Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 4)

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Schleswîg-kolsteînîschs 
125. Jahrgang. 
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Dienstag, den 6. Dezember 
Zusammenbruch às' chinefifcheu Freischärler 
^errs in der Aorömanöschurei. 
ş Stemdcutec-ZeiüMgm, 
Astrslogir und Politik. 
Im neuesten „Türmer", dem Dezemberheft, wird 
gegen eine seit ungefähr zwei Jahren ins Kraut 
geschossene Erscheinung geschrieben, die ins Bild 
des mit der Notlage verknüpften geistig-seelischen 
Wirrwarrs unserer Zeit gehört. Es handelt sich 
um die Sterndeuter-Zeitungen, die unter Beru 
fung auf die Sterne, deren jeweilige Stellung und 
Ausstrahlung klugzureden suchen. Wenn es die 
ser Art Astrologen nachginge, hätten wir uns 
kaum noch eines Fehlschlags in Politik und Wirt 
schaft zu versehen. Schade, daß die Weissager nicht 
in den Ministerien sitzen! 
Mit gewaltigen Schlagzeilen unter Zuhilfe 
nahme roter Farbe machen sie auf sich aufmerk 
sam. Doch klingen die Expektorationen der Alles 
wisser meist so aus, daß auch ein Nicht-Astrologs 
mit gesundem, sich auf Vergangenes und Gegen 
wärtiges gründendem Urteilsvermögen, gepaart 
mit Spürsinn, zu gleichen oder ähnlichen 'Schluß 
folgerungen in politischer Hinsicht gelangen kann. 
Das Geschäftemachen ist wohl der Hauptzweck sol 
cher Blätter, wobei man es auch nicht unterläßt, 
bei großen Bewegungen unserer Tage einen mög 
lichst guten Eindruck zu hinterlassen. 
Im übrigen sind Sterndeuterei und andere ähn 
liche Zeiterscheinungen der sicherste Beweis dafür, 
wie sehr die Gegenwart echten Glauben und be 
wußtes Eottvertraueu verloren hat. 
Der „Türmer" schreibt über beit Horoskop-Unfug 
u. a.: . 
Es hat stets Menschen gegeben, die daran glaub 
ten, daß die Stellung der Planeten Leben und 
Glück (oder Unglück) der Erdgeborenen maßgebend 
bestimme. Bkit ihnen wollen wir uns hier nicht 
auseinandersetzen. Es ist auch-bis zu einem ge 
wissen -Grade erklärlich, daß in großen Not 
zeiten, wenn die Verzweiflung an Türen und 
Hirne der Menschen pocht, die Flucht zum Mysti 
schen, zum Uebersinnlichen einsetzt. So mag cs 
kommen, daß die Astrologen in Deutschland heute 
Zulauf haben. Aber damit ist noch nicht die Tat 
sache der Ueberschwemmung der deutschen Oeffent- 
lichkeit mit astrologischen Zeitungen erklärt. Wie 
geht es zu, daß diese Zeitungen einen Riesenabsatz 
finden (und glänzende Geschäfte machen!)? 
In den meisten Sterndeuterzeitungen ist du 
Astrologie 'offensichtlich nur das Mäntelchen fih 
anbete Zwecke. Es ist hier ein Zeitungstyp ent 
standen. der skrupellos den elementaren Drang der 
verzweifelten Masse Mensch nach dem Wissen des 
sen, waskommenwird, zum Eeschäftemachen 
ansnutzt. Deshalb ist die auf den ersten Blick frap 
pierende Vermengung von Astrologie und Politik 
zu erklären. Kaum jemals war die politische 
Atmosphäre bei uns so nahezu unerträglich mit 
Spannung geladen wie im Spätjahr 1932. Vier 
Fünftel aller Deutschen können sich eine Erret 
tung aus der Not der Gegenwart nur so vor 
stellen, daß ihre Partei an die Macht kommt. 
Wird sie an die Macht kommen? Wann wird sie 
an die Macht kommen? Wann wird also auch 
das Einzelschicksal sich wenden? Diese Frage be 
herrscht Millionen Deutsche. Und siehe da: Die 
Sterndeuterzeitungen haben ein scharfes Ohr ge 
habt: sie scheinen, wenn man ihre großen Ueber- 
schriften liest, mit Hilfe der Astrologie die Ant 
wort geben zu können, nach der die 'Masse lechzt! 
Ihre knalligen bunten Schlagzeilen 
schreien die Vorübereilenden an: Nehmt uns mit, 
hier gibt's Gewißheit! Und eine gruselige Toten- 
kopf-Aufmachung tut dabei das ihre. In Wirk 
lichkeit geben die alsdann folgenden Artikel na 
türlich bloß Vermutungen, Schlußfolgerun 
gen, Kombinationen, wie sie jeder anstellen kann, 
der sich die Zeit dazu nimmt. Wenn man die meist 
recht verworrenen, mit allen möglichen astrologi 
schen Sach- und Fachausdrücken gespickten und 
Die Nüssen mtarnmkn. 
. TU^ Mrskau, 6. Dez. (Gig. Funkmeldung.) 
Sowjctamtliche Tckegrapheuagcntnr ntd= 
I * üus Tschita, daß am Montag eine M a s- 
«flucht von Angehörigen des chinesische« 
'fteischärlerheeres Snpingvcn von der Sta- 
M a n d s ch » l i ans auf sowjetrussischcs 
gebiet (Sibirien) einsetzte. Zunächst erschien 
von seinem Ankerplatz bei der Insel Formosa 
auf die hohe See hinausgetricben worden. 
106 Tote. 
TU. Tokio, 6. Dez. (Eig. Funkmeldung.) 
Es wird bekanntgegeben, daß die volle Be 
satzung in Stärke von 120 Mann an Bord des 
gesunkenen Zerstörers „Sawarabi" war, so 
daß mit dem Verlust von 106 Mann gerechnet 
wird, nachdem bisher nur 14 gerettet werden 
konnten. Die Unglücksstelle liegt etwa 108 
Seemeilen von Formosa ab. Die Rettung der 
Ueberlebenden erfolgte durch drei Torpedo 
bootszerstörer, die an die Unfallstelle geeilt 
waren. 
zwischen deutschen Kreisen und dem fraglichen 
Attentat vorhanden wäre." 
Die ammtaŞM Hungeröemonstransen 
in einem Konzentrationslager. 
Den umfassenden Vorbereitungen der Washing 
toner Polizei ist die schwere Aufgabe gelungen, die 
aus zwei Himmelsrichtungen auf Washington zu 
kommenden Karawanen von Arbeitslosen, notlei 
denden Farnicrn und Kommunisten in Lastwagen 
und Privatautos ohne größere Störungen in ein 
Konzentrationslager am Außenrand der Stadt zu 
bringen, wo sie von einem starken Polizeiaufgebot 
Tag und Nacht bewacht werden. Jegliche Berührung 
mit dem Publikum wird verhindert. Die Demon- 
stranten dürfen einzeln in die Stadt hinein, jedoch 
sind Umzüge verboten, und um das Kapitol ist eine 
Bannmeile gezogen, die von Sondertrupps ans 
Polizisten und Feuerwehrleuten abgesperrt wird. 
chinesische Kommandant der Station bei 
ein Stationsvorstand und forderte anßerfahr- 
şianinätzige Abfertigung der mit Freischärlern 
° füllten Züge nach der Sowjetunion. Der 
-wtionsvorstand weigerte sich, worauf der 
Kommandant Waffengewalt androhte und die 
Abfertigung der Züge selbst überwachte. Auf 
îese Weise gelangten zunächst einzelne Teile 
Md Gruppen der Armee Snpingvcn auf rus- 
dches Gebiet, andere Abteilungen überschrit- 
M die Grenze zu Fuß. Von sowjetrnssischer 
?6tc wurden sie alle cntwa-ffnet und 
storniert. Im Laufe des Tages wurde 
ij "tt auf russischem Gebiet ein aus 43 Wagen 
Das Attentat in der Bretagne. 
Hemsl dementiert. 
Amtlich wird aus Berlin mitgeteilt: „Wie 
erinnerlich, hatten französische Blätter auf 
grund angeblicher Aeußerungen des französi 
schen Ministerpräsidenten und in Zusammen 
hang mit der Angelegenheit Körber von einer 
deutschen Beteiligung an dem gegen Herrivt 
gerichteten Eisenbahnattcntat von Nantes ge 
sprochen. 
Hierzu kann aufgrund einer Aeußerung des 
französischen Ministerpräsidenten dem deut 
schen Botschafter gegenüber festgestellt werden, 
daß Herrivt niemals eine Aeußerung in dem 
Sinne getan hat, daß ein Zusammenhang 
Die dänischen Italtanslfopliftan klagen. 
Wie in der dänische Presse mitgeteilt wird, 
hatten die Wahlbehörden außerhalb Nord- 
schleswigs abgelehnt, die auf die Nationalso- 
zialisten abgegebenen Stimmen den national 
sozialistischen Stimmen in Nordschleswig 
zuzurechnen, sondern hatten jene als „außer 
halb der Parteien" gerechnet, und das Folke- 
ting hatte eine nationalsozialistische Beschwerde 
darüber als unbegründet abgelehnt. Die Par 
tei hat nun das Fvlketing bei den ordentlichen 
Gerichten verklagt. 
^stehender Zug angehalten, in dem sich der 
e u c r a l Snpingvcn mit seinem 
^samten Stab befand. Auch der Gcnc- 
“ und seine Offiziere wnrdcn entwaffnet »nd 
äufig in sicheres Gewahrsam gebracht. 
r Diese wichtige Nachricht läßt die Niederlage 
ê Chinesen auf dem mandschurischen Kriegs- 
Mpplatz erkennen. Gegen die bestens bcmafs- 
Japaner konnten die Entbehrungen 
.'oendcn Freischärler auf die Dauer nicht 
frommen. In die Enge getrieben, zogen sie 
I*. Ucbcrtritt auf sowjctrnssischcs Gebiet der 
wngenschaft bei den Japanern vor. Wer 
Die Stellungnahme der Parteien 
tzj mngenschaft bei den Japanern vor. Wer 
Berichte über die Kämpfe im Fernen 
lien einigermaßen aufmerksam verfolgt hat, 
öc>k ķ..èìe Feststellung haben machen können, 
tz , èie Chinesen sich unter höchst ungünstigen 
"hältnisscn wacker geschlagen haben. 
^Ktttmer mehr schassen die Japaner in der 
sz^dschurci vollendete Tatsachen 
% ?ie Welt. Dem Bölkcrbundsgeplänkel in 
* ll r setzen sie den fanatischen Willen cnt- 
lteia?' â'" Ziel zu bleiben. China ist im Felde 
pflügen. Tic Geschichte zeigt, daß die Di- 
t e °«taten cs tut allgemeinen mit den stär- 
Clt Bataillonen nicht zu verderben suchen. 
Neuer Manischer Drins 
aus den Mkeàd. 
Dokio, 6. Dez. (Eig. Funkmeldung.) Im 
tzx,""ck ans Genfer Berichte, die reichlich hohe 
jungen auf ein Entgegenkommen Ja- 
kfz'Ş nr der mandschurischen Frage setzen, cr- 
htzs, amtliche japanische Stellen, daß eine 
;«!5 für Japan nur im Nahmen der Aner- 
Ttß "«ll der Unabhängigkeit des Mandschuko- 
^«ftp ^folgen könne. Japan würde nur 
ks aus dem Völkerbund austreten, aber 
sch^.erde dies tun müssen, wenn man Mand- 
Unabhängigkeit verweigere oder 
sitz. 11 einer tadelnden Entschließung ans- 
Der Reichstag tritt heute nachmittag zur kon 
stituierenden Sitzung unter Vorsitz des Alters 
präsidenten General von Litzmann (NSDAP.) Zu 
sammen. Man erwartet heute schon die Wahl des 
neuen Präsidiums, dessen Zusammensetzung noch 
unsicher ist. Präsident wird aller Voraussicht nach 
der bisherige P r ä s i d e n t E ö r i n g (N. S. D. 
A. P.). Vizepräsident wird der Zentrnmsabgeord- 
nete von Esser. Die beiden anderen Vizeprä 
sidenten, die bisher aus den bürgerlichen Rechts 
parteien gewählt waren, stehen noch aus. 
Gestern haben die Fraktionen der NSDAP., des 
Zentrums, der Deutschnationalen und der Sozial 
demokraten getagt., 
Die nationalsozialistische Reichstagsfraktion 
tagte unter dem Vorsitz von Dr. Frick in Anwesen 
heit von Hitler. Dieser gab in einer kurzen An-, 
spräche seiner in nichts zu erschütternden Ueber 
zeugung Ausdruck, daß Energie und Zähigkeit den 
Sieg der Nationalsozialisten sichern werde. Nie 
mals habe eine große Bewegung gesiegt, wenn 
sie den Weg des Kompromisses eingeschlagen habe. 
Je mehr die Ereignisse zur Entscheidung dräng 
ten, um so mehr Opfer erfordere der Kampf. Ent 
scheidend sei allein, wer das letzte Aufgebot und 
das letzte Bataillon auf die Wahlstatt bringe. 
Litter gab daimch die politischen Richtlinien 
für die Reichstagsfraktion bekannt: über Einzel 
heiten wird aber in dem parteiamtlichen Bericht 
keine Auskunft gegeben. Sie werden vielmehr ver 
traulich behandelt. Es verlautet, daß die Reichs- 
tagsfraktion der NSDAP, gegenüber dem Wunsch 
der Regierung die Entscheidung des Reichstags bis 
nach Neujahr zu vertagen, von gewissen Voraus- 
setzungen abhängig gentacht wird. Bei diesen Vor 
aussetzungen spielt die Frage der Amnestie und 
die Aufhebung eines Teils der Notverordnungen 
eine besondere Rolle. 
lion legte ihre Stellungnahme für die ersten 
Sitzungen des Reichstages fest. Die drei sachlichen 
Forderungen der Deutschnationalen sind: 
1. Der Weg vom Parlamentarismus von Wei 
mar zum autoritären Staat muß entschlossen wei 
tergegangen werden. 
2. Der Dualismus zwischen Reich und Preußen 
darf nicht wiederkommen, auch nicht auf dem Wege 
einer Einigung zwischen Nationalsozialisten und 
Zentruin in Preußen. 
. 3. Der Neubau der Wirtschaft muß nach neuzeit 
lichem Plan und unter Ausschaltung aller soziali 
stischen Experimente durchgeführt werden. In den 
Anfängen schon liegt Erfolg oder Mißerfolg des 
neuen Reichskanzlers begründet. 
Die Ncichstagsfraktion des Zentrums 
trat ebenfalls Montagnachmittag zusammen. Das 
Zentrum wird beantragen, daß die durch die 
Streichung der Einstellungsprämien freiwerdenden 
Mittel für Arbeitsbeschaffungszwecke Verwendung 
finden wird. 
Ein weiterer Antrag verlangt die Ermächtigung 
zum Abbau und Umbau der Sozialversicherung 
mit dem Ziel einer Sicherung der Ansprüche der 
Sozialrentner. 
Die Zentrumsfraktion sprach sich ferner für eine 
Vertagung des Reichstages aus, da dem neuen 
Kabinett Gelegenheit gegeben werden müsse, seine 
Maßnahmen vorzubereiten. Die Dauer der Ver 
tagung steht jedoch noch nicht fest. Weiter hat die 
Fraktion beschlossen, für die Wahl des Vizepräsi 
denten wiederum den Abgeordneten Esser vor 
zuschlagen. 
durch allerlei Krimskrams auf naive Gemüter 
wirkenden langatmigen „politischen" Ausführun 
gen gelesen hat, ist man — bestenfalls! — so klug 
•.«ftit'ir r 5. Dez. Der 000 Tonnen große 
'st Km . Torpedobootszerstörer „Sawarabi" 
Sturm in der Nähe von Futschan 
lest. r^ c,t - Die Zahl der Toten steht noch nicht 
% £l eu bisherigen Meldungen zufolge sind 
1 Besatzung 14 Mann gerettet. 
îapauische Admiralität hat zwei in 
t ^ķ«dc Kreuzer angewiesen, sich mit 
'kgxtz Geschwindigkeit an die Unfallstellc zu 
Ter Zerstörer war bei einem Sturm 
gen gelesen hat, ist man 
wie zuvor. Bestimntt hat man als normaler 
Mensch dann nicht mehr das Verlangen, nun auch 
noch die Prädestination des Fräuleins Lotte 
Schulze aus der Berliner Ackerstraße zur Schön 
heitskönigin sich haarscharf aus den Sternen be^ 
weisen zu lassen. 
Es ist ein böser Unfug, der mit diesen „Zeitun 
gen" getrieben wird und leider auch ein Beulezus 
Die sozialdemokratische Fraktion 
wird verlangen, daß der Reichstag sofort nach sei 
ner Konstituierung die Erklärung der neuen Re 
gierung entgegennimmt und daß sich. daran eine 
Aussprache über die wichtigsten politischen, wirt 
schaftlichen und sozialpolitischen Fragen anschließt. 
1 Fortsetzung siehe nächste Seite.) 
Die deutschnationale Reichstagsfraktion 
trat unter Vorsitz von Dr. O b e r f o h r e n zu 
sammen. Hugenberg erstattete den Bericht über die 
Ereignisse in den letzten Krisenwochcn. Die Fmk-
	        
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