „Schleswig-Holsteini 
schen Landeszeitung" gestellten Fragen 
„Ist es wahr, daß Hauptmann a. D. Cor 
demann lNSDAP.) als Beauftragter der Reichs 
organisation der NSDAP, und mit ausdrückli 
cher Genehmigung Hitlers an den Vorarbeiten 
für das Gereke-Programm mitgearbeitet hat, 
noch heute im Gereke-Kreis vertreten ist und in 
einer öffentlichen Erklärung bei einem Preise- 
empfang sich als Beauftragter der NSDAP, hin 
ter Gereke und sein Programm der Arbeitsbe 
schaffung gestellt hat?" 
von dem Kommissar Nord der NSDAP., 
Lohse, die folgende Antwort gegeben: 
„Wir haben Adolf Hitler nach dem Sachverhalt 
gefragt und die nachstehende Antwort erhalten: 
Cordeutann ist vor längerer Zeit als politi 
scher Vertreter der NSDAP, in das Gereke-Un- 
ternehmen abkommandiert worden. m 
Er ist nach den letzten Vorgängen und unserer 
Einstellung zur Regierung Schleicher aufgefor 
dert worden, sofort sein Mandat bei Gereke nie 
derzulegen, oder aber aus der Partei auszutre- 
ten." 
* 
Wenn Gereke und seine Mitarbeiter sich 
trotz der ihm zugestandenen Freistellung vom 
Kabinett von Schleicher sich, besonders dem 
deflationistischen Widerpart Tr. Luther gegen 
über, in der finanzpolitischen Tendenz ihres 
Programms nicht durchsetzen können und in 
Kompromissen scheitern, dann wird die Kritik 
sofort einsetzen müssen, gegebenenfalls eine 
Distanzierung, wie sie von der NSDAP schon 
jetzt vorgenommen ist, angesichts der Zusam 
mensetzung der derzeitigen Regierung. 
Diese Frage steht aber erst nach Beginn 
verantwortlicher Arbeit im Staate, zur De 
batte. Bisher war die Tendenz so: Wir wollen 
gemeinsam um Arbeit und Brot ringen und 
wollen dem Bolschewismus die Tür zuschla 
gen, der vor dem deutschen Volke steht, wenn 
einem immer mehr verelendenden und ver 
zweifelnden Volke in Stadt und Land alle 
Möglichkeiten eines schnellen Aufbaues der 
Arbeit immer wieder zerbrochen werden. 
Bezüglich der Arbeitslosenfrage wiederholte Lloyd 
George feine Forderung nach weitgehenden Sied 
lungsplänen für die Arbeitslosen und Errichtung 
von Gartenstädten. Dadurch könne die Arbeitslosig 
keit um rund 25 v. H. herabgemindert werden. 
Im Namen der Regierung erwiderte Major 
Elliot, daß derartige Siedlungspläne von sehr zwei 
felhaftem Wert seien, da ja zurzeit gerade die Land 
wirtschaft besonders leide und Tausende Menschen 
vom Lande abwanderten. 
Bezüglich der Artikel in der Herpel'schen 
Wochenschrift „Volk, Freiheit, Vaterland" wird 
festgestellt: Herr Dr. Herpel trägt die alleinige 
Berantwortung für die von ihm in seinem 
Organ veröffentlichten Artikel. 
Wir identifizieren uns durchaus nicht mit 
dem Inhalt der Wochenschrift, insbesondere 
hat der, an welchen die Frage gestellt ist, vor 
der Veröffentlichung von dem in Frage stehen 
den Artikel über Hitler ebensowenig etwas 
gewußt wie Gereke. Die Wochenschrift ist reine 
Lohndruckarbeit gegen übliche Zahlungsbedin, 
gungen. 
* 
Die Frage: 
„Wollte man ernsthaft die NSDAP, zur Mit 
arbeit heranziehen oder ivolltc man durch die 
Einschaltung Cordemanus die Partei an einem 
zum Scheitern verurteilten Unternehmen betei 
ligen, um sic baun am Schluß mit verantwort- 
lich zu machen und besser zerstören zu können." 
wird dahin beantwortet: 
Ein Nachrichtenbüro will ans München er 
fahren haben, daß für die Weihnachtstaae eine 
Aussprache zwischen Hitler und Gregor 
Straßer in Aussicht genommen sei. 
Eine ernsthafte Mitarbeit war m. W. ein 
ziges Ziel der Aufforderung. 
* 
Gemeindevorsteher Bundhen-Langstedt ist 
nicht Vorsitzender der Landesgruppe Schles 
wig-Holstein der Preußischen Landgemein- 
den. Vorsitzender ist vielmehr der Amts 
vorsteher Rüst, dieser, nicht Herr Bundtzen, hat 
in Berlin an der Erarbeitung des Landge- 
meindeprogramms aktiv mitgearbeitet. Es ist 
also ein sachlicher Irrtum von dem Verfasser 
des Artikels, womit auch die anderen daran 
geknüpften Folgerungen für andere Beteiligt- 
in sich hinfällig werden. 
* * *
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.