Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 2)

Dienstag, den 14. Ami 
Sportbeilage der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung (Rendsburger Tageblatt) 
123. Jahrgang / Nr. 137 
Eintracht - Frankfurt vor 69009 Zuschauern 0:2 (0:1) geschlagen. 
Eintracht-Frankfurt: gtfjmibt; giftiitj, Stubb: Grämlich, 
Lkis, Mantel; Schaller, Trumpler, Ehmer, Dietrich, Mobs. 
Schiedsrichter Birlem (Berlin). 
Beide Mannschaften begannen das Spiel aufgeregt und 
unsicher. Di« Bayern fanden sich rascher ju flüssiger Zusam. 
menarbeit, während das Spiel der Frankfurter, mit defensiv 
eingestellter Taktik, schwer in Gang kam. Die Hintermann- 
schüft von Eintracht arbeitete außerdem mit starkem Körper 
einsatz und verwirkte verschiedene Strafstöße, so daß die 
Sympathien der Zuschauer bald aus di« Münchener Mann 
schaft übergingen. Bayerns Stürmer zeigten ein raumgrei 
fendes Angriffsspiel, während Eintrachts Taktik mehr aut 
Durchbrüche zugeschnitten war. Der rechte Flügel mit Echal- 
ler-Truplcr war besonders aktiv, doch dominierte auf beiden 
Seiten die Abwehrarbeit der Verteidigung. Nach einem im 
allgemeinen ausgeglichenen Kampf gab es in der 38. Minute 
eine» Hand-Elfmeter für Bayern-München. Ein Eckball von 
Bergmaier wurde auf das Tor gelenkt, wo Schmidt den 
Ball abfing und wieder fallen ließ. Im letzten Augenblick 
machte Stubb Hand. Der Bayern-Mittelstürmer Rohr schoß 
unhaltbar ein. Dieser Erfolg spornte die Münchener an, die 
sofort wieder offensiv spielten. Auf beiden Seiten gab cs 
gute Gelegenheiten, die aber ausgelassen wurden. Birlem 
ald Schiedsrichter mußte verschiedentlich beruhigend eingrei- 
sen und einige Verwarnungen erteilen. Gegen SĢutz der 
ersten Halbzeit mußten Dietrich und Nagelschmitz vorüber 
gehend ausscheiden. Der zweite Abschnitt des Qptels stand 
im Zeichen großer Leistungen der Bayern, die eine -klare 
Ueberlegenheit herausarbeiteten. Zwar war Frankfurt erst 
im Vorteil, doch scheiterte diese kurze . Periode der Offen- 
sive an der aufmerksamen Abwehr der Münchener Hinter- 
Mannschaft. Drei Eckbülle für Frankfurt blieben ohne Er 
folg. In der 53. Ntinute hatte Lechler int Münchener Tor 
Glück, als ein Drehball von Schaller fast den Ausgleich 
herbeigeführt hätte. Dann kam der Umschwung. Von Rohr 
jetzt ausgezeichnet dirigiert, lief die Fünferreihe der Mün 
chener zu hervorragenden Leistungen auf. Die Bayern bril 
lierten durch ein technisch und taktisch reifes Zusammenwirken 
aller Linien. Frankfurts Durchbruchstaktik wirkte primitiv, 
wie im weiteren Verlauf Eintracht überhaupt stark nachließ 
und stark enttäuschte. Die aufopferungsvolle Arbeit von 
Schütz und Stubb konnte eine halbe Stunde lang den Stand 
mit 1:0 halten. Dann schloß etn Paradeangriff der Bayern 
mit einem Echrägschuß von Krumm ab. der unter dem 
stürmischen Beikall der Massen Bayern den zweiten Erfolg 
brachte. Das Spiel war entschieden. Eintracht versuchte cs 
noch mit einigen verzweifelten Vorstößen, ohne aber die 
spielerische Ueberlegenheit der Münchener brechen zu können. 
„Schleswig-Holstein" 2:4; Hnşum 1918 gegen 
1:2; Kellinghuscn gegen Preußen-Jtzehoe 2:1. 
Das 23. Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft fand 
am Sonntag in Nürnberg zwischen den beiden süddeutschen 
Spitzenmannschaften Bayern-München und Eintracht-Frank 
furt, vor etwa 80 000 Zuschauern bei gutem Wetter statt. 
Ganz Nürnberg stand im Zeichen dieses Fußballereigmisses. 
Ueberall erblickte man die blauweißen und rotweißcn Fähn 
chen der Bayern und der Frankfurter. 
Bayern-München gewann klar und überzeugend und bot 
namentlich in der zweiten Halbzeit allerbeste Fußballkultur. 
Die Gesamtleistung der Mannschaft war weit einheitlicher 
als das zerrissene Spiel der Frankfurter, die ihren Schwer 
punkt in eine gestaffelte Abwehr gelegt hatten. Bayern hatte 
außerdem auch ein Plus in der größeren Sicherheit der 
Spielführung. Die Mannschaft arbeitete bei weitem ruhiger 
und nicht so nervös, wie die Frankfurter Elf. Rohr in der 
Mitte spielte anfangs etwas einseitig und ließ auch gute 
Schtchgelegenhetten aus, zeigte sich dann aber als ent 
schlossener und tatkräftiger Mittelstürmer. Sowohl der rechte 
Flügel Krnmm-Bergmaier, als auch die link« Flanke mit 
Schmidt-Welker zeigte ein« flüssige Zusammenarbeit. Die 
Läuferreihe der Münchener spielte zurückhaltend, um Ein 
trachts Durchbruchsspiel abzuriegeln. Goldbrunner im Zen 
trum kämpfte sehr aufopftrnd. Die Außenläufer deckten gut 
ab. In der Hintermannschaft war Haringer überragend, doch 
spielte das gesamte Schlußtrio durchaus sicher. — Eintracht- 
Frankfurt ließ die letzte Reife einer Meistermannschaft ver 
missen, Das defensive System wurde der Mannschaft zum 
Verhängnis. Wohl waren Schütz und Stubb ausgezeichnet, 
aber auf die Dauer konnten sie das Spiel nicht halten. Der 
Torwächter Schmidt war an dem ersten Erfolg der Münchener 
nicht ganz unschuldig, da er den bereits gefaßten Ball wieder 
fallen ließ. Zn der Läuferreihe der Frankfurter war über 
raschend Leis in der Mitte der beste Mami. Grämlich spielte 
zu einseitig für di« Abwehr. Mantel viel zu phlegmatisch. 
Im Angriff konnten nur Schaller-Trmnpler genügen. Ehmer 
als Mittelstürmer war viel zu einseitig. 
Daviscup Deutschland—Irland 4:1! 
Rach dem 1:1-Si»nd am Freitag gab es am Sonnabend 
im Doppel einen heißen Viersatzkampf im Doppel, den d>e 
Deutschen v. Evamm-Prenn 6:4, 6:3, 3:6, 88:6 gewinnen 
konnten. Am Sonntag schlug Prenn Irlands stärksten Spiele 
Rogers 6:2, 7:5, 6:2 und v. Cramm den Irländer Mc. ® u ' ïC 
6:2, 6:4, 6:2. 
Ergebnisse des Tennisverbandes Schleswig-Holste'»' 
Am Sonntag konnten alle angesetzten Punktspiele be 
herrlichem Tenniswetter durchgeführt werden. Nachstehen 
die Ergebnisse: 
A-Klaffe: 
Nordstaffel: Huşumer Tennisoerein gegen Rendsburgs 
Tennisverein 13:2. — Nach dem letzten Erfolg des Rends- 
burger Tennisvereins gegen Flensburg kommt dieses Erge»- 
nis überraschend. - „ 
Südstaffel: Tennisvereinigung Bahrenfeld gege^ AFE. ‘ :8, 
Südost-Staffel: Tennisveretn Neumünster gegen Rotweiß' 
Kiel 11:5. 
Oststaffcl: Postsportverein gegen Düsternbrook 7:9 Punt»- 
RBV. gegen Eckernsörde. 
8:7 Punkte. 18:18 Sätze, 169:172 Spiele. 
Di« Tennisabteiluug des RBV. trug am Sonntag 
Punktkampf gegen den Eckernförder Tennisveretn auf df 
Plcitzen an der Enge ans. Im Herren-Einzel gewannen d> 
Herren Jüngling und Paap ihre Spiele, im Damcn-Einzel d> 
Damen Ben und Wendt. Ein Damen-Doppel wurde von Fv- 
Beu-Frl. Kamp siegreich beendet, sowie von beiden DopI» 
spielen der Herren mit den Mannschaften Holtz-Jünglinä- 
Paap-Böttcher blieben die Punkte in Rendsburg. Von de 
Gemifcht-Doppel-Spielen errangen Frl. Kamp-Paap und S 1 .' 
Ben-Jüngling die Punkte. — Auf diesen Sieg kann 
junge Tennisabteilung des RBV. stolz fein. 
Während Bayern-München komplett antreten konnte, mußte 
Eintracht-Frankkurt den Linksaußen Kellerhof ersetzen. Die 
Ausstellung der Mannschaften war folgende: 
Mayern-München: Lechler; Haringer, Heidkamp; Breindl, 
Eroldbrunner, Nagelschmitz; Bergmaier. Krumm, Rohr, 
Schmidt, Welker. 
Lsmar-Thmnas-Gedächtuis-Kegeln. 
Am 17. Juni 1932 feiert der Ehrenvorsitzende des 
scheu Kcalerbundes, Osmar Thomas-Dresden seinen 75. 1 
- - - " - aktiver Keglek 
ringt sogar die 2:3-Führung. Das Spiel geht hin und h ), 
ist äußerst spannend, da es erstklassige Spielmoment« zeigt. 
Mit einem Erfolg des Rendsburger Rechtsaußen geht es 
unentschieden in die Pause. Aber auch dann bleibt das Spiel 
mit wechselseitigen Angriffen offen. Bald liegt der RBV., 
dann wieder HW. in Führung. Ein 20-Meter-Wurs des 
Rendsburger Linlsinnen bringt noch scharfem Ringen schließ 
lich ein 6:6. Dann kann der RBV. mit 8:6 davoneilen, mutz 
sich aber den Vorsprung um ein Tor durch einen Straf- 
wurf schmälern lassen. Alle Anstrengungen der Turner schla 
gen dann fehl; ohne den erhofften und verdienten Ausgleich 
müssen di« Kieler den Platz mit einer 7:8-RiederIage vcr- 
lassen. 
Das Spiel der Reserven 
stand bis zum Wechsel nur 1:0 für die Gäste, wurde dann 
aber durch schitelles Startvermögen der Elf überlegen durch 
geführt trnd schließlich 6:1 gewonnen. 
Im Damenspiel 
konnt« di« Rendsburger Elf nicht sonderlich gefallen. Mit 
der 1:6-Ni«derlag« ist das Spiel noch recht glimpflich be 
endet worden. Der HW.-Sturm hatte in der Mittelstürmerin 
und der Rechtsinnen «in paar guteingespielte Kräfte, die 
fein« Kombinationen und scharfe Würfe aufs Tor fertig 
brachten. Unterstützt wurden diese Hauptleistungen durch das 
schnelle Handeln der übrigen Spielerinnen. Von den sechs 
Toren schoß allein die Rechtsinnen fünf Tor«. — Die RBV.» 
Elf kam nicht im « nt fe riesten an die Leistungen der Kieler 
Turnerinnen heran. Unzulänglich waren Angriffs, und Ab- 
wehrspiel. Daneben wich die Freud« am Spiel überraschend 
schnell. 
Die Iugendmcmuschaften 
lieferten sich einen spannenden und ausgeglichenen Kampf, 
der mit dem hohem Ergebnis von 7:11 für die Turner endete. 
ein Sieg. Die Audorfer leisteten sich de» Scherz, gegen den 
RMTV. auf dem RMTB.-Platz unvollständig anzutreten, so 
daß sie kampflos verloren. Es wäre in diesem Falle wohl 
richtig gewesen. Wenn ein« vorherige Absage erfolgt wäre. 
Besser vertraten die Audorfer Damen im Faustball den Ver 
ein. Sie gewannen beide Spiele gegen. Glück Auf-Büdelsdorf 
und zeigten dabei bedeutendes Können. 
Schlagball: Westerrönfeld gegen Bübelsdorf Işşîlkşşşt 
NMTV. gegen Andorf Ät:0 (kampflos). 
Faustball: Männer: RMTV. gegen Aitdorf 1 50:0 (kämpf. 
Ids); RMTV. 5. gegen Andorf 2 50:0 (kampflos). 
Faustball: Frauen: Andorf gegen Glück Auf 1 57:49, Au- 
darf gegen Glück Auf 2 78:39, RMTV. 1 gegen Gut He.il- 
Neumtünster 1 Sieger RMTV., RMTV. gegen Gut Heil-Reu- 
münster 2 50:0 (kampflos), RMTV. gegen RtTV. 59 4 50:0 
(kampflos), RMTV. gegen Tv. 1905 1, Sieger RMTV., 
RMTV. gegen Olympia 3, Sieger RMTV. 
burtstag. Ueber 50 Jahre betätigt er sich ab 
25 Jahre führte er den Deutschen Keglerbund und seit S 
Jahren gehört er als Ehrenvorsitzender beratend dem Duft 
desvocstande an. Jahre aufopferungsvoller Arbeit gehörtes 
dazu, um durch geeignete Verbreitung der Ziele des Deut-' 
fchen Keglerbundes in Worten umd Taten das alte Vor 
urteil vom Kegelklub und gar Kegelsport fast restlos ;> 
beseitigen. Wenn heute Kegeln als Sport anerkannt ist. 
wenn man kaum mehr Zweifel über die Werte der Geweih 
schaftsarbeit des Deutschen Keglerbnndes kennt, so ist 
dem unbeirrten Wirken der Führer des Bundes zu dan'd' 
an deren Spitze Osmar Thomas genannt werden w-m 
Oèmar Thomas ist der Begriff von Treue, Würde und Kral' 
welche Deutschlands Kegler im Denffchen Keglerbunde 
ihrer Gemeinschaftsarbeit, in ihrem Sport, finden. Dşş 
fand zur Erinnerung an diesen beliebten Führer am Sonnt 
in allen Verbänden des Deirtfchen Keglerbnndes 
Osmar-Thomas-Erinuerungskegeln 
statt. Dom Keglerverband Rendsburg wurde dieses am 
tagvormittag auf sämtlichen Bahnen des Keglerhcr 
„Schweizerhalle" durchgekührt. Von jedem Klub wurden 
6 besten Kegler gewertet. Zn werfen tvaren auf jeder ^ 
vier Bahnen je 10 Wurf. Für die beiden besten Klşş. 
standen eine vom Bn-ird gestiftete Osmar Thomas-Eriş 
rnngsurkimde zur Verfügung. 6 Klubs hatten sich zum Ş» 
eingeftmden. Das Ergebnis war folgendes: . 
1. „Gemütlichkeit" mit 1450 Holz, 2. „Eintracht" mit 'Lļ 
Holz. Es folgten „Alle Retm" mit 1410, „Keen Tied" „j 
1399, „Rasselbrüder" mit 1399 imd „Flott weg" mit 1» 
Holz in 200 Wurf. 
Ellerbek unterliegt 1:2 (0:1). 
In dem Kieler Treffen zwischen Ellerbek und Reumünster 
1910 fiel die Entscheidung I Trotz reichlicher Feldüberlegenheit 
gelang es den Ellerbekern nicht, den Favoriten RcumLnster 
1910 zu schlagen, vielmehr siegte 1910 Re-imrünster mit 2:1 
Toren, nachdem die Mannschaft bereits bei Halbzeit mit 
1:0 geführt hatte. 1910 hat damit einen so großen Vor 
sprung erzielt, der von kcimem andern Verein mehr eingeholt 
werden kann. 
Bei einem wetteren Aufstiegspiel gelang es Fortuna, über 
Bordcsholm mit 5:1 einen überraschend hohen Sieg zu er- 
RMTV. 1 gegen Baugildc der höh. Lehranstalt 
für Tiefbau 4:4 (2:0). 
Am Mittwoch fand dieses Sp>^ auf dem RMTB.-Platz 
statt. Das kalte, windige Wetter beeinträchtigte beide 
Mannschaften in ihrer Spielweise. Besonders gute Leistungen 
wurdet: nicht gezeigt. Interessant wurde es erst, als di« 
Tiefbanschüler den 4:1-Dorspvung der Tnrnir auszuholen be- 
gönnen und sogar das Siegtor in der Luft lag. Die Partei, 
die den Wiitd im Rücken hatte, drängte am meisten. Das 
war der RMTV. vor der Pause. Aber infolge mtprodnk- 
tiven Etürmerspiels gelang es nicht, eine der Ueberlegen- 
heit entsprechende Torzahl herauszuholen. Dis Halbzeit gin 
gen di« Turner mit zwei Toren in Führung, denen sie 
gleich darauf ein drittes zufügten. Dann waren di« Tief 
bauer an der Reihe mit einem Tor. Ein weiteres Tor der 
Turner ließ «inen leichten Eieg erhoffen. Plötzlich aber 
änderte der Sturm des Gegners seine Spielweise und er 
rang noch den nicht erwarteten Ausgleich. 
Beim MTB. leistet« die Hintermannschaft di« bessere Ar- 
beit. Allerdings war sie an dem unentschiedenen Ausgang 
nicht ganz schuldlos. Dem Sturni fehlte System. Die Außen 
übertrieben das Zurnnttelamfen, so daß es der gegnerischen 
Hintermannschaft nicht allznschwer wurde, die Angriffe ans 
engem Raum zu stoppen. Das Stellungsspiel ist noch sehr 
verbesserungsbedürftig. Allerdings spielte der Sturm nicht 
in seiner Destaufstcllung. Di« Tiefbauschüler kamen erst in 
der zweiten Halbzeit besser ins Spiel. Auch bei ihnen spielte 
der Sturm ziemlich durchsichtig. Einheitliche Vorstöße er 
folgten nur gegen Ende der zweiten Hälft«. In ihrem 
Torwart besaßen sie einen beachtenswerten guten Schluß- 
spieler. Der Schiedsrichter Mumm leitete das sehr faire 
Spiel einwandfrei. 
RMTV. Alte Herren gegen DHV. 8:3. 
Beide Mannschaften traten nicht in bester Aufftellung an. 
Die Alten Herren hatten sich durch einige recht gute Spieler 
vervollständigt, so daß der Gegner der Leidtragend« war. 
Da sie zudem einen Spieler weniger hatten,^katn das irre 
guläre Resultat zustande. 
RMTV. Knabe» gegen RBV. Knaben 2:5. 
unsere weissen Schuhe 
mit Gummisohlen 
Alö. gegen Spielmaimszug 2 58:52; RMTV. 2 
gegen Rathaus 45:30; Rathaus gegen Spiel- 
niannszug 48:42. 
Weltrekord im Speerwurf. 
Ellen Braumüller warf 44,64 Meter! 
Bei einem Sportfest in Berlin überbot die 
Weltrekordlcrin Ellen Dranmüller-Berlin ihren 
eigenen Weltrekord ttut mehr als zwei Meter. 
Reue' Kurzstrecken-Weltrekorde. 
Der amerikanische Reger Metcalfe zeigte sich 
bei den in Chicago ausgetragencn Athletikkämp- 
fen in großer Form. Er lief die 100 Meter in 
10,2 Sekunden, die 200 Meter in 20,2 Sekunden! 
Auch die Weltbestleistung über 220 Yards unter- 
bot er mit 20,5 Sekunden. 
Schwimmländerkampf 
Deutschland—Frankreich 2:0! 
Der in Dllffcldorş zur Austragung gelangte 
Schwimm-Länderlampf zwischen Deutschland und 
Frankreich endete mit einem deutschen Siege von 
2:0 Punkten. Deutschland gewann sowohl die 
4:200-Meter-Staffcl in 9:44,8 Min., wie auch 
die deutsche Wasserballmannschaft mit 3:2 (1:1) 
über Frankreich erfolgreich war. 
nur beà Qualität 
43/47 2.75 36/42 2.25 
29/35 1.95 25/28.... 
SCHUHVBRTRiESS-GESELLSCHAFTM.8.H. KIEL«HOLSTENSTR-21 
Die Dezirksspiele nehmen ihren Fortgang. In Büdelsdorf 
gelang den Wcsterkönfeldern gegen Glück Auf im Schlagball
	        
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