Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 4)

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125. Jahrgang / Nr. 259 / Zweites Blatt. 
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Stobsüuqso: StaseMaö 
Donnerstag, den B. November 1932. 
Rendsburg, den B. November 1982. 
Die endlose Straße. 
Dieses deutsche Kriegsstück von Siegmunb Grafs 
lud Carl Ernst Hintze ist ohne Pathos. Bewußt. 
Ks ist keine dramatische Dichtung, wie herkömm 
lich, sondern ein vom Tatsachensinn eingegebener 
Bericht von der feldgrauen Front. 
Von erschütternder Sachlichkeit, ohne Tendenz, 
Und gerade deshalb von dieser tiefen Bezwingung 
des ganzen Menschen, die man in der Stadthalle 
erlebt hat. 
Wie, das liegt schon vierzehn Jahre hinter 
Uns? Oder: Wie, das liegt erst so lange zurück? 
Das eine und das andere! Eine Geschehniffe toll 
häufende Zeit könnte ein „schon" berechtigt er 
scheinen lassen. Wem dieses von den apokalyptischen 
Reitern in die Welt geschleuderte Erlebnis des 
Krieges Narben und Runen in Körper und Seele 
geschlagen, wird immer noch fragen: Erst so lange 
hinter uns? Sinnend, fertig werdend, oder nicht 
zu Ende kommend. Je nachdem. 
Wer aber die hadervolle deutsche Gegenwart mit 
leidend durchpilgert, wird die Schicksalsfrage stel 
len, wie es möglich sei, daß ein Volk, besten Heer 
so schier Uebermenschliches, so letztlich Unbeschreib 
liches erduldet, durchkämpft und bestanden hat, sich 
derart in Zwietracht und Haß verzehren könne. 
Vierzehn Jahre nach dem Ungeheuerlichen. 
Mutter, sag' nichts, wie alles noch geendet! 
Es war nicht umsonst: wir sind vollendet. 
Das steht auf einem Kriegergrabmal. Hoffent 
lich bewahrheitet sich der tröstliche Spruch doch ein 
mal für unser Volk. 
Und wer übers Volk hinaus den Blick nicht von 
der Menschheit, der Gesamtheit der Völker, zu 
wenden vermag, dürfte angesichts einer — jenseits 
unserer Grenzen — in Rüstungen starrenden Welt 
voll Entsetzen fragen, ob es denn wieder dahin kom 
men solle oder müsse. 
Das sind Gedanken, mit denen man nach der 
Aufführung des Stückes nachdenklich nach Hause 
geht. 
„Die endlose Straße". Der alte Musketier Rich 
ter spricht im Herbst 1917 auf Frankreichs blu 
tigen Gefilden aus, was es damit auf sich hat: 
„Und das geht nun schon drei Jahre so, und mir 
ist, wie wenn alle, die umgekippt sind, noch mit 
marschieren — immer unterwegs nach vorn . . ." 
Stets wieder geht's nach vorn, in den Graben, 
in den Unterstand, in Dreck und Schlamassel, in 
Not und Tod. Das ist bestimmt. Doch ob in die 
sem furchtbaren, menschenverschlingenöen Mahl 
werk endlich die Ablösung kommt, ob Lille mit 
den kleinen Annehmlichkeiten wirklich näher rückt, 
ob man tatsächlich ein paar Tage in Ruhestellung 
verbringen kann. Wer kann das wissen? Das 
hängt an einem lächerlich schwachen Faden. 
Und ist man ein wenig hinten, dann kommt dies 
nervenpeitschende, auf die Folter spannende War 
ten auf neuen Marschbefehl, dies Warten, bas 
Richter im Barackenlager gegen Morgen vom 
Strohsack jagt, weil er, wie er dem jungen Mül 
ler vom Ersatz erzählt, keine Ruhe mehr findet 
um die Stunde, da nach durchtrommclter Nacht der 
Franzmann anzugreifen pflegt. 
Einige unvergeßliche Szenen. So, wenn die de 
zimierte Kompagnie, aus dem Graben kommend, 
sich, zu Tode erschöpft, in den Raum der Baracke 
wirft. 
Das Gespräch des Hauptmanns mit dem plötz 
lich an Todesangst würgenden, blutjungen und 
eben vom Heimaturlaub landenden Fähnrich. 
Das Wiedersehen mit dem Gefreiten Jansen, 
der, weil er sich in der Heimat da hinten nicht 
mehr zurechtfand, vorzeitig den Genesungsurlaub 
abbrach und wieder „heimwollte zur Kompagnie", 
zur Kriegskameradschaft. 
Richters den Sinn des Stückes visionär enthül 
lende Rede mit Müller in der Baracke im Mor 
gengrauen, als fernab das Trommelfeuer grauen 
haft orgelt und den Horizont mit Blitzen über- 
schießt. 
Vor allem am Ende der vorzeitige Wiederav- 
tnarsch nach vorn, dumpf ergeben, sonder Hoffnung. 
Es drängen sich Vergleiche mit dem hier in zwei 
Aufführungen gesehenen englischen Frontstück 
»Die andere Seite" auf, bas, obwohl später ent 
standen, auf den deutschen Bühnen eher heimisch 
war als das deutsche Gegenstück. Ehrlicherweise 
wird man bekennen müssen, daß Sherriffs Stück 
Rcht schwächer im Eindruck ist, ja hin und wieder 
ņoch geballter wirkt. In beiden Stücken finden sich 
verwandte Anklänge. 
Doch besteht ein Wesensunterschied darin, 
^tz „Die andere Seite", in der nur einige wenig« Sol 
daten auftreten, mehr individuell gefärbt ist, d. h. auf 
bestimmte Personen zugeschnitten, während Graff und 
Hintze mit tiefer Absicht das Kollektiv-, das Gemein- 
schnftsfchichsal einer Kompagnie gestalten. So unsagbar 
bitter Einzelschicksale im Kriege sein mochten,. letzten 
Endes — wir erkennen es heute noch an den Nach 
wirkungen — war er Volks-, Gemeinschaftsschicksal. Im 
Erleben und Auswerten. In diese Kerbe wollten Graff 
und Hintze hauen. Sie haben also ihr Stück unter einer 
höheren, selbstlosen und zeitgemäßen Idee geschrieben, 
ähnlich wie Richard Euringer sein Kriegsbuch „Flie 
gerschule 4" ein Buch der Mannschaft nennt. 
Demgemäß enthält „Die endlose Straße" weniger 
scharf ausgeprägte Einzelwesen, sondern ist auf Typi 
sierung angelegt, d. h. bestimmte Menschengattungen. 
Und die Verfasser zeigen, schlicht und unter Gebrauch 
der rauhen Frontsprache, wie die Gemeinschaft da 
draußen mit dem Furchtbaren, dem Kriege, fertig 
wird, innerlich und sonst.. 
Das geschieht, ja mutz geschehen ohne Beschönigung 
und billige heroisch-romantische Zutat, zumal man um 
die Zeit der Ereignisse bereits 1917 schrieb. Es genügt 
wahrlich, daß es unter dem Druck der Größe kamerad 
schaftlicher und volkhafter Pflicht geschah. 
Wie Senkblei fallen manche Worte in die Seele. 
Darüber, ob alle Typen völlig fehler- bzw. zweifel 
frei geraten sind, mag man nicht rechten, auch nicht 
nach Regieschwächen spähen. Das hohe ehrfurchtsvolle 
Wollen der Verfasser besiegt und läutert. 
Alles in allem ift's ein Stück, das der deutschen 
Gegenwart vorzusetzen verdienstlich ist, und das man 
gesehen haben soll. 
Ergriffen nahm man die Aufführung durch das 
Flensburger Stadttheater entgegen. Ober- 
spielleiter Meurer-Eichrodt preßte die vier Schicksals 
ausschnitte in einen her Gemeinschaftstragik der Kom 
pagnie angemessenen, würdigen Rahmen. Das Zusam 
menspiel, das in diesem Stück der Schicksalsgemein 
schaft die Hauptsache ist, klappte sozusagen restlos. 
Den Hauptmann, den Mann kargen Pflichthelden 
tums, gab, mit Regungen immer gültiger Menschlich 
keit durchsetzt, wohltuend Ronald Werkentin, 
den Leutnant, der seinen Wagemut wie seine Ent 
täuschung in der Liebe unter gelinden Schnoddiig- 
keiten verbirgt, wacker Otto Fliedner, den Mus 
ketier Richter mit dem ihm eigenen volkstümlichen 
Griff Meurer-Eichrodt, den mit einer Schwäche- 
anwandlung kämpfenden Fähnrich rührend Walter 
Finder, den Gefreiten Jansen einprägsam Otto 
Prem. 
Von den vielen anderen typischen Mitspielern seien, 
teils lobend, teils anerkennend, erwähnt: Ferdinand 
Schröder (verläßlicher Unteroffizier), Rudolf Reif (ge 
spreizter Etappenheld), Rolf Berndt (Feldwebel), 
Weydling und Bitter (zwei Leichtverwundete mit hu 
moristischem Anflug), Horst (raunender Miesmacher), 
Hochapfel und Nielsen (Musketiere), Tauüert (groß 
sprecherisch-bänglicher, junger Soldat). 
Realistisch wirkten Unterstand und Barackenlager 
hinter der Kampfzone (Bildner Theo Jensen), nicht 
minder die Kriegstechnik. 
Im Haus sah man nach langer Zeit mal wieder 
Stehgäste; so gut war die Vorstellung besucht. A. E. 
* ± * 
* Der vorgesehene Losvcrkauf der Volksbühne 
anläßlich der Aufführung des Frontstückes „Die 
endlose Straße" fand in der Pause statt. Um nach 
Schluß der Vorstellung den Besuchern die Stim 
mung nicht zu verderben, wurde die Verlosung im 
Kassenraum vorgenommen. Die gezogenen Glücks- 
nummcrn sind folgende: 20, 201, 279, 286, 302, 
325, 385, 447, 462, 466, 553, 595, 641, 651, 656, 
666, 667, 669, 747, 757, 758, 770, 812, 877, 1037, 
1071, 1009, 1286, 1371, 1405. Die Besitzer dieser 
Nummern können ihre Glückslose bei F. Albers, 
Königstraße, abgeben und erhalten àgegen einen 
Gutschein auf eine Freikarte für die nächste Vor 
stellung. 
* Einbruchsdiebstahl. Vor einigen Nächten ist in 
einer Wirtschaft in der Herrenstraße ein Einbruchs- 
diebstvhl ausgeführt worden. Gestohlen wurden 
6 Flaschen weißer Bordeaux, 1 Flasche Bonekamp, 
1 Flasche Portwein, 1 Flasche Weinbvand und eine 
getragene grüne Lodenjoppe. Der Täter hat sich 
Eingang durch den Keller verschafft. 
* Diebstahl. Einem Knecht auf einem Hof vor den 
Toren der Stadt sind am Montag am hellen Tage 
aus der Knechtekammer 2 blaue Anzüge, 1 Paar 
lange Stiefel, 1 Paar hellbraune Schuhe, 1 Ober 
hemd und 1 silberne Taschenuhr mit Goldrändern 
gestohlen worden. 
* Wem gehören die Fahrräder? Stehen geblieben 
ist am Dienstag vor dem Amtsgericht ein Herren 
fahrrad mit roten Gummihandgriffen und großem 
Kettenrad. — Gefunden wurde an der Untereider 
ein altes Fahrrad mit Ballonreifen. Die Eigen 
tümer konnten bisher noch nicht ermittelt werden. 
* Gestohlen oder entlaufen? Am Menstagnach 
mittag gegen 16 Uhr ist von der Bahnrampe bei 
der Viehmarkthalle eine sechsjährige rotbunte Kuh 
verschwunden. Das Tau, mit dem das Tier ange 
bunden war, saß am Gitter. Ob die Kuh entlaufen 
ober gestohlen ist, ließ sich bisher nicht feststellen. 
* Unfall beim Turnen. Am Dienstag fiel beim 
Turnen im Gymnasium der Schüler Walter T. vom 
Reck und kam so unglücklich zu Fall, daß er sich 
den linken Arm brach. Er wurde in einer hiesigen 
Klinik geschient und verbunden und am Abend durch 
das Sanitätsauto in die elterliche Wohnung ge 
bucht. 
* Der alte Trick. Am Menstagnachmittag kam in 
einen Laden in der Hohen Straße ein Herr, ver 
langt« für 20 L Ware und legte die 20 4 auf 
den Ladentisch. Gleich darauf fragte er, ob er einen 
Zwanzigmarkschein gewechselt bekommen könne. Me 
Verkäuferin hat dann auch gleich vier Fünsmark- 
stücke auf den Tisch gelegt. Ex forderte dann noch 
mals für 10 4 Ware, steckte das Geld ein, nahm 
feine gekaufte War« und verli«ß den Laden. Erft 
abends bei der Abrechnung stellte sich ein Fehlbetrag 
von 20.— R-.1l heraus. Mr Mann hat durch fein 
hin und her mit der Verkäuferin diese anscheinend 
so irritiert, daß sie nicht gewußt hat, daß sie den 
Zwanzigmarkschein nicht erhalten hatte. Mr Mann 
hat in einem anderen Laden versucht, Pfennige 
umzuwechseln. Da die Verkäuferin aber gegen den 
Mann mißtrauisch war, hat sie das Wechseln abge 
lehnt. Es dürfte sich um einen Wechselgeldfchwind- 
lcr handeln. Der Mann ist 40—45 Jahre alt, 1,80 
groß, kräftig und hotte jüdisches Aussehen. Er trug 
dunklen Mantel und anscheinend Hut oder Mütze. 
* Die Monatsversamnrlung der NSDAP., die 
Dienstagabend im großen Saal des Schützenhofes 
stattfand, wurde von Ortsgruppenleiter Krabbcs 
eröffnet und geleitet. Er schilderte kurz die poltische 
Lage un!d nahm Stellung zu politischen Tages 
fragen. Der Kreispropagandaleiter gab Richtlinien 
für den Wahlkampf bekannt und erörterte organi 
satorische Fragen, die im Zusammenhang mit der 
Durchführung der Wahlpropaganda stehen. Beifall 
fand das Abspielen der Hitler-Platte mit Hitlers 
Aufruf an das deutsche Volk. Wenn auch das Per 
sönliche bei solcher Uebertragung fehlt, so wirkte das 
Wort des Führers trotzdem sehr stark auf die Hörer. 
Von der NS-Frauenschaft wurde bekanntgegeben, 
daß eifrig für die Winterhilfe gearbeitet wird. Ge 
plant ist neben dem Aufbessern alter Sachen für 
erwerbslose Parteigenossen ein Wohltütigkeitsabend 
Anfang Dezember, dessen Reinertrag für die Win 
terhilfe der RS-Fraucnschaft verwandt werden 
ffll. Ein dreifaches Kampf-Heil auf den Führer 
Adolf Hitler und das gemeinsam gesungene Horst- 
Wessel-Lied beschloß die Versammlung, die durch 
flotte Marschmusik des Standarten-Mustkzuges um 
rahmt wurde. 
* Unfall. Eine 88jährige Frau in der Kanal- 
straße fiel in ihrer Wohnung vom Sofa, wo 
bei sie den rechten Oberschenkel brach. Sie 
wurde durch das. Sanitätsauto ins städtische 
Krankenhaus gebracht. 
* Die große Wanderausstellung des „Bundes 
Kunst für Schule und Volk", die im März in 
Flensburg eröffnet wurde, wird in der Zeit vom 
6. bis 20. November in der Stadthalle gezeigt. Mi 
Ausstellung, die vor fast 2 Jahren in Rendsburg so 
bedeutenden Eindruck machte, wird auch dieses Mal 
einen Ueberblick über das Schaffen unserer schles 
wig-holsteinischen Künstler geben und sicher wieder 
regem Interesse begegnen. 
* * * 
Deutschlands Schicksal, unser Schicksal, 
Wahlkuudgebung der N. S. D. A. P. 
in Büdelsdorf. 
Auf einer Arbeiterkundgebung der N. S. B. 
O. sprach am Mittwochabend in Büdelsdorf 
der Reichs-N. S. B. O.-Fachredner Diekszas- 
Wandsbek. Er führte aus, daß der Marxismus 
in der Zeit seiner Herrschaft keine Entscheidung 
herbeigeführt habe. Not und Elend, die Fol 
gen der Erwerbslosigkeit, kehrten in den Ar 
beiterfamilien ein. Der Weg von über 6 Mil 
lionen deutschen Volksgenossen geht nicht zum 
Arbeitsplatz, sondern zur Stempelstelle. Dieser 
für den deutschen Arbeiter unwürdige Weg 
führt ihn heraus aus dem Volksganzen und 
treibt ihn in die Arme derer, die den Klassen 
haß predigen. Dieser Klassenhaß ist sehr alt. 
Er wurde vom Marxismus bewußt gefördert 
und geschürt. An der geschichtlichen Entwicklung 
zeigte der Redner, der selbst bereits vor dem 
Kriege dem Marxismus angehörte, heute aller 
dings zu den ältesten und ersten Kämpfern 
Adolf Hitlers gehört, daß die Begründer und 
ersten Führer der marxistischen Irrlehre Ju 
den waren und dem jüdischen Liberalismus 
entstammten, keinesfalls aber herauskamen 
aus der Masse der entrechteten und ausgebeu 
teten Arbeiter. Der Erste, der es ehrlich mein 
te, war August Bebel, der allerdings nicht vor 
sichtig genug in der Wahl seiner Unterführer 
war und in seinen Lebensbeschreibungen selbst 
auf die Schwierigkeiten hinwies, die ihm durch 
einen Wilhelm Liebknecht gemacht wurden. 
Bei Anbruch des Krieges war nicht nur die 
Arbeiterschaft, sondern auch der Großgrundbe 
sitz vollkommen in der Hand des jüdischen Li 
beralismus. Ueber die Großmacht dieses jüdi 
schen Liberalismus äußert sich zum Beispiel 
Nathcnau, als er von den 800 Männern 
schreibt, die niemand kennt, und die eigentlich 
die Welt regieren. Von dieser Führung des 
jüdischen Liberalismus müssen wir frei wer 
den. Unser Grundsatz ist der, daß Deutschlands 
Not unser aller Not ist, unser Schicksal ist in 
Deutschland verankert und Deutschlands 
Plll 
Das ist sie noch 
immer, amTabak 
wert gemessen. 
Unter Garantie 
wird auch jetzt 
nochdergute,echt 
macedonische 
Tabak verwendet 
wie damals,als 
OBERST 
noch 5 Pfennige 
kostete.Deshalb 
schmeckt sie ja 
I' 1113® auch gar nicht 
nach Z'/o Pfennig. 
OBERST 
die 373 Pfennig 
Zigarette.
	        
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