Full text: Newspaper volume (1931, Bd. 4)

Landsszsllung 
öd)teswig-ßotfteinifd)e 
124. Jahrgang. 
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Mnļaa bpn 14 Swm&sr 
Notgemàlchaşi ö§r Stadt Amösburg 
Selbsthilfe durch den ļinfatz der Siandeügemeintchaft 
3um Schluß des Ostseejahres» 
Dir Ostsee 
und ihre VedeuLung. 
Das Ostseejahr 1931 ist zu Ende gegangen, Sei 
nen offiziellen Abschluß hat es soeben mit einer 
Zehnjahrfeier der Nordischen Gesellschaft in Lübeck 
gefunden. Don bekannten Persönlichkeiten aus dem 
Verkehrs-, Wirtschafts- und Kulturkreis der Ostsee 
werden znm Schluß des Ostseejahres Gedanken ge» 
äußert, die über den Tag hinausreichen. 
Wir verzeichnen einige der Aussprüche. 
Bürgermeister Dr. Behrens, Schleswig: 
Die Lage der Ostseestädte an einem Deutschland 
und die nordischen Länder verbindenden Meer 
macht sie ohne weiteres zum Vermittler des Handels 
unter diesen Ländern und knüpft so ein enges Band 
gemeinsamer Interessen um sie. Schon diese Tatsache 
dürfte Grund für ein dauerndes, harmonisches Zu 
sammenarbeiten dieser Städte sein. Die meisten 
Ostseestädte sind aber durch ihre eigenen Schön 
heiten oder die ihrer nächsten Umgebung auch dazu 
berufen, immer mehr dem reisenden Publikum Ge 
nuß, Anregung und Erholung zu bringen. Die Ge 
meinsamkeit dieser Interessen dürfte 
Veranlassung dazu sein, das Gefühl der Zusammen 
gehörigkeit der Ostseestädte weiter zu stärken und sie 
in einer dauernden Arbeitsgemeinschaft zu ver 
einen. Dieses Zusammenwirken der deutschen und 
nordischen Ostseestädte wird hoffentlich gute Vor 
arbeit leisten für die wünschenswerte enge Zusam 
menarbeit Deutschlands mit den nordischen 
Staaten, die notwendig ist, wenn sich alle diese 
Staaten im Kampfe um ihre Existenz behaupten 
wollen. An dem Zusammenschluß der Ostseestädte 
mitgewirkt und in dieser Hinsicht gute, praktische 
Arbeit geleistet zu haben, ist das Verdienst der Nor 
dischen Gesellschaft. 
Oberbürgermeister Dr. von Hansemann. Flensburg: 
Die Veranstaltungen des Ostseejahres sind be 
endet und können trotz der Krisenzeit wohl für olle 
Beteiligten als ein Erfolg gebucht werden. Es hat 
sich ergeben, daß trotz aller Verschiedenheit die In 
teressen der am Ostseejahr Beteiligten in vieler Be 
ziehung gemeinsam waren, nämlich dahin gingen, 
die Ostsee in Deutschland und in der Welt wieder zu 
dem werden zu lassen was sie ist: ein großes wirt 
schaftliches und kulturelles Bindemittel, 
dessen Ufer noch dazu durch landschaftliche Schön 
heit sich zur Erholung und Heilung vorzüglich eig 
nen. Das Ziel ist keineswegs erreicht, aber es ist 
der Weg gewiesen. Auf ihm fortzuschreiten, îst nun 
mehr Sache aller Beteiligten, die sich im Ostseejahr 
auch gegenseitig kennengelernt haben und näherge» 
treten sind. 
Freiherr von Weizsäcker, 
deutscher Gesandter in Oslo: 
Das erste Jahrzehnt nach dem Kriege war ge 
kennzeichnet durch den Griff ins Weite, durch das 
Streben nach dem Umfassenden, Globalen, Univer 
salen. Der neue Zeitabschnitt, in dem wir stehen, 
bringt eine Umkehr zum Regionalen 
und zum Nationalen. Statt des Fernen, 
Andersgearteten, Komplementären erinnern die 
Völker sich jetzt wieder gern des Wertes von räum 
licher und rassischer Nähe, der Verwandtschaft in 
Sprache, Sinnesart und seelischer Haltung. Leichter 
als sonst werden und müssen dabei die gemeinsamen 
deutsch-nordischen Interessen zu ihrem natürlichen 
Rechte kommen. 
Bürgermeister Dr. phil. E. Kaper. Kopenhagen: 
Zu einer Zeit, wo so viele der hergebrachten Der-' 
hältnisse in Auflösung geraten sind, ist es e i n 
Trost, wenn man irgendwie, auf geistigem wie 
auf materiellem Gebiet, auf notwendige, naturge 
mäße, auf sich selbst beruhende Lebensbedingungen 
zurückgreifen und in seiner Arbeit daran anknüpfen 
kann. So ist es trotz vorübergehender größerer oder 
kleinerer Schwierigkeiten für uns Skandinavier 
gegenseitig, und so ist es — und wird es auch sonst 
in der so unsicheren Zukunft bleiben — mit der 
alten kulturellen und materiellen Verbindung über 
die Ostsee und an der Ostsee. 
Staunļng, dänischer Ministerpräsident: 
Die Bevölkerungen der Ostseeländer sind mit 
einander io stark verwandt, daß sic in kultureller 
Beziehung bedeutende geiUHinsame Iu- 
sung eigener und sicherer Existenz Möglichkeiten 
für den mittelständlerischen Nachwuchs und Be 
schaffung von Heimstätten durch zinsloses Geld 
für alle Bevölkerungsschichten bei 
gleichzeitiger Abdroffelung der Einfuhr für alle 
gewerblichen und landwirtschaftlichen Erzeugnisse, 
die in ausreichendem Maße in Deutschland her 
gestellt werden können; 
in gesetzlichen Verboten von Ausländsanleihen 
jeder Art und Stabilerhaltung der deutschen 
Währung unter verantwortlicher Beobachtung der 
währungspolitischen Alaßnohmen der Reichsbank; 
in sofortiger Selbsthilfe der gesamten deutschen 
Wirtschaft bei erneuten Finanzkatastrophen und 
fortschreitender Deflation. 
Wir fordern hiermit alle auf Grund der obigen 
Richtlinien zur verantwortlichen Mithilfe auf. 
Es geht um 
die Wicdergefundung des deutschen Volkes, 
eine aus sich herauswachsende Erstarkung der 
Die Rendsburger Wirtschaft, vertreten durch 
Handel, Handwerk, Gewerbe und Hausbesitz, for 
dert in Einmütigkeit den Schutz, der ihr auf Grund 
des § 164 der Verfassung garantiert ist, aber bis 
her nicht gewährt wurde. 
Zur Durchführung dieses Schutzes wird eine Not- 
gemeinschaft geschaffen, deren Hauptsinn es ist, 
durch die Tat den Schutz des einzelnen durch die 
Standesgemeinschaft herbeizuführen. 
Wir betrachten es als vornehmste Aufgabe des 
Staatsbürgers, seiner Steuerpflicht gegenüber dem 
Staat zu genügen. 
Durch die ungeheure Not ober, in welche er in 
folge der Nichtbeachtung des 8 164 der Reichsver 
fassung durch die Staatsführung hineingebracht 
wurde, ist er heute dazu nicht mehr in der Lage. 
Die Zwangsmaßnahmen, die zahllosen Konkurse, 
der Niedergang der Industrie haben bewiesen, daß 
die gesamte Wirtschaft und das gesamte Volk die 
Grenze ihrer Leistungsfähigkeit längst überschritten 
hoben und durch Verzweiflung zur Selbsthilfe- 
aktion gedrängt werden. 
Der Mittelstand zahlt schon seit langem seine 
Steuern ans der scheinbaren Substanz, von den 
Geldern seiner Lieferanten, von den Debetsalden 
der Banken und nicht aus feinem Verdienst, und 
wird so durch die ihm vom Staat aufgezwungenen 
Zwangsmaßnahmen znm Betrüger feiner Lieferan 
ten. 
Der katastrophale Winter, der uns bevorsteht, die 
uichtsbeffernden Notverordnungen zwingen uns 
zum Handeln durch die Notgemeinschaft und auf 
den Weg der Selbsthilfe durch: 
gegenseitige Unterstützung, Aufiläruug und 
Hilfe bei ollen Maßnahmen, welche vorhandene 
Vermögenswerte aller Art auflösen und die Be 
troffenen dadurch zur Existenzvernichtung brin- 
rung des Binnenmarktes zur Er 
haltung und Entfaltung deutscher Wirtschafts- 
Möglichkeiten. Das sind die Grundgedanken 
auf weite Sicht gesehen. 
In der starken akuten Gegenwartskrise faßt 
dieser Zusammenschluß eine Sicherung des 
ehrbaren Unternehmers, des ehrbaren Kauf 
mannes und des ehrbaren Handwerks und 
Handels durch Selbsthilfe der Wirtschaft ins 
Auge. Mit dem Worte „ehrbar" soll ausge 
drückt werden, daß der unverschuldeten Not 
und dem wirtschaftlichen Zusammenbruch trotz 
Hingabe, Fleiß und Geschicklichkeit in Arbeit 
und Leistung ein Damm entgegengesetzt wer 
den soll. Es kann nicht genug unterstrichen 
werden, daß es sich sowohl bei der bauern 
ständischen Besitzschutz-Genossenschaft als auch 
bei der städtischen Notgemeinschaft nicht um 
die Unterstützung fauler Betriebe, von Un- 
fleitz und Untüchtigkeit und Unkorrektheit han 
delt. Allen Kreisen, die durch eigeues Ver 
schulde« versinken, mutz gerade ans dem gro 
ßen moralischen Gedanken des Schutzes des 
einzelnen durch die Standesgemcinschaft un- 
nachsichtlich gesagt werden, daß sie einer Un 
terstützung nicht wert sind. 
Je mehr und je bewußter sich die deut 
sche Wirtschaft im Kampf gegen eine üverstei- 
gerte Deflationspolitik, die zugleich eine Ent 
eignung allen Sachbesitzes als Endziel hat. 
wehrt, desto klarer mutz sie ihre eigenen Ziele 
und auch die Wege zu diesen Zielen heraus 
stellen. Sie wird immer stärker sowohl die Le 
galität dieses Vorgehens wie den bewußten 
Sinn des Kampfes der Wirtschaft gegen das 
Gold unterstreichen. Wir hoffen, daß sich aus 
diesem Vorgehen der städtischen Wirtschaft eine 
enge Gemeinschaftsarbeit mit der Landwirt 
schaft aus der gleichen Einstellung ergeben 
und damit die Macht der deutschen Gesamt 
wirtschaft verstärkt wird. Zum Ziele wird aber 
die Gesamtwirtschaft in Deutschland nur kom 
men können, wenn sie von der Vereinsgemein 
schaft zu einer Tatgemeinschaft des Willens 
und der Verantwortung wird, des Verant 
wortungsbewußtseins dem Stande aber auch 
dem Staate gegenüber, dem sie fruchtbare We 
ge des Wiederaufbaues um ihrer Selbstrecht 
fertigung willen zeigen muß, wie dies auch 
im vorstehenden Programm geschieht. HD 
Wirtschaft, 
die Sicherung letzter bodenständiger Werte und 
Erhaltung unseres Selbst und unserer Nach 
kommen. 
Durch Mithilfe zur Tail 
Kreishandwerterbung Rendsburg e. V. 
Haus- und Gruudbesitzerverein e. B. Rendsburg. 
Verein für Handel, Handwerk und Industrie e. V. 
Rendsburg. 
Arbeitgeberverband Rendsburg e. V. 
Der vorstehende Aufruf erweist, daß auch die 
bodenständige städtische Wirtschaft, die mittel- 
ständische nicht trustgebundene Industrie, wie 
es z. B. die Rendsburger ist, das Handwerk 
und der Handel der Stadt Rendsburg aus der 
deutschen Not heraus den Weg geht, auf dem 
schon die Landwirtschaft Schleswig-Holsteins 
mit der Errichtung der Not- und Schicksalsgc- 
meinschaft und der Gründung der Besitzschutz- 
Genossenschaft vorangegangen ist. Damit wird 
der Ring der bodenständigen Wirtschaft ge 
schlossen. Die Gesamtwirtschaft unserer Hei 
mat beginnt sich auf den altgermanischen Ge 
danken der Sicherung des einzelnen durch 
Nachbarschaft und Stamm, d. h. in der Gegen 
wart u. a. der Einzelpersönlichkeit durch die 
Standesgemeinschaft einzustellen. Wirtschaft 
lich will man eine möglichst starke Siche- 
durch eine offene und klare Stellungnahme zu 
Lasten und Steuern, welche in den selbstgewähl- 
ten Körperschaften beschlossen worden sind und 
werden; 
durch Prüfung und Förderung von Maßnah 
men der produktiven Arbeitsbeschaffung für die 
heimische Wirtschaft. 
Gangbare Wege liegen 
in der sofortigen Befreiung des bebauten 
Grundbesitzes von der Hauszinssteuer; 
in der Arbeitsbeschaffung mittels zinsloser 
Aufbau- und Betriebskredite, und dadurch Schaf- 
dre Aoldcrsì'hèmrrft mè ös6 Parlament 
könnte, so würben wir nicht einen Moment zögern, 
diese Notverordnung abzulehnen. Wir wissen aber, 
baß über den wirtschaftlichen Erwägungen jetzt 
politische Erwägungen stehen müssen. 
Wir machen keinen Hehl daraus, daß die Not 
verordnung an vielen Stellen eine Verletzung der 
Arbeiterrechte darstellt. Aber wir müssen politische 
Gründe sprechen lassen, und die Kommunisten sind 
uns sicherlich dankbar, baß wir das tun, weil wir 
ihnen damit die Verantwortung abnehmen. Ueber 
unserem Parteiinteresse steht für uns die Wah 
rung der Freiheit des deutschen Arbeiters. Diese 
Freiheit wäre erledigt, wenn der Faschismus 
kommt. Die ernste Auffassung unserer Pflichten 
dem deutschen Arbeiter gegenüber zwingt uns, auf 
hohle Phrasen und leere Verneinungen zu ver 
zichten und für das Freiheitsgut zu sorgen." 
Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen er 
klärte Hilferding, wie gerade die vierte Notver 
ordnung deutlich zeige, daß vom juristischen Stand 
punkt aus das öffentliche Recht immer mehr über 
das Privatrecht siege. Das sei eigentlich eine Be 
stätigung der sozialistischen Ideologie. Es sei außer- 
odentlich interessant, wie, dem Zwange eiserner 
Umstände folgend, alle Einwendungen, die von 
Zm Haushaltsausschnß des Reichstages gab Abg. 
Dr. Hilferding eine Erklärung über die Stellung 
der Sozialdemokratie zur Notverordnung ab, die 
unzweideutig dartut, daß die Sozialdemokratie 
das Kabinett Brüning auch nicht über die neueste 
Notverordnung stolpern lassen, d. h. daß sie die 
Regierung weiter stützen wird. Ausschlaggebend 
für die sozialdemokratischen Führer ist das Be 
mühen, unter allen Umständen ein Zurmachtkom 
men der Nationalsozialisten zu verhindern. Ob 
ihnen das auf die Dauer gelingt, steht dahin. 
Denn die Entwicklung ist schon lange nicht mehr 
ausschließlich parlamentarisch gebunden, sondern 
in hohem Maße auch von außerparlamentarischen 
Faktoren abhängig, und zwar inner- wie außen 
politisch. 
In der für die parlamentarische Taktik kenn 
zeichnenden Erklärung Hilferdings heißt es: „Wir 
şinden die Bestimmungen der Notverordnung ver 
werflich, die der großen Masse der werktätigen 
Bevölkerung weitere Lasten auserlgen, ohne daß 
os möglich ist, vorher oder mindestens gleichzeitig 
für eine Senkung der Lebenshaltungskosten zu 
sorgen. Wenn wir wissen würden, daß an Stelle 
dieser Notverordnung eine bessere gesetzt werden 
bürgerlicher Seite gegen den Sozialismus gemacht 
worden seien, nun sielen, und wie die sozialisti 
schen Gedankengänge nun von bürgerlichen Par 
teiangehörigen in die Tat umgesetzt werden müß 
ten. 
Bezeichnend für die 
sozialdemokratische Wandlung in der 
Tributfrage 
ist es, daß der Sozialdemokrat Keil erklärte, 
eigentlich sei jetzt die Zeit gekommen, wo der 
Reichstag in würdiger, entschiedener und unzwei 
deutiger Form eine Kundgebung an die Welt 
richten müsse, daß die Weiterzahlung der Tribute 
sür Deutschland unmöglich sei. 
Die allgemeine Finanzaussprache und die Ab 
stimmung über die damit in Verbindung stehenden 
Anträge werden nach der Weihnachtspause zur 
Erledigung kommen. 
Die von den gewerkschaftlichen Spitzenverbän 
den erbetene erneute' Aussprache mit dem 
Reichskanzler über die Notverordnung ist 
für heute nachmittag in Aussicht genommen. 
■ Ì .
	        
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